Veranstaltungen

Das Liberale Institut freut sich auf Ihre Teilnahme an seinen Veranstaltungen. Unser liberaler Kalender führt auch gelegentlich Veranstaltungen affiliierter Organisationen auf, die für ein erweitertes Publikum von Interesse sind.

  • Dienstag, 28. Februar 2023

    LI-Gespräch «Capitalism, Socialism and War»

    Zürich

    Universität Zürich, Rämistrasse 71, Raum: KOL-E-18
    Beginn um 18:30 Uhr (Eintreffen ab 18 Uhr)

    Im Kapitalismus sei der Krieg die Fortsetzung der Konkurrenz der Unternehmen mit anderen Mitteln, behaupten Sozialisten. Es bestehe ein unmittelbarer Zusammenhang von Kapitalismus, Krise und Krieg. Das Gegenteil sei der Fall, sind Liberale überzeugt: Krisen und Kriege entstünden gerade dann, wenn der Staat zu mächtig werde und sich zu sehr in das Wirtschaftsleben einmische. Demnach sei es die protektionistische Industriepolitik, die die Wahrscheinlichkeit eines Kriegs erhöhe: «Wenn Waren nicht Grenzen überqueren, dann werden es Soldaten tun.» (Frédéric Bastiat) Was stimmt nun? Ist der Interventionismus oder ein freies Wirtschaftssystem schuld an Kriegen? Was müsste man unternehmen, um die Gefahr von Kriegen zu reduzieren?

    Referent:

    Yaron Brook, Präsident des Ayn Rand Institute
    «Capitalism and the causes of war» (Vortrag in Englisch)

    Anschliessend Diskussion und Apéro

    Diese Veranstaltung wird in englischer Sprache und in Kooperation mit den Studierenden für die Freiheit Zürich und den Students for Liberty durchgeführt.

    Anmeldung erforderlich: Zum Anmeldeformular

  • Dienstag, 4. April 2023

    LI-Jugendanlass «Häsch dir scho mal überleit...?»

    St. Gallen

    Türöffnung um 18:00 Uhr, Beginn um 18:30 Uhr

    An diesem Jugendanlass, der sich in erster Linie an junge und junggebliebende Personen richtet, wollen wir uns mit dem weitverbreiteten Glaubenssatz auseinandersetzen, wonach der Staat unsere Probleme am besten zu lösen vermag (z.B. die Bekämpfung von Pandemien, des Klimawandels, der Armut etc.). Weshalb schaffen staatliche Lösungsansätze im Gegensatz zu individuellem Handeln stets neue Probleme und verschlimmern die jeweilige Situation sogar noch? Wer oder was ist dieser ominöse Staat überhaupt? Sind der Staat wirklich wir alle, wie uns immer wieder eingeredet wird? Falls nicht: Wer ist es dann?

    Diese Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Personen unter 30 Jahren. Selbstverständlich sind Interessierte über 30 Jahre ebenfalls herzlich willkommen.

    Referent:

    Olivier Kessler, Ökonom, Publizist und Direktor des Liberalen Instituts
    «Häsch dir scho mal überleit...?»

    Anschliessend Diskussion und Apéro riche

    Die Teilnahme (inkl. Apéro riche) sind kostenlos.

    Anmeldung erforderlich: Zum Anmeldeformular

    Die Platzzahl ist beschränkt. Es gilt «first come, first serve».

  • Dienstag, 23. Mai 2023

    LI-Gespräch «Vermögensschutz in Krisenzeiten»

    Zürich

    Universität Zürich, Rämistrasse 71, Raum: KOL-G-217 EV
    Beginn um 18:30 Uhr (Eintreffen ab 18:15 Uhr)

    Nachdem die Zentralbanken mit ihrer ultraexpansiven Geldpolitik der letzten Jahre die benötigten Korrekturen nie im nötigen Umfang zugelassen hatten, drohen ihnen nun die Zügel aus der Hand zu gleiten. Hat sich die Inflation zuvor auf Vermögenswerte wie Immobilien und Aktien beschränkt, so schlägt sie sich immer mehr auch bei den Konsumgütern Bahn. Gleichzeitig ist die Gefahr eines wirtschaftlicher Abschwungs nicht unerheblich. Welche Möglichkeiten zum Schutz des eigenen Vermögens gibt es in Zeiten grösserer Umwälzungen? Haben Anleger eine Chance, sich einer allfälligen Abwärtsspirale zu entziehen? Welche Strategien machen im derzeitigen Umfeld Sinn?

    Referenten:

    Stefan Kübler, Präsident Bitcoin Association Switzerland
    «Das Fiat-Geldsystem aus der Sicht von Bitcoin»

    Domenic Parli, Gründungspartner Finecapital AG
    «Wer Gold hat, hat immer Geld»

    Daniel Stüssi, CEO RealUnit
    «RealUnit-Token — Krisenresistenz dank Realwertanlagen»

    Anschliessend Diskussion und Apéro

    Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit den Studierenden für die Freiheit Zürich durchgeführt.

