Vergangene Veranstaltungen 2018

  • Montag, 11. Juni 2018

    LI-Gespräch «Märkte für das Zusammenleben?»

    Zürich

    Universität Zürich, Hauptgebäude, Rämistrasse 71, Raum KOL-E-18
    Beginn um 18.30 Uhr (Eintreffen ab 18 Uhr)

    Ein Dienstleister, der sich darauf konzentriert, Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum zu bieten, und der Sicherheits- und Rettungskräfte, einen Rechts- und Ordnungsrahmen sowie eine unabhängige Streitschlichtung umfasst, würden wohl viele gegenüber den aufgeblähten, gefrässigen und in sämtliche Lebensbereiche eingreifenden Wohlfahrtsstaaten bevorzugen. Ein solcher Dienstleister verspräche eine höhere Lebensqualität und Rechtssicherheit, unter anderem auch deshalb, weil seine Dienstleistungen auf freiwillig eingegangenen Verträgen basieren. Das Projekt Freier Privatstädte ist eine Geschäftsidee, die vielerorts Anklang findet. Bieten solche betriebenen Städte in absehbarer Zeit valable Alternativen zum gierigen Umverteilungsstaat? Was ist der aktuelle Stand der Dinge?

    Referenten:

    Titus Gebel, Dr. iur., Unternehmer, Inhaber von Free Private Cities Inc., Autor von Freie Privatstädte — Mehr Wettbewerb im wichtigsten Markt der Welt (Aquila Urbis, 2018)
    «Freie Privatstädte — das erste Projekt»

    David Dürr, Prof. Dr. iur., LL.M., Wirtschaftsanwalt und Notar, Titularprofessor, Universität Zürich
    «Recht ohne Staat»

    Anschliessend Diskussion und Apéro

  • Mittwoch, 16. Mai 2018

    LI-Konferenz «Welche Werte für eine friedliche Gesellschaft?»

    Zürich

    Universität Zürich, Hauptgebäude, Rämistrasse 71, Raum KOL-H-317
    Eintreffen ab 18 Uhr, Beginn um 18.30 Uhr

    Alle reden von Werten. Kaum eine wirtschaftliche oder gesellschaftliche Fragestellung wird ohne Verweis auf Werte, moralische Fragen oder Verantwortung gestellt. Doch in der öffentlichen Diskussion ist seit längerem zu beobachten, dass rationale Argumentation durch «moralische Keulen» ersetzt wird. Die öffentliche Meinung und die Politik werden so in eine bestimmte Richtung gedrängt. Wie stellt sich die Situation in konkreten Bereichen tatsächlich dar? Anhand welcher aktueller wirtschafts- und gesellschaftspolitischer Entwicklungen kann die Diskrepanz (oder auch Vereinbarkeit) von Vernunft und Wohlwollen aufgezeigt werden? Was ist das gemeinsame und verbindende Wertefundament, das Freiheit und Wohlstand erst ermöglicht? Wie können diese Werte wieder besser vermittelt werden?

    Referenten:

    Barbara Kolm, Dr., Präsidentin Friedrich A. v. Hayek Institut, Director Austrian Economics Center
    «Moderner Ablasshandel»

    Jonathan Isaby, Editor Brexit Central
    «Der Brexit als Chance für das Vereinigte Königreich»

    Prinz Michael von und zu Liechtenstein, Gründer und Vorsitzender des Verwaltungsrates Geopolitical Intelligence Services AG, Präsident der European Centre of Austrian Economics Foundation
    «Bewegen wir uns in Richtung Planwirtschaft?»

    Anschliessend Diskussion und Apéro

    Dieser Anlass findet in Zusammenarbeit mit der Free Market Road Show und mit Unterstützung des Austrian Economics Center statt.

  • Montag, 12. März 2018

    LI-Konferenz «Was verbergen Negativzinsen?»

    Zürich

    Universität Zürich, Hauptgebäude, Raum KO2-F-152
    Eingang Rämistrasse 71 oder Karl-Schmid-Strasse 4
    Beginn um 18.30 Uhr (Eintreffen ab 18 Uhr)

    Negativzinsen haben als neuartiges Phänomen den Einzug in das Instrumentarium der Zentralbanken gefunden. Welche Folge- und Nebenwirkungen hat dieses geldpolitische Experiment? Was bedeuten ins Negative gedrückte Zinsen im Allgemeinen oder spezifisch für Unternehmungen, Pensionskassen, Immobilienmärkte und die Zeitpräferenz der Menschen? Diese Fragen wurden im Rahmen eines Ökonomie-Essay-Wettbewerbs beleuchtet, der vom Liberalen Institut in Medienpartnerschaft mit der «Neuen Zürcher Zeitung» durchgeführt wurde. Im Rahmen dieser LI-Konferenz sollen diese Fragestellungen vertieft und Antworten diskutiert werden.

    Referenten:

    Gunther Schnabl, Prof. Dr., Direktor Institut für Wirtschaftspolitik, Universität Leipzig
    «Die gravierenden Nebeneffekte ultralockerer Geldpolitik»

    Jürg Müller, Dr. oec., Mitglied der Wirtschaftsredaktion, Neue Zürcher Zeitung

    Anschliessend Diskussion und Apéro