Veranstaltungen

Das Liberale Institut freut sich auf Ihre Teilnahme an seinen Veranstaltungen. Unser liberaler Kalender führt auch gelegentlich Veranstaltungen affiliierter Organisationen auf, die für ein erweitertes Publikum von Interesse sind.

  • 19. Oktober 2022

    LI-Jugendanlass «Diä wichtigste Frage im Läbe»

    Root LU

    Beginn um 18.30 Uhr

    Nachdem wir uns am ersten liberalen Jugendanlass den Fragen gewidmet haben, woher unser Wohlstand kommt, wer oder was der Staat ist und warum staatliches Handeln oft das Gegenteil des Angestrebten bewirkt, wollen wir uns an diesem Jugendanlass den wichtigsten Fragen im Leben widmen. Was sind die Voraussetzungen für ein erfüllendes und zufriedenstellendes Leben? Was macht uns tatsächlich glücklich, was nur scheinbar? Welchen Umgang gilt es mit seinen Mitmenschen zu pflegen, um friedlich und freundlich miteinander existieren zu können? Welche Werte und welche politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Ordnung gilt es anzustreben, damit möglichst viele Menschen glücklich werden können?

    Diese Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Personen unter 25 Jahren. Selbstverständlich sind Interessierte über 25 Jahre auch herzlich willkommen.

    Referent:

    Olivier Kessler, Ökonom, Publizist und Direktor des Liberalen Instituts
    «Diä wichtigste Frage im Läbe»

    Anschliessend Diskussion und gemeinsames Nachtessen

    Die Teilnahmegebühr für unter 25 Jährige beträgt 20 Franken, ab 25 Jahren 40 Franken. Das Nachtessen ist im Preis inklusive.

    Der genaue Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung vom Co-Veranstalter MB KommNet bekanntgegeben.

    Anmeldung erforderlich: Zum Anmeldeformular

    Die Platzzahl ist beschränkt. Es gilt «first come, first serve».

  • 25. Oktober 2022

    LI-Konferenz und Buchvernissage «Freiheit statt Technokratie»

    Zürich

    Hotel Glockenhof, Sihlstrasse 31
    Beginn um 18.30 Uhr (Eintreffen ab 18.00 Uhr)

    Die Technokratisierung der Politik wird von vielen Meinungsmachern als unaufhaltsame Entwicklung dargestellt. Es werden mit Verweis auf ausgewählte Studien und Experten Sachzwänge behauptet, die ein bestimmtes Regierungshandeln als «alternativlos» erscheinen lassen. Doch wer entscheidet, welche der vielen Studien nun Gewicht im öffentlichen Diskurs erhalten und welche Fachdisziplinen und Methoden für eine konkrete Fragestellung als relevant erachtet werden? Was kann die Wissenschaft wissen, und was nicht? Kann die Wissenschaft normative Vorgaben machen? Und wie kann die offene Gesellschaft im wissenschaftlich-technischen Zeitalter erhalten werden?

    Dieser Anlass ist zugleich die Vernissage des neuen Bands der Edition Liberales Institut.

    Referenten:

    Andreas Tiedtke, Rechtsanwalt, Unternehmer und Buchautor
    «Mit welchen wissenschaftlichen Methoden gelangt man zu welcher Erkenntnis?»

    Michael Esfeld, Professor für Wissenschaftsphilosophie an der Universität Lausanne und Stiftungsrat des Liberalen Instituts
    «Was kann die Wissenschaft wissen und was nicht?»

    Margit Osterloh, Forschungsdirektorin des Center for Research in Economics, Management and the Arts (CREMA) in Zürich sowie permanente Gastprofessorin an der Universität Basel
    «Autoritätsvirus in Wissenschaft und Wirtschaft — was tun?»

    Anschliessend Diskussion und Apéro

    Anmeldung erforderlich: Zum Anmeldeformular

  • Mittwoch, 30. November 2022

    LI-Freiheitsfeier 2022 «Liberalismus — heute und in der Zukunft»

    Zürich

    Zunfthaus zur Saffran, Limmatquai 54
    Beginn um 18.30 Uhr (Eintreffen ab 18 Uhr)

    Der Liberalismus befindet sich in den letzten Jahren weltweit auf dem Rückzug. Werte wie Eigenverantwortung, Subsidiarität, freiwillige Solidarität, Privatautonomie und Privatsphäre werden zunehmend aufgeweicht, der freie Markt für Güter, Dienstleistungen und Ideen unterminiert. Verdrängt werden sie von einem wiedererstarkten Glauben an die Allwissenheit und Allfähigkeit des Staates: der Quasireligion des Etatismus. Gibt es eine Chance für ein Revival des Liberalismus? Welche Bedingungen könnten dazu führen?

    Referat:

    Bruno S. Frey, ständiger Gastprofessor an der Universität Basel sowie Gründungsmitglied und Forschungsdirektor des Center for Research in Economics, Management and the Arts (CREMA) in Zürich
    «Liberalismus — heute und in der Zukunft»

    Verleihung des Röpke-Preises für Zivilgesellschaft an:

    Dominik Feusi, Journalist, für seinen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Debattenkultur und die beharrlich auf liberale Werte ausgerichtete Publizistik — mit anschliessender Rede des Preisträgers
    «Schützt die Zivilgesellschaft vor dem Leviathan»

    Anschliessend Apéro riche

    Anmeldung erforderlich: Zum Anmeldeformular


  • 4. April 2023

    LI-Jugendanlass «Häsch dir scho mal überleit...?»

    St. Gallen

    Türöffnung um 18:00 Uhr, Beginn um 18:30 Uhr

    An diesem Jugendanlass, der sich in erster Linie an junge und junggebliebende Personen richtet, wollen wir uns mit dem weitverbreiteten Glaubenssatz auseinandersetzen, wonach der Staat unsere Probleme am besten zu lösen vermag (z.B. die Bekämpfung von Pandemien, des Klimawandels, der Armut etc.). Weshalb schaffen staatliche Lösungsansätze im Gegensatz zu individuellem Handeln stets neue Probleme und verschlimmern die jeweilige Situation sogar noch? Wer oder was ist dieser ominöse Staat überhaupt? Sind der Staat wirklich wir alle, wie uns immer wieder eingeredet wird? Falls nicht: Wer ist es dann?

    Diese Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Personen unter 30 Jahren. Selbstverständlich sind Interessierte über 30 Jahre ebenfalls herzlich willkommen.

    Referent:

    Olivier Kessler, Ökonom, Publizist und Direktor des Liberalen Instituts
    «Häsch dir scho mal überleit...?»

    Anschliessend Diskussion und Apéro riche

    Die Teilnahme (inkl. Apéro riche) sind kostenlos.

    Anmeldung erforderlich: Zum Anmeldeformular

    Die Platzzahl ist beschränkt. Es gilt «first come, first serve».