    Eine Einladung folgt.

  • Donnerstag, 13. Juli bis Sonntag, 16. Juli 2023

    Liberty Summer School 2023

    Weggis

    Die Liberty Summer School bietet 25 Nachwuchstalenten im Alter von 18 bis 30 Jahren eine spannende Einführung in die liberale Ideengeschichte sowie deren Bedeutung für aktuelle Probleme und Herausforderungen. Wer waren Frédéric Bastiat, Ludwig von Mises, Friedrich August von Hayek, Murray N. Rothbard und Ayn Rand? Welche zeitlosen Erkenntnisse haben sie uns hinterlassen? Wie können uns diese dabei helfen, eine neue Perspektive zu gewinnen und mit heutigen Herausforderungen besser umzugehen?

    Auf die Teilnehmer warten viele inspirierende Referate namhafter Experten, lebhafte Diskussionen in einem intellektuell anregenden Umfeld und diverse spannende Workshops. Das Ganze wird durch ein unterhaltsames Rahmenprogramm abgerundet, bei welchem auch das persönliche Kennenlernen der Seminarteilnehmer untereinander nicht zu kurz kommen soll — sei es bei einem Filmabend oder einem Nachtessen auf dem Vierwaldstättersee.

    Mehr Informationen zum Seminar und zur Bewerbung

  • Freitag, 1. September 2023

    Liberaler Kongress 2023 «Zukunft der Schweiz: Zurück zum Liberalismus»

    Zweidlen

    Seminar- und Eventhotel Riverside, Spinnerei Lettenstrasse 2, 8192 Zweidlen
    Beginn um 9:00 Uhr

    Die Schweiz hat eine liberale Tradition, die allgemeinen Wohlstand, persönliche Selbstverwirklichung und breite gesellschaftliche Zufriedenheit ermöglicht hat. Gerade auch liberales Gedankengut hat die Schweiz erfolgreich gemacht, indem es den staatlichen Einfluss in Grenzen gehalten, die politischen Machtansprüche zurückgebunden und individuelle Freiheiten gefördert hat.

    Mehr denn je wird die Schweizer Gesellschaft heute allerdings durch staatliche Zwänge unter Druck gesetzt, die der Bevölkerung Vorgaben und Gehorsam aufzwingen. Dieses kollektivistische Gedankengut widerspricht dem hergebrachten liberalen Individualismus und führt absehbar zu einer Vernichtung des Schweizer Wohlstandes. Eine Besinnung auf die traditionellen Werte des Liberalismus tut also Not. An diesem Kongress wollen wir dies vor allem im Hinblick auf die Themenaspekte Geld, Energie und Medien tun. Moderiert wird der Kongress von Reto Brennwald.

    Referenten, Panel-Teilnehmer und Workshop-Leiter:

    Carlos A. Gebauer, Fachanwalt für Medizinrecht und Publizist

    Robert Nef, Publizist

    Prof. Henrique Schneider, stellvertretender Direktor der Schweizerischen Gewerbeverbands und Professor für Volkswirtschaftslehre

    Vanessa Meury, Präsidentin des Energie Club Schweiz

    Olivier Kessler, Ökonom, Publizist und Direktor des Liberalen Instituts

    Prof. Christoph Frei, Professor für Staats- und Politikwissenschaften an der Universität St. Gallen

    Monika Hausammann, Schriftstellerin und Kolumnistin

    Marina Masoni, Anwältin und liberale Politikerin

    Hans-Ulrich Lehmann, Unternehmer in den Bereichen Handel, Telekommunikation, Hotel und Gastronomie

    Roman Roth, Unternehmer

    Titus Gebel, CEO von TIPOLIS, einem Unternehmen, das weltweit Projekte für Wertegemeinschaften, Autonome Zonen und Freie Privatstädte initiiert und unterstützt

    Leroy Bächtold, Präsident der Politbewegung «Team Freiheit»

    Fabio Andreotti, Head Legal der Bitcoin Suisse AG

    Katharina Fontana, NZZ-Journalistin

    Markus Somm, Verleger und Chefredaktor des Nebelspalter

    Roger Köppel, Verleger und Chefredaktor der Weltwoche

    Burkhard Müller-Ulrich, Betreiber des Internetradiosenders Kontrafunk

    Ronnie Grob, Chefredaktor des Schweizer Monats

    Mit Kaffeepausen, gemeinsamem Networking Lunch und Apéro riche am Abend.

    Die Teilnahme kostet CHF 430 pro Person, für Jugendliche bis 25 Jahre CHF 280.

    Programm (PDF)

    Zur Kongresswebsite

    Zur Anmeldung

    Der Kongress wird in Zusammenarbeit mit MB KommNet und der Friedrich August von Hayek Gesellschaft organisiert.