Media clippings
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Ringen um den Schweizer Gesundheitssektor
5. Juni 2012
Planwirtschaftliches Denken verteuert das Gesundheitssystem. Die Diskussionen auf dem Symposium des Liberalen Instituts zeigen, dass neue Umverteilungen und weitere Bürokratie keine Lösungen darstellen. Gezielte Solidarität in Kombination mit mehr Wettbewerb wäre ein Ausweg.
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Röpke-Preis für Beat Kappeler
December 10, 2011
Das Liberale Institut hat seinen Wilhelm-Röpke-Preis dieses Jahr dem Schweizer Publizisten und Ökonomen Beat Kappeler verliehen.
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Matte wirtschaftliche Freiheit
September 21, 2011
Weltweite Einengung der Spielräume durch Staatsaktivismus
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Vom sozialstaatlichen Scheitern
July 6, 2011
Ein liberaler Blick auf kollektive Umverteilungssysteme
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Regard sur une prévoyance sortie des griffes des politiciens
June 1, 2011
Le système de retraite est de plus en plus malade. Certes la crise de l'AVS est repoussée de quelques années. Mais en 2025, le déficit ne pourra plus être compensé par le placement de la fortune du fonds.
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Ebauches d'alternatives à l'Etat providence
May 30, 2011
L'explosion des dépenses sociales pourrait entraver la croissance et la compétitivité de la Suisse à l'horizon 2030. Un ouvrage évalue les réformes qu'elle pourrait importer.
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Röpke-Preis an Karl Reichmuth
December 8, 2010
«Im Geldwesen sitzen wir noch im tiefsten Sozialismus fest»
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Le libéralisme à l'épreuve de l'insécurité et du centralisme
November 17, 2010
Les réponses libérales aux préoccupations du moment ont été exprimées lors d'un colloque de deux jours, à Berne, organisé par le Liberales Institut et le Cercle démocratique de Lausanne.
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Assurance-maladie: le modèle Singapour
June 14, 2010
Le compte épargne-santé semble avoir permis à la cité-Etat d'enrayer la hausse des coûts.
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Wider ein Mehr an Umverteilung
3. April 2010
Mit der Finanz- und Wirtschaftskrise erschallt der Ruf nach «sozialer Gerechtigkeit» immer lauter.
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Les socialistes qui refusent de supprimer la flat tax
3. März 2010
Presque quatre ans après son arrivée au pouvoir en Slovaquie, la coalition de gauche n'a pas supprimé la flat tax. L'événement n'est pas mince en ces temps de dénonciation du libéralisme. La flat tax a profité à toutes les classes de revenu et elle est très populaire.
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«Steuern der Zukunft sollen flacher werden»
24. Februar 2010
Ist die Einheitssteuer eine gerechte Steuer? Sollten alle Kantone nach dem Vorbild Obwaldens die Flat Tax einführen? Diese Fragen beschäftigten Experten im Rahmen einer Steuerkonferenz in Zürich.
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Eine gerechtere Steuer - Überlegungen zur Flat Tax
20. Februar 2010
Wie müssen Steuern aussehen, damit sie von der Mehrheit der Bürger als gerecht empfunden werden? Eine Veranstaltung des Liberalen Instituts versuchte darauf eine Antwort zu finden.
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Gemeindeautonomie, direkte Demokratie und Steuerwettbewerb in der Schweiz
November 2, 2009
Ein Interview mit Robert Nef im Anschluss an ein Seminar zur Themenkreis Föderalismus und Kommunalautonomie veranstaltet vom Liberalen Institut (Potsdam).
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Freiheit ist auch bei schlechtem Wetter ein Thema
September 15, 2009
Die Schweiz ist auf der Liste der freiesten Länder weiterhin auf Platz vier. Die Frage nach den Wirkungen der Krise ist offen.
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La liberté économique est aussi très cyclique
September 15, 2009
Selon l'indice de liberté économique 2009, la Suisse maintient sa position de pointe en Europe.
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Kiosk oder Insel der Freiheit?
June 2, 2009
An Sonn- und Feiertagen läuft das Geschäft der Tankstellenshops wie geschmiert. Nach der Eröffnung der Westumfahrung wollten die Zürcher Behörden den geltenden gesetzlichen Bestimmungen mehr Nachachtung verschaffen — und stachen in ein Wespennest.
