Liberales Institut
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Politische Vielfalt
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Der Staat ist ein Bandit, den man in Schach halten muss
August 2012
Die aktuelle Politik begreift auch heute Europa als einheitlich zu machenden Territorialstaat und Rousseausche Vision.
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Politischer Verrat an Europa
Juni 2012
Den langfristigen Grundlagen für den wirtschaftlichen und kulturellen Erfolg Europas droht die politische Zerstörung. Dabei stände eine Alternative bereit.
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Entschweizerte Schweiz?
April 2012
Die Staaten der Europäischen Union werden langsam, aber sicher verbrüsselt. Darum braucht Europa ein Beispiel und Vorbild für alternative Staatsmodelle.
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Orwellsche EU
Juli 2011
Die Europäische Union macht auf dem Weg in die monetäre Planwirtschaft Rechtsbrüche vergessen, indem sie das Recht umschreibt.
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Regulierung auf leisen Sohlen in der Europäischen Union
März 2011
LI-PAPER. EU-Mehrheitsentscheidungen ermöglichen es den Mitgliedsländern, höhere Regulierungsniveaus aufzuzwingen.
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Die Tragödie des Euro
Februar 2011
LI-PAPER. Das politische Projekt zur Zentralisierung Europas erweist sich als konfliktträchtige Fehlkonstruktion.
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Europa braucht die Schweiz als Störenfried
Januar 2011
Manch hässliche Mechanismen der EU stossen vielen Schweizern auf. Zu Recht. Denn die Schweiz sollte ein kulturelles Gegenmodell bleiben.
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Der Mythos der Mitbestimmung in der Europäischen Union
Oktober 2010
Wäre die Schweiz Mitglied der EU-Institutionen, müsste sie sich auf eine Aussenseiterrolle ohne nennenswerten Einfluss beschränken.
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Die Grenzen der Souveränität staatlicher Macht
September 2010
Die EU beruht auf einem veralteten Konzept. Sie verfolgt Ziele, die auch grundlegende liberale Werte gefährden.
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Buchbesprechung: «Der Staat im dritten Jahrtausend»
Juni 2010
LI-PAPER. Eine Zukunftsvision der Staatsführung, die von liberalen Erkenntnissen und Überzeugungen geleitet wird.
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Freiheit und Vielfalt statt alternativlosem Zentralismus
Juni 2010
LI-PAPER. Die Rettung des Euro durch eine zentralistische Geld- und Wirtschaftspolitik widerspricht dem europäischen Geist.
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Begrenzung der Demokratie durch Begrenzung der Politik
Januar 2010
Je mehr Lebensfragen via Politik und Zwang gelöst werden sollen, desto fragwürdiger wird das Mehrheitsprinzip.
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Der Vertrag von Lissabon birgt mehr Sprengstoff als Kitt
November 2009
Die EU ist im strukturkonservativen Denken des Merkantilismus und des entmündigenden Daseinsvorsorgestaates verhaftet geblieben.
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Steuerbelastung und individuelle Rechte in der OECD — ein internationaler Vergleich
Juni 2009
LI-STUDIE. Die Profiteure des Kampfes gegen «Steueroasen» sind alleine die reformunfähigen Hochsteuerländer.
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Das europäische Steuerkartell und die Rolle der Schweiz
November 2008
LI-STUDIE. Die steuerliche Zentralisierung auf der Ebene der EU findet in viel stärkerem Ausmass statt, als gemeinhin wahrgenommen.
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Was läuft falsch in der Europäischen Union?
November 2008
LI-PAPER. Das Problem der EU ist nicht auf ein mangelndes Verständnis für Demokratie zurückzuführen, sondern liegt viel tiefer.
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Mehrheitsprinzip: Appenzell ist die Alternative zu Athen
August 2008
Bedroht das demokratische Mehrheitsprinzip die Freiheit? Ein Vergleich zwischen griechischer Polis und der direkten Demokratie in Schweizer Kantonen
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Tax Competition: The Swiss Case
June 2008
PAPER. Tax competition in Switzerland provides taxpayers with more choice and better protection of their property rights.
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Subsidiarität und Non-Zentralität
Februar 2008
LI-PAPER. Wir müssen den Föderalismus als Non-Zentralismus nicht relativieren und kapputtreformieren, sondern radikal erneuern.
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Einbürgerung als Zuwahl
Oktober 2007
LI-PAPER. Die Frage der Einbürgerung ist viel zu grundsätzlich als dass man sie den Gerichten überlassen dürfte.
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Wehret den Visionen: Pragmatismus als bleibendes Erfolgsgeheimnis der Schweiz
September 2007
Die Europäische Union ist ein von oben geschaffenes, zentralistisches Gebilde, das sich mit institutionellem und fiskalischem Wettbewerb schwer tut. Dies ist mit schweizerischen Grundwerten nicht zu vereinbaren.
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Zum Steuerdisput mit der EU
August 2007
Die strikte Anwendung des Legalitätsprinzips im Steuerbereich kann nicht durch nachträgliche und einseitige Vertragsauslegung aufgehoben werden.
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Zum «fairen Wettbewerb» der EU
August 2007
Eine vereinheitliche Steuerbemessungsgrundlage für Unternehmen in der EU ist der Einfallstor für hohe Mindeststeuersätze.
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Gegen den Richterstaat
Juli 2007
In der EU ist die richterliche Gewalt der kooperative Partner der Kommission, der die Macht der Exekutiven stützt und legitimiert.
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Entschädigung von Gewinnern durch Gewinner?
Mai 2006
Gegenseitige Öffnungen führen normalerweise für alle beteiligten Länder zu einem Netto-Gewinn. Die Auffassung, die Schweiz habe an die EU-Osterweiterung einen Beitrag im Sinn einer Abgeltung von Vorteilen zu leisten, hält einer sorgfältigen Analyse nicht stand.
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Reformstau und «hölzerne Mauer»
Juli 2005
Die Schweiz leidet wohl an einer Kombination der beiden Stautypen: einerseits zu viel, anderseits zu wenig Reformen.
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Personalisieren statt Territorialisieren
Mai 2005
Die Suche nach den optimalen Grenzen jenes Territoriums, auf welchem sich über die Steuern öffentliche Kosten und öffentliche Nutzen auch nur halbwegs sinnvoll zuordnen lassen, führt in eine Sackgasse. Jede neue Grenzziehung erzeugt neue Irrationalitäten und Externalitäten, da jedes Infrastrukturangebot sein eigenes Einzugsgebiet hat.
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Is Switzerland Losing its Precious Heritage of Decentralization in the Name of Efficiency?
2005
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Riskante Weltstaat-Utopie
November 2004
Der Staat zwingt seine Bürgerinnen und Bürger über Steuern und Rentensysteme und Monopole grosse Bestandteile ihrer Einkünfte nach seinem Kollektivwillen zu verwenden.
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Lob des Non-Zentralismus
2004
LI-PAPER. Die Versuchung des Zentralismus ist gross, und die Halbwertszeit seines Zerfalls dauert lange.
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In Praise of Non-Centralism
2004
LI-PAPER. Centralism offers a great temptation, and the half-life of its disintegration lasts long.
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Anstalt und Körperschaft — zwei Staatsmodelle
September 2003
Man sollte dort, wo das körperschaftliche Staatsverständnis noch lebendig ist, keine Abkehr davon erzwingen. Bemerkungen zur Einbürgerungsfrage
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The “more-or-less-free-traders”
October 2002
The EU has been founded to promote free trade, but in fact it has turned to a bureaucratic, interventionist and egalitarian organisation governed by technocrats and soft-socialists.