im Dienst der Freiheit
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Liberales Institut
Seefeldstrasse 24
8008 Zürich, Schweiz
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Fax: +41 (0)44 364 16 69
Liberale Kultur
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John Stuart Mill und die Bedrohung der Freiheit
April 2010
LI-PAPER. Es ist der Missbrauch politischer Macht, welcher seit je die grösste Bedrohung der Freiheit darstellt.
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Wenn enthusiastische Bürgerliche den Staat verehren
September 2009
Der Staat ist auch in der Schweiz auf dem Vormarsch. Die Bürgerlichen haben wacker mitgewirkt. Eine Kritik bürgerlicher Politik aus liberaler Sicht.
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Der Staat gegen die Gesellschaft: Anmerkungen zu Jürgen Habermas
Juni 2009
Die «Zivilgesellschaft» von Habermas führt zu nichts anderem als zu einem neo-marxistischen Kollektivismus.
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Die Liberalsten im Land
Juni 2008
Reicht es, sich «liberal» zu nennen, um es auch wirklich zu sein? Im aktuellen Wirrwarr liberaler Etiketten ist Vorsicht geboten.
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Feindbild Neoliberalismus
Januar 2008
Die meisten Sünden, die man dem Neoliberalismus ankreidet, sind effektiv Altlasten der vorbestehenden Machtstrukturen und Korruptionsnetze.
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10 Leitplanken für liberale Politik
August 2007
Freiheit kann nie grenzenlos sein, aber die entscheidenden Schranken sind aus liberaler Sicht nicht den Bürgerinnen und Bürgern zu setzen, sondern den Behörden aller Stufen.
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Frau und Politik
Mai 2007
Es ist schade, wenn zutiefst vernünftige staatsskeptische und im besten Sinn soziale Überlegungen nicht aktiver und wirksamer ins politische Kräfteparallelogramm eingebracht werden.
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Fragwürdige Antirassismus-Norm
März 2007
Es besteht kein Zweifel, dass Rassismus und Völkermord abscheuliche Übel sind, die von keinem vernünftigen Menschen gebilligt oder gar verteidigt werden.
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Die Moral des Marktes
Mai 2006
Die Freiheit und die Moral als Regulativ des Marktes
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Freiheit in Vielfalt: Leben und Wirken Wilhelm Röpkes
Mai 2006
Wilhelm Röpke als Mahner und Kritiker jeglicher Form überzogener Zentralisierung, Bürokratisierung und Monopolisierung
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Wilhelm Röpke — ein liberaler Wertkonservativer
Mai 2006
Der Neoliberalismus als „Dritter Weg“ zwischen Moralismus und Ökonomismus.
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Markt und Moral: Die Positionen von Röpke und Hayek
Mai 2006
Der Markt ermöglicht den Menschen Selbstbestimmung und Selbstverantwortung, aber auch echte Solidarität und Gemeinschaft.
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Wasserscheide der Sozialphilosophien
Mai 2006
Die Marktwirtschaft als Voraussetzung einer Gesellschaft, die ihre Freiheit bewahren will.
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Für eine staatsunabhängige Wirtschaft und Kultur
Februar 2006
eder mündige Mensch hat ein Eigentum an seiner Person und das erlaubt ihm, unter den Lebens-Angeboten jenes Paket auszuwählen und selbst zu bestimmen, das zu ihm passt.
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Der Fall der Berliner Mauer: Ursachen und Lehren für die Freiheit
2006
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Die moralischen Grundlagen des Kapitalismus
2006
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Capitalism and Religion
2006
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Die freiheitliche Wirtschaftsordnung und der Katholizismus — eine Art von Hassliebe
2006
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Zur Rechtfertigung von Eigentum und Erbe
2006
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Kapitalismus und Asiens Religionen und Weisheitslehren
2006
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Grundwerte einer freien Wirtschaftsordnung
2006
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Philippika für die Freiheit
2006
Argumente für die Freiheit des Glaubens, des Eigentums und der Entscheidung bezüglich aller Bereiche des menschlichen Zusammenlebens.
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Plädoyer für den Kapitalismus aus theologischer Sicht
2006
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Recht und Marktwirtschaft — im Lichte des christlichen Glaubens
2006
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Reformatorische Wurzeln des Liberalismus
2006
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Christentum und Kapitalismus — Ein Plädoyer wider die Instrumentalisierung
2006
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Tugend als Bollwerk der Freiheit
Dezember 2005
Werte und Tugenden bleiben, Bedrohungen wandeln sich, und Sprache und Politik müssen immer wieder versuchen, den bleibenden Sinn auch unter veränderten Verhältnissen möglichst verständlich zu übermitteln.
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Persönliche Freiheit als Basis des Zusammenlebens
August 2005
Auch die Einzelperson tut gut daran, zunächst ihre persönliche Freiheit zu nutzen, um Selbstvorsorge zu betreiben.
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Staatspropaganda und Medien
April 2005
Der Bundesrat hat einen verfassungsrechtlichen Informationsauftrag, der aber einer umfassenden Meinungsbildung dienen soll und nicht als Kampagne für die von Parlament und Regierungsmehrheit favorisierten Lösungsvorschläge missbraucht werden darf.
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Der schweizerische Föderalismus als Modell für die EU-Verfassung?
2005
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Abwanderung und Widerspruch: Ein Plädoyer für Standortwettbewerb und markterhaltenden Föderalismus
2005
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Federalism as a Protection against the Unintended Consequences of Legislation
2005
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Protection of Minorities by “Competition of Systems”
2005
Ten propositions on the protection of minorities
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Rule of Law — unverzichtbar, aber überschätzt
2005
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Die Bedeutung von Konkurrenz beim Aufstieg der westlichen Welt
2005
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Marktwirtschaft, Mehrheitsprinzip und Minderheitenschutz
2005
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Der Liberalismus des schlechten Gewissens
Dezember 2004
Es braucht Liberale, denen die individuelle Mündigkeit wirklich Programm ist und die sich mit Kopf und Herz für eine freiheitliche Ordnung einsetzen, ohne sich ihrer Positionen zu schämen.
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Liberalismus als Anti-Etatismus
März 2004
Der «Liberalismusgehalt» einer Gesellschaft hängt direkt mit dem Verstaatlichungsgrad zusammen. Wir sind zu fast 50 Prozent verstaatlicht.
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Der Liberalismus, den ich meine
2003
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Liberalism, Loose or Strict
2003
There is a built-in mechanism in democracy for the state to buy support from some by abusing the rule of submission and exploiting others.
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Freiheit und Liberalismus im Wandel
2003
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Vom Gegner lernen!
2003
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Wider den Zwang zum Sozialen
2003
Für frei praktizierten Sozialismus, gegen anmassende Sozialdemokratie
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Liberty
2003
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Liberalism as a Reaction Against the State
2003
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Sind die USA und die Schweiz noch «Sister Republics»?
2003
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Der Wohlfahrtsstaat als Altlast und als Illusion
2003
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Nachrufe: Bourdieu statt Nozick
Februar 2002
Gefangen im Käfig seiner marxistischen Terminologie war Bourdieu gegenüber den Entwicklungen des Spätsozialismus recht hilflos.
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Liberalismus und Antizentralismus in Deutschland
2002
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Wer schützt uns vor den Schützern?
2002
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Eigentum