Veranstaltungen

Das Liberale Institut freut sich auf Ihre Teilnahme an seinen Veranstaltungen. Unser liberaler Kalender führt auch gelegentlich Veranstaltungen affiliierter Organisationen auf, die für ein erweitertes Publikum von Interesse sind.

  • Dienstag, 28. September 2021

    LI-Konferenz «Rezepte gegen die Staatsaufblähung»

    Basel

    Mövenpick Hotel Basel, Aeschengraben 25, 4051 Basel
    Beginn um 18.30 Uhr (Eintreffen ab 18 Uhr)

    Weltweit sehen sich alle Wohlfahrtsstaaten vor dieselben Herausforderungen gestellt: Einerseits führt die Illusion, dass jedermann auf Kosten von jedermann leben könne zu ständig steigenden Ansprüchen an den Umverteilungsstaat. Andererseits würgt die dazu notwendige und zunehmend exzessive Besteuerung die Aktivitäten zur Schaffung von Wohlstand ab und trocknet damit die Besteuerungsgrundlage langsam aber sicher aus. Es ist daher kein Zufall, dass sich Staaten immer üppigere Schulden aufladen, zum masslosen Gelddrucken verleitet werden und zu immer invasiveren Eigentumsverletzungen neigen. Für wie lange kann diese alles andere als nachhaltige Politik noch weiterbetrieben werden? Welche vielversprechenden Auswege aus der Teufelsspirale gibt es? Auf welche zeitlosen ordnungspolitischen Grundsätze gilt es sich zurückzubesinnen? Dieser Anlass zu Ehren Silvio Borners (1941-2020), der sich in seinem Wirken prinzipiell gegen die Ausdehnung des Staats gestellt hatte, wird gemeinsam vom Liberalen Institut und dem Carnot-Cournot-Netzwerk organisiert.

    Referenten:

    Gerhard Schwarz, Dr. oec., Wirtschaftspublizist
    «Wieviel Staat können und wollen wir uns leisten?»

    Beat Kappeler, Dr. h.c., Wirtschaftspublizist
    «Selbstbindung der Akteure im Staat»

    Anschliessend Diskussion und Apéro

    Anmeldung erforderlich: Zum Anmeldeformular

  • Dienstag, 26. Oktober 2021

    LI-Konferenz und Buchvernissage «Technologien der Freiheit»

    Zürich

    Hotel Glockenhof, Sihlstrasse 31
    Beginn um 18.30 Uhr (Eintreffen ab 18.00 Uhr)

    Die Strategie, die von den meisten Freiheitsaktivisten sowie liberalen Politikern verfolgt wird, ist die Aufklärungsarbeit und das Schaffen von Mehrheiten für politische Reformen. Diese haben es jedoch oft schwer, weil sie an Sonderinteressen-Koalitionen scheitern. Doch was wäre, wenn es einen alternativen Weg gäbe, bei dem man den Staat gar nicht erst um mehr Freiheit bitten müsste? Könnte man sich mit einem unternehmerischen Ansatz einer Kombination von Technologien wie etwa Blockchain, Kryptografie und Künstliche Intelligenz zunutze machen, um die Privatautonomie auszuweiten, die individuelle Freiheit zu stärken, persönliche Daten und die Privatsphäre besser zu schützen sowie das Eigentum vor unberechtigtem Zugriff zu sichern? Was ist das Potenzial moderner Technologien für die Freiheit? Dieser Anlass ist zugleich die Vernissage des neuen Bands der Edition Liberales Institut.

    Referenten:

    Marc Friedrich, Deutschlands erfolgreichster Sachbuchautor (6 Spiegel-Bestseller in Folge), Finanzexperte
    «Die grösste Revolution aller Zeiten»

    Daniel Haudenschild, Präsident der Crypto Valley Association, CEO der Origyn Foundation
    «Freiheit aufbauen»

    Christian H. Hoffmann, Tech-Unternehmer, stv. Direktor und Head of AI am Swiss Fintech Innovation Lab in Zürich, Direktor von Startup Grind Genf
    «Was bedeutet die Künstliche Intelligenz für den Liberalismus?»

    Anschliessend Diskussion und Apéro

    Eine Einladung folgt.

  • Donnerstag, 2. Dezember 2021

    LI-Freiheitsfeier 2021 «Vom Wert der Selbstverantwortung»

    Zürich

    Zunfthaus zur Saffran, Limmatquai 54
    Beginn um 18.30 Uhr (Eintreffen ab 18 Uhr)

    In letzter Zeit wird zunehmend versucht, die Eigenverantwortung als ein untaugliches Konzept und etwas Unerträgliches darzustellen, um den liberalen Rechtsstaat zugunsten eines intervenierenden Wohlfahrtstaates zurückzudrängen: Viele Menschen seien gar nicht dazu in der Lage, für sich zu sorgen oder sich selbst zu schützen. Den modernen Herausforderungen könne man nur mit umfangreicher staatlicher Unterstützung begegnen. Doch rechtfertigt der Umstand, dass es tatsächlich Menschen ohne Fähigkeit zur Selbstverantwortung gibt, das grundsätzliche Herabmindern der Eigenverantwortung? Welche Gefahren birgt die kollektive Verantwortungslosigkeit? Was sind die Vorzüge einer auf der Ethik der Eigenverantwortung basierenden Gesellschaftsordnung?

    Referat:

    Michael Bubendorf, Managing Director bei der Ozean Brokerage & Shipping AG sowie Vorstandsmitglied bei den Freunden der Verfassung
    «Zum Zustand der Freiheit»

    Verleihung des Röpke-Preises für Zivilgesellschaft an:

    Werner Widmer, Dr. rer. pol., Gesundheitsökonom, für seinen Beitrag zur Aufwertung der Eigenverantwortung im Gesundheitsdiskurs — mit anschliessender Rede des Preisträgers
    «Gesundheit und Eigenverantwortung»

    Anschliessend Apéro riche, sofern es die regulatorischen Umstände zulassen

    Eine Einladung folgt.