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Die sieben Todsünden der Banken
January 18, 2009
Robert Holzach, 86, war Generaldirektor und VR-Präsident der Schweizerischen Bankgesellschaft SBG und bis zur Fusion mit dem Schweiz. Bankverein 1998 Ehrenpräsident der UBS. In dieser Funktion hielt er 1993 vor dem Liberalen Institut in Zürich eine Tischrede, die die NZZ am Sonntag leicht gekürzt am 18. Januar 2009 nochmals veröffentlichte.
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Freisinn - Liberal und populär geht nicht
September 19, 2008
Mehr Mut zur Unbeliebtheit — nur so hat die FDP eine Chance, sagt einer ihrer Vordenker.
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La concurrence entre les Etats du XVIIIe siècle à nos jours
May 21, 2008
La concurrence profite à tous, y compris aux petites nations.
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«Le système allemand encourage la fraude»
April 28, 2008
Professeur à l'Institut de finances publiques de l'Université Humboldt, à Berlin, Charles Blankart analyse la différence de perception que l'on a de l'Etat dans les deux pays.
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Wenig Verständnis für Entwicklungshilfe
November 12, 2007
June Arungas Engagement für Freiheit und Telekommunikation
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«Nur die passende Lösung überlebt»
August 29, 2007
Robert Nef verteidigt den Föderalismus, kritisiert Umverteilungen in den zentralen Apparaten und will die Schweizer Sozialwerke zugunsten privater Hilfsmodelle schrittweise umbauen. Dabei setzt er auf die spontane Hilfe von Mensch zu Mensch.
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«Freiheit ist generell unbequem und oft lästig»
November 25, 2006
Robert Nef über die Sozialwerke, die Justiz, den Föderalismus und das Kaputtfördern
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Der Schrecken der Sozialisten
February 15, 2006
Mit seinen Theorien beeinflusste er die Wirtschaftspolitik des Westens nach dem Zweiten Weltkrieg wie kaum ein anderer: Friedrich August von Hayek, Verfechter des freien Marktes und Lieblingsfeind der Linken.
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Was man sieht und was man nicht sieht
November 17, 2005
Das Liberale Institut hat seinen Preis für Nachwuchspublizistik Matthias Schaub verliehen. Er hat die Landwirtschaftspolitik im Stil des scharfzüngigen liberalen Publizisten Frédéric Bastiat (1801-1850) aufgespiesst.
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Robert Nef, artisan des idées libérales
November 10, 2005
Son ouvrage sur le non-centralisme rencontre un franc succès à l'Est. Robert Nef organisait mercredi soir une fête de la liberté, en mémoire de la chute du Mur.
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«Wir haben zu viel Selbstvertrauen verloren»
May 25, 2005
Robert Nef befürchtet bei einem Ja zu Schengen langfristig einen Souveränitätsverlust der Schweizer Wirtschaft.
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«Ich habe eine Allergie gegen den Zwang»
3. März 2005
Die Gesellschaft lebt davon, dass Verantwortung und Pflichten freiwillig übernommen werden. Probleme sind per Vertrag oder Vereinbarung und nicht durch Zwang zu lösen.
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Björn Lomborg, écologiste sceptique, pourfend Kyoto et défend la croissance
November 5, 2004
Le monde se porte mieux, déclare le célèbre le professeur danois. Placer le traité de Kyoto au centre des préoccupations serait une lourde erreur.
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«Wer zu viel umverteilt, zerstört die Gesellschaft»
October 13, 2004
Robert Nef über seinen Club der Freunde, die Wirtschaft, die Wachstumsdebatte und die Sozialwerke
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La solidarité par l'État casse les solidarités
April 16, 2004
Il y a vingt-cinq ans, Robert Nef créait le Liberales Institut. Aujourd'hui, il continue à le diriger avec détermination et conviction. Il est en effet persuadé que si nous devons avoir un avenir, c'est par le libéralisme qu'il passera.
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Markt, Mündigkeit und Menschenwürde
March 18, 2004
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Instituts äussert sich Robert Nef zum inflationär verwendeten Begriff «liberal», zum Zustand des Freisinns und zur Zukunft des Liberalen Instituts.
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Wettbewerb statt Mehrheit
February 14, 2004
Verfassungen können dazu missbraucht werden, Macht, die staatliche Institutionen im Laufe der Zeit an sich gerissen haben, im Nachhinein zu legitimieren und weiter auszubauen.