Liberales Institut
Rennweg 42
8001 Zürich, Schweiz
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Medien
Das Liberale Institut beantwortet gerne Anfragen der Medien und steht Ihnen im Rahmen seiner Mission für Kommentare und Analysen zur Verfügung.
Über das Institut
Das 1979 gegründete Liberale Institut verfolgt das Ziel der Erforschung und Verbreitung freiheitlicher Ideen. Das Institut fördert die Schweizer Tradition und Kultur von individueller Freiheit, Frieden, Offenheit und politischer Vielfalt und setzt sich für die Weiterentwicklung der liberalen Geistestradition ein.
Als unabhängige, privat finanzierte Stiftung beteiligt sich das Liberale Institut bewusst nicht an der Parteipolitik. Es befasst sich hingegen mit den grundlegenden politischen Fragen der Gegenwart und Zukunft und bereichert damit die öffentliche Debatte mit zivilgesellschaftlichen und marktwirtschaftlichen Lösungsansätzen.
Verteilerliste
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Medienmitteilungen
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Wirtschaftliche Freiheit reduziert die Krisenanfälligkeit
20. September 2012
Der internationale Index für wirtschaftliche Freiheit 2012 zeigt: wirtschaftliche Freiheit reduziert die Wahrscheinlichkeit von Bankenkrisen und beschleunigt die Überwindung von Wirtschaftskrisen. Seit 2007 ging die wirtschaftliche Freiheit weltweit zurück. Die Schweiz bleibt das wirtschaftlich freieste Land Europas.
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Gutachten der Universität Zürich zeigt: Das «Too big to fail»-Problem ist noch nicht gelöst
16. Januar 2012
Aktuelle Reformen des Bankinsolvenzrechts sollen die staatliche Rettung insolventer Banken überflüssig machen. Ein aktuelles Gutachten der Universität Zürich im Auftrag des Liberalen Instituts zeigt jedoch: die heutige Lösung räumt zwar dem Staat grossen Handlungsspielraum ein und schwächt die Eigentumsrechte der Beteiligten. Bailouts können trotzdem nicht ausgeschlossen werden.
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Die globale Entwicklung erfordert mehr wirtschaftliche Freiheit
21. September 2011
Der internationale Index für wirtschaftliche Freiheit 2011 zeigt: wirtschaftliche Freiheit fördert ökonomische Entwicklung stärker, als der Ausbau sozialstaatlicher Programme. Weltweit verzeichnet der Index 2011 einen Abbau wirtschaftlicher Freiheit. Die Schweiz bleibt das wirtschaftlich freieste Land Europas.
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Wirtschaftliche Freiheit reduziert Arbeitslosigkeit
27. September 2010
Der Jahresbericht 2010 des Index für wirtschaftliche Freiheit zeigt: Die Schweiz ist weiterhin das Land mit der europaweit relativ höchsten und weltweit vierthöchsten wirtschaftlichen Freiheit. Erstmals seit 1980 verzeichnet der Index weltweit einen Rückgang wirtschaftlicher Freiheit. Klarer Zusammenhang von wirtschaftlicher Freiheit und Abbau der Arbeitslosigkeit.
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IPRI 2010: Krise des Finanzsektors schwächt Eigentumsschutz
24. Februar 2010
Mit der Krise des Finanzsektors verliert der Schutz physischen Eigentums in der Schweiz an Zuverlässigkeit.
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Rezession bedroht wirtschaftliche Freiheit
14. September 2009
Der Jahresbericht 2009 des Index für wirtschaftliche Freiheit zeigt: die Schweiz ist international wettbewerbsfähig. Die politischen Reaktionen auf die Finanzkrise bedrohen jedoch die Wirtschaftsfreiheit durch eine inflationäre Geldpolitik, staatliche Ausgabenprogramme, ein höheres Budgetdefizit, Steuererhöhungen und verschärfte Regulierungen.
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IPRI 2009: Sichere Eigentumsrechte fördern ökonomische Stabilität
25. Februar 2009
Der 3. jährliche Internationale Index der Eigentumsrechte zeigt einen positiven Einfluss privater Eigentumsrechte auf die Wohlfahrt und wirtschaftliche Entwicklung eines Staates. Schweiz weiter führend im Bereich des Eigentumsschutzes.
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UNO-Welternährungstag: Bewältigung des Klimawandels erfordert Abbau von Handelsschranken
16. Oktober 2008
Anlässlich des UNO-Welternährungstages fordert die Civil Society Coalition on Climate Change (CSCCC) Regierungsvertreter zu einem Abbau verzerrender Handelsschranken und Subventionen auf. Die internationale Arbeitsgemeinschaft gemeinnütziger Organisationen erkennt darin den einzig gangbaren Weg für eine Bewältigung des Klimawandels durch die von Armut und Hunger betroffenen Regionen der Welt.
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Wirtschaftliche Freiheit als Rezept gegen Armut
16. September 2008
Der Jahresbericht 2008 des Index für wirtschaftliche Freiheit zeigt einen klaren Zusammenhang von wirtschaftlicher Freiheit, ökonomischer Entwicklung und der Bekämpfung von Armut und Umweltverschmutzung. Schweiz weisst erneut gute Werte auf.
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IPRI 2008: Mangelnder Eigentumsschutz erzeugt Armut
26. Februar 2008
Der Wohlstand der Schweiz kann sich weiter auf einen klaren Schutz privater Eigentumsrechte stützen. Dies zeigt der 2008 International Property Rights Index (IPRI), welcher durch die Property Rights Alliance in Washington, DC sowie das Hernando-de-Soto Fellowship-Program in Kooperation mit dem Liberalen Institut veröffentlicht wurde. International belasten dagegen zahlreiche Länder ihre wirtschaftliche Entwicklung durch einen unzureichenden Eigentumsschutz.
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Unternehmenssteuern reduzieren politische Transparenz
14. Februar 2008
Eine neue Publikation des Liberalen Instituts zeigt auf, dass Unternehmen faktisch nicht in der Lage sind, Steuern zu bezahlen. Vielmehr belasten Unternehmenssteuern immer die an den Unternehmenstätigkeiten beteiligten Privatpersonen: Angestellte, Kunden, Darlehensgeber, Aktionäre oder Eigentümer. Im Sinne einer transparenten Staatsfinanzierung empfiehlt sich eine deutliche Senkung solcher Steuern.
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Erneuerung und Erweiterung der liberalen Denkfabrik der Schweiz
9. Januar 2008
Das Liberale Institut startet 2008 mit einer neuen Institutsleitung, einem erneuerten Stiftungsrat und einem internationalen akademischen Beirat. Das 1979 gegründete Institut wird sich in Zukunft noch aktiver an der nationalen und internationalen Debatte für mehr Freiheit und weniger staatlichen Zwang beteiligen.