Die Corona-Impfung sei sicher, schütze vor Übertragungen, und jeder, der sich nicht impfen lasse, sei ein unsolidarischer Idiot. Solche Behauptungen und Anschuldigungen durch zahlreiche Politiker, Behördenvertreter und Promis waren während den Krisenjahren gang und gäbe.
Ein neues Buch des ehemaligen Pfizer-Cheftoxikologen weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden. Das Buch von Helmut Sterz betrachtet die Innenwelt der Prüf- und Zulassungsverfahren von Pfizer und hat das Potential, das Corona-Narrativ zum Kippen zu bringen, mit welchem staatliche Zwangsmassnahmen und Menschenrechtsverletzungen en masse gerechtfertigt wurden.
Der Anfang ist gemacht. Von der amerikanischen Seuchenschutzbehörde CDC wurden zehn tote Kinder durch mRNA-Impfstoffe gemeldet. FDA-Forscher empfahlen zuletzt eine Black-Box-Warnung für mRNA-Impfstoffe – der letzte Schritt vor der Marktentfernung, quasi kurz vor Ramschniveau. Das für Impfstoffsicherheit in Deutschland zuständige Paul-Ehrlich-Institut kann derweil noch nicht mal Gesprächsprotokolle der eigenen Sitzungen liefern.
Das ganze Impfnarrativ ist seit Beginn ein einziger toxischer Ballon. Es begann mit einer Testpandemie und asymptomatischen Kranken – jetzt schält sich der angebliche “Gamechanger” als Biowaffe gegen die eigene Bevölkerung heraus.
Corona-Narrativ stützte sich auf Lügen
Das Buch von Helmut Sterz setzt die Nadel an diesen toxischen Ballon, betrachtet die Innenwelt der Prüf- und Zulassungsverfahren von Pfizer und hat das Potential, das Narrativ zum Kippen zu bringen.
Hat irgendwer die Lügen noch gezählt?
- “mRNA” löst sich angeblich – “ein so elegantes Verfahren!” – in kürzester Zeit von selbst auf, meinte Alena Buyx. Das war gelogen.
- Das Ganze sei angeblich nebenwirkungsfrei (Lauterbauch) – das war gelogen.
- Es gehe nicht von der Schwangeren auf das Baby über (Brinkmann) – das war gelogen, auch wenn ein Markus Lanz bei all diesem Unfug entweder nickte oder schwieg – was wusste er, der Steigbügelhalter der Corona-Junta?
- In der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages wurde es soeben kurz “spahnend”, denn dort erfuhr man vom ehemaligen Gesundheitsminister Spahn, dass die Impfung nur schwere Verläufe verhindern sollte, während er zuvor genauso sicher behauptet hatte, nur die Impfung schütze vor Infektionen. Letzteres widerlegten die mehrfachgeimpften Drosten und Buyx an eigenem Beispiel. Als Basis für 2G sollte der Impfstoff übrigens vor Ansteckung schützen, wozu er nie konzipiert war. Die Lüge ändert ihr Mäntelchen, wie es für sie gerade passt. Wenn es also eine “Impf-Mafia” gibt, so der plakative Titel von Sterz’ Buch, also eine Art Bündnis zur Verbrechensverabredung inklusive Omertà, dann war sie äußerst stümperhaft und schlecht abgesprochen unterwegs. Jeder erzählte irgendetwas anderes und behauptete felsenfest, das sei Wissenschaft.
Kann man indoktrinierte Hirne, so Michael Nehls, überhaupt noch irgendwie erreichen? Schon Mark Twain wusste, dass es leichter ist zu lügen, als jemanden davon zu überzeugen, dass er belogen worden ist. Klar ist: Wenn die Impfung nicht vor Weitergabe schützen sollte, waren alle 2G-Maßnahmen reine Willkür und damit verfassungswidrig, weil extrem unverhältnismäßig. Die Einrichtungsbezogene Impfpflicht ist es ebenso.
Wo sind die Amnestieverfahren gegenüber Ärzten, die Kochsalz verimpften? Wo gegenüber Bundeswehrsoldaten, die sich nicht haben impfen lassen? Wo sind die Wiedereinstellungen der Menschen, die wegen fehlender Impfung ihre Jobs verloren haben? Wo ist die Rehabilitierung der Impfkritiker, die von Medien etikettiert und ausgegrenzt worden sind? Wo sind die Entschädigungen gegenüber den Impfopfern und wo die Einleitung der Strafverfahren gegen Impfstoffhersteller, Politiker und ihre propagandistischen Steigbügelhalter? Viele Fragezeichen im besten Deutschland aller Zeiten.
Mit Vorsatz gehandelt
Helmut Sterz sticht mit seinem Buch zur richtigen Zeit in diesen toxischen Ballon hinein, während sich die Vorzeichen aus den USA kommend massiv verändert haben und dem Thema Aufarbeitung ungeahnten Auftrieb verleihen. Sterz weiß, was es braucht bezüglich Studien, Tests und Datenlage, um Impfstoffe auf den Markt zu bringen. Er kennt die Prüfverfahren und hat in seinem Buch genauestens nachgezeichnet, was an Studien bei Pfizer vorgenommen worden ist, was unterlassen worden ist und warum aus dieser Gesamtlage der Vorwurf entstehen muss, dass hier mit Vorsatz gehandelt worden ist.
Es ist auch hier nicht das eine große Versäumnis, das man herauspicken kann oder muss; das erschreckende Sammelsurium der Verfehlungen macht den Skandal. Es gibt eine (juristisch festzulegende) Grenze, ab der ein Sammelsurium von Fehlern, Weglassungen, Abkürzungen, Vertuschungen etc. die Verantwortlichkeit begründen und aus dem Versehen ein Verbrechen machen.
Wo will man ansetzen? Die Liste ist lang und hier unvollständig: Unzureichende allgemeine Toxizitätsstudien, fehlende Dosisfindungsstudien, keine Sicherheitspharmakologie-Studien, keine Immuntoxikologie-Studien, fehlende Genotoxizitäts- und Karzinogenitätsstudien, keine Studien zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, keine Studien zur Pharmakokinetik und Biodistribution…
Besonders skandalös war der Umgang mit Schwangeren: Obwohl Frühaborte kurz nach der Impfung bekannt waren, empfahl man Schwangeren die Impfung mit politischem Nachdruck, erklärte sie zur besonders “vulnerablen Gruppe”. Wenn all das kein System hat, was dann?
Jetzt stellt sich die Frage der Haftung
All diese Umstände wiederum und die Beweisführung sind aus haftungsrechtlichen Gesichtspunkten entscheidend, denn nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit gilt die Haftungsbefreiung nicht, welche die Politik den Impfstoffherstellern großzügig eingeräumt hatte. Auch das ein Skandal, über den noch zu sprechen sein wird. Daraus abgeleitet stellt sich auch die Frage der Haftung von Politikern und medialen Propagandisten.
Nicht nur wer mit Wissen und Wollen lügt, handelt vorsätzlich, auch derjenige, der ins Blaue hinein Behauptungen aufstellt, ohne genau zu wissen, ob diese zutreffen, und ohne offenbar tiefere Erkenntnisse darüber eingeholt zu haben, was Tatsachenbasis ist. In diesem Fall sprechen Juristen von sogenanntem bedingtem Vorsatz. Es ist die erste Stufe des Vorsatzes, der wiederum Voraussetzung ist für die meisten Delikte.
Ein Karl Lauterbach, der zum Beispiel mehrfach behauptet hat, die Impfungen seien nebenwirkungsfrei beziehungsweise quasi nebenwirkungsfrei, und damit mögliche schwere Folgen der Impfstoffe entweder vertuscht, verschwiegen oder geleugnet hat, ist ganz klar im Bereich des bedingten Vorsatzes unterwegs.
Hat er bei den Herstellern konkret nachgefragt? Hat er sich bei den Zulassungsbehörden konkret darüber informiert, wie die Datenlage aussieht, welche unerwünschten Meldungen eingetreten oder erfolgt sind? Auf Nichtwissen kann derjenige nicht plädieren, der derartige Behauptungen felsenfest aufstellt, und dann noch in einer Position, in der er besonderes Vertrauen für sich reklamiert. Wer so spricht, wie Lauterbach es tat, dem sind die Folgen egal. Und das ist bedingter Vorsatz.
Wer sich bewusst blind und taub stellt, aber in maximaler Weise das Propagandamaul aufreißt, macht sich nun einmal strafbar. Und das Buch von Helmut Sterz kann der Wendepunkt sein, der dieses Narrativ zum Kippen bringt und die Beteiligten für diese Straftaten zur Rechenschaft gezogen werden.
Massenhaft Anzeigen
Was es jetzt bräuchte, sind massenhaft Anzeigen. Wenn diese nicht verfolgt werden, braucht es Klageerzwingungsverfahren und in letzter Konsequenz Dienstaufsichtsbeschwerden gegen untätige Staatsanwälte oder Anzeigen gegen dieselben wegen Strafvereitelung im Amt.
Klar ist: Fünf Jahre nach Corona – und damit sind wir wieder bei Mark Twain – kann die Lüge den Erdball einmal umrundet haben und dabei Milliarden Menschen ins Elend stürzen, während sich die Wahrheit erst noch die Schuhe anzieht. Was jedem zu denken geben muss: Weder mit medialen, wissenschaftlichen noch juristischen Mitteln hat es die alternative Sichtweise auf das Geschehen bisher in das Overton-Fenster der Medien geschafft, nicht in die Gerichtssäle der Republiken, nicht in die Aufklärungskommissionen der Demokratien.
Und damit stellt sich die große Frage, wie angesichts des Systemunrechts, das begangen worden ist, diese unsere Staatsform und dieser angebliche Wertewesten noch zu halten sind.
Klar ist nur: Wir müssen all dies aus eigener Kraft aufarbeiten. Uncle Sam wird in Deutschland keinen Regimesturz durchführen, nicht „Frieden, Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit” (und Presselizenzen für Systemmedien mitsamt Rosinen) vom Himmel regnen lassen – dafür fehlt es schlicht an Anreizen in diesem Land, also sowohl an Rohstoffen als auch an Grips.
Dafür gibt es in Deutschland ganz ganz viele Dauerwerbesendungen gerade. Nichts scheint niemandem mehr zu peinlich zu sein. Auch das: ein Krisenphänomen.
Helmut Sterz, Die Impf-Mafia, Pfizers ehemaliger Cheftoxikologie weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden, 240 Seiten, Rubikon-Verlag, 24 Euro (hier bestellbar)



