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Liberales Institut im Dienst der Freiheit

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Ökonomie-Essay-Wettbewerb 2017

Im Jahr 2017 führt das Liberale Institut in Medienpartnerschaft mit der «Neuen Zürcher Zeitung» den ersten Ökonomie-Essay-Wettbewerb durch. Teilnahmeberechtigt sind alle in der Schweiz immatrikulierten oder berufstätigen Master-Studenten, Doktoranden, Assistenten und junge Berufsökonomen bis 35 Jahre.

Thema

Negativzinsen: Neben- und Folgewirkungen

Beleuchten Sie diese Fragestellung (a) im Allgemeinen oder spezifisch zu den Folgen für (b) Unternehmungen oder (c) Pensionskassen oder (d) Immobilienmärkte oder (e) die Zeitpräferenz der Menschen.

Negativzinsen als neues Instrument der Geldpolitik stellen eine besondere Herausforderung für die freie Gesellschaft dar. Was bedeutet es für die Bevölkerung und die Volkswirtschaft, wenn Negativzinsen über eine längere Zeitperiode implementiert werden? Welche Auswirkungen haben Negativzinsen auf Kapitalfehlallokationen, Pensionskassen, Ersparnisse, Unternehmensinvestitionen, die Unternehmensfinanzierung und -bewertung, die Staatsverschuldung, die monetäre Stabilität, das Bargeld, Hypothekarmärkte und Immobilienpreise, den internationalen Handel sowie die Zeitpräferenz, die Moral und Werte der Menschen?

Preise

Der Essay-Wettbewerb ist mit einem Preisgeld von 12'000 Franken dotiert. Der beste Essay wird mit 5'000 Franken ausgezeichnet, der zweitbeste mit 3'000 Franken, der drittbeste mit 2'000 Franken, die zwei weiteren mit 1'000 Franken. Die besten Essays werden auf der Website des Liberalen Instituts veröffentlicht. Die Preisträger erhalten zudem Gelegenheit, sich mit einem Vertreter der NZZ-Wirtschaftsredaktion über ihre Essays auszutauschen.

Jury

Die Jury bewertet den Inhalt und den Stil der Essays nach einheitlichen Kriterien. Sie setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

  • Urs Birchler, Prof. em. Dr. oec., Universität Zürich
  • Aymo Brunetti, Prof. Dr. rer. pol., Universität Bern
  • Victoria Curzon Price, Prof. em., Universität Genf
  • Peter Fischer, Dr. oec., «Neue Zürcher Zeitung»
  • Martin Janssen, Prof. em. Dr. oec. publ., Universität Zürich
  • Paolo Pamini, Dr. oec., Liberales Institut
  • Kurt Schiltknecht, Prof. em. Dr. oec. publ., Universität Basel

Regeln für die Teilnahme

  • Einsendeschluss ist der 15. November 2017. Spätere Einsendungen können nicht berücksichtigt werden.
  • Der Essay-Wettbewerb richtet sich an Master-Studenten, Doktoranden, Assistenten und junge Berufsökonomen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen am 15. November 2017 nicht älter als 35 Jahre und müssen an einer Schweizer Universität oder Hochschule immatrikuliert oder berufstätig sein.
  • Der Haupttext des Essays soll zwischen 25'000 und 35'000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen.
  • Der Essay muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein.
  • Zitate müssen als solche gekennzeichnet und mit einer Quellenangabe belegt werden.
  • Angestellte des Liberalen Instituts sowie deren unmittelbare Verwandte sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Die Essays müssen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selber verfasst werden und dürfen an keinem anderen Ort bereits veröffentlicht worden oder zur Veröffentlichung eingereicht worden sein.
  • Die Essays müssen bis zum obigen Zeitpunkt als Microsoft Word-Dokument oder als Adobe PDF in einem E-Mail-Anhang an
    geschickt werden. Die begleitende E-Mail muss den vollen Namen, die Wohnadresse, die Telefonnummer und das Geburtsdatum der Teilnehmerin oder des Teilnehmers enthalten. Um die Anonymität bei der Bewertung sicherzustellen, darf der Name der Teilnehmerin oder des Teilnehmers nicht in der angehängten Essay-Datei erscheinen. Das Liberale Institut wird den Erhalt der Einsendung per E-Mail bestätigen.
  • Für den Fall, dass keine Einsendung den Ansprüchen der Jury genügt, behält diese sich das Recht vor, keine Gewinner zu küren.

Die Entscheidung der Jury wird im Februar 2018 bekanntgegeben.

Fragen

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an .