Die Hayek-Tage 2026 standen im Zeichen einer nüchternen freiheitlichen Standortbestimmung. In Münster kamen Mitglieder, Gäste und Nachwuchskräfte zusammen, um über soziale Fragen, wirtschaftliche Ordnung, den liberalen Rechtsstaat und offene Debatte zu diskutieren.
Von grossem Interesse war dabei eine von Steffen Krug moderierte Podiumsdiskussion mit LI-Direktor Olivier Kessler, Prof. Patrick Schüffel und Tom-Oliver Regenauer. Diskutiert wurde über die Zukunft des Geldsystems, insbesondere um digitale Zentralbankwährungen (CBDC), die geplante europäische Geldwäschebehörde AMLA, die Rolle der Künstlichen Intelligenz, die Bedeutung von Palantir, sowie die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf Privatsphäre, Eigentumsrechte und bürgerliche Freiheiten.
Letztlich stellte sich die Frage, ob sich jeder Einzelne letztlich aufgrund der aktuellen Umstände zwischen Freiheit und Komfort entscheiden müsse.


