Liberales Institut
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8001 Zürich, Schweiz
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Umwelt und Markt
Während die Herausforderungen des Umweltschutzes nahezu grenzenlos erscheinen, herrscht auf Seite der Lösungen pure Einfalt: der Staat soll es richten. Die Leistungsbilanz staatlicher Massnahmen ist jedoch ernüchternd. Umweltprobleme benötigen heute Jahrzehnte, um eine effektive Lösung zu finden. Allzu oft erweist sich der Staat gar als Umweltzerstörer statt -schützer.
Das Kompetenzzentrum Umwelt und Markt dient der Erforschung marktwirtschaftlicher Lösungsansätze im Umweltschutz. Im Mittelpunkt stehen dabei freiheitliche Institutionen wie das Privateigentum, die Vertragsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit. Um Reaktionen insbesondere auf den Klimawandel zu untersuchen, hat das Liberale Institut gemeinsam mit weiteren internationalen Forschungsinstitutionen die Civil Society Coalition on Climate Change gebildet.
Publikationen
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Das Atomzeitalter ist noch lange nicht zu Ende
Juli 2011
Nur in Deutschland, der Schweiz und Italien ist nach dem Tsunami vom 11. März 2011 und dem nachfolgenden Unglück im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi das «Ende des Atomzeitalters» ausgerufen worden. Andernorts geht der Bau neuer Kernreaktoren weiter. Doch überall ist die Diskussion über bessere Reaktorkonzepte in Gang gekommen.
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Der liberale Ansatz in der Umwelt- und Energiedebatte
Mai 2011
LI-PAPER. Nur wenn die Dynamik der Marktwirtschaft genutzt wird, können natürliche Ressourcen nachhaltig geschützt werden.
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Zu viel Aufregung um den «Peak Oil»
März 2011
Marktvorgänge, nicht physische Grenzen sind für das Fördermaximum entscheidend.
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Klimaprognosen: Im Angesicht der grossen Gefahr
November 2010
LI-PAPER. Das Zusammenspannen aller gesellschaftlichen Kräfte nach Art einer Kriegswirtschaft wirkt nur kontraproduktiv.
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Nachhaltigkeit als Element der Marktwirtschaft
November 2010
LI-PAPER. Auf einem freien Markt konkurrieren die Teilnehmer ihren Präferenzen entsprechend um knappe Ressourcen.
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«Grüne» Jobs - teuer für Arbeitnehmer, Steuerzahler und die Umwelt
August 2010
Eine aktuelle Studie zeigt auf, dass staatliche Programme zur Förderung «grüner Arbeitsplätze» weltweit bereits 430 Milliarden Franken Steuergelder verschlingen. Diese Aufgaben drohen netto zu einem Arbeitsplatzverlust zu führen.
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Die Klima-Religion kommt ins Wanken
März 2010
Im Namen der «Klimarettung» entwickeln Politiker und Bürokraten immer neue Ideen für Staatsinterventionen, die massiv in die Freiheiten der Bürger eingreifen. Doch rechtfertigt die Faktenlage einen politischen Aktivismus?
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Vorbeugen ist nicht immer besser als heilen
Februar 2010
Was der Flop der H1N1-Impfung über das Vorsorgeprinzip lehren könnte.
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Nach Kopenhagen - und «Climategate»
Januar 2010
Vom Kopenhagener Klimagipfel «COP15» sind zwei Punkte im Gedächtnis geblieben. Erstens hantieren Politiker mit exakten Temperatur- und CO2-Reduktionszahlen, wie wenn das Klima im physikalischen Labor stattfinden würde. Zweitens geht es um astronomische Geldsummen, die gegen den Klimawandel verteilt und umverteilt werden sollen. Solche Aussichten mobilisieren alle möglichen Akteure. Zu den materiellen Profiteuren gehört auch der Wissenschaftskomplex. Die öffentliche Aufmerksamkeit müsste vermehrt auf die drohende Politisierung der Forschung gelenkt werden - eine Aufgabe, der sich die hiesigen Medien bisher verschlossen haben.
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Vom ökologischen Schaden der Politik
Dezember 2009
LI-PAPER. Es ist die ureigenste Kompetenz des freien Marktes, grenzenlose Bedürfnisse mit begrenzten Mitteln möglichst gut zu befriedigen.
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Der Klimahysterie widerstehen — Argumente gegen eine überstürzte Klimapolitik
November 2009
LI-PAPER. Ist die Idee einer weltweit koordinierten Bekämpfung der Klimaerwärmung mehr als eine kostspielige bürokratische Anmassung?
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Kühlere Töne zur Klimaerwärmung
März 2009
Ein Bericht von der durch das Heartland Institute in New York veranstalteten internationalen Klimawandelkonferenz 2009.
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Natürliche Verbündete: Marktwirtschaft und Umweltschutz
März 2009
Der Band «Natürliche Verbündete - Marktwirtschaft und Umweltschutz» des Liberalen Instituts erörtert liberale Ansätze des Umweltschutzes und der nachhaltigen Entwicklung.
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Abschied vom grünen Weltbild
Februar 2009
Es wäre nun an der Zeit, nüchtern zu überprüfen, ob der „Abschied vom Zeitalter fossiler Energien“ wirklich Dreh- und Angelpunkt der Energiepolitik sein kann.
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Ökonomische Gesetze machen vor dem Klimawandel nicht halt
November 2008
Die heutige Klimapolitik könnte teurer werden als der Klimawandel selbst, sagte Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker vom deutschen Max-Planck-Institut zur Erfor schung von Gemeinschaftsgütern anlässlich eines Gastreferats beim Liberalen Institut in Zürich.
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Klimawandel erfordert Abbau von Handelsschranken
Oktober 2008
Anlässlich des UNO-Welternährungstages fordert die Civil Society Coalition on Climate Change (CSCCC) Regierungsvertreter zu einem Abbau verzerrender Handelsschranken und Subventionen auf. Die internationale Arbeitsgemeinschaft gemeinnütziger Organisationen erkennt darin den einzig gangbaren Weg für eine Bewältigung des Klimawandels durch die von Armut und Hunger betroffenen Regionen der Welt.
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The Vanity of the Bonfires
August 2008
Earlier this month, the local press carried a summary of a report compiled by a panel of so-called ‘experts' of the Swiss Academy of Engineering Science (SATW) under the startling rubric that motor gasoline “should” henceforth be priced, by fiat, at no less than CHF 4 per litre — roughly double the current market price.
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Klimaschutzpolitik als Ausdruck des Nihilismus
Juni 2008
Ein Plädoyer für gesunden Menschenverstand und Wettbewerb statt Bürokratie und konsensuale Gutheissung.
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Protectionism harms consumers and the environment
Februar 2008
The competitive market process, underpinned by free trade between and within nations, is inherently more sustainable than the regulated economy advocated by eco-doom mongers.
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Mit der Klimaerwärmung leben lernen
Dezember 2007
Statt sich mit aller Kraft für eine interventionistische Verlangsamung der Klimaerwärmung einzusetzen, sollte man mehr auf die marktlichen und technologischen Entwicklungen vertrauen.
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Adaptation, not emission cuts
Dezember 2007
If the negotiators on the resort island of Bali are seriously concerned about avoiding dangerous climate change in a cost-effective manner, they should be looking primarily at adaptation, not at trying to cut emissions.
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Civil Society Report on Climate Change
Dezember 2007
The Civil Society Report on Climate Change shows that Kyoto 2 is the wrong solution. Such a treaty would harm billions of poor people: it would make energy and energy-dependent technologies, such as clean water, more expensive, and would perpetuate poverty.
Aktuelle Bücher
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Die Ökotyrannen: Angstmacher und Besserwisser
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Blauer Planet in grünen Fesseln
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Öko-Nihilismus
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Natürliche Verbündete - Marktwirtschaft und Umweltschutz
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Meltdown: The Predictable Distortion of Global Warming by Scientists, Politicians, and the Media
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Cool It!: The Skeptical Environmentalist's Guide to Global Warming