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Die politische Sprengkraft des Neides

Ein aktuelles Kommentar zu den Gefahren einer staatlichen Einkommens- und Vermögensverteilung.

Der Neid gilt vielen Religionen und Kulturen als destruktive Kraft. Dabei kann der Neid im positiven Falle auch zu Nachahmung und Leistung anregen. Vor allem in der Politik führt Neid aber dazu, dass die Beneideten bestraft werden, ihr Erfolg wird geschmälert. Robert Nef stellt in einem aktuellen Kommentar in der «Finanz und Wirtschaft» fest, dass Neider dabei häufig sogar in Kauf nehme, sich selbst zu schaden, nur um den Trieb des Neides zu befriedigen. Neid führt damit zu Gleichmacherei auf kleinstem gemeinsamen Nenner. Er zerstört Vielfalt, Lernen, Fortschritt und letztlich Wohlstand. Umso bedenklicher, dass immer mehr politische Initiativen den Prinzipien der Neidökonomie entsprechen.

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11. November 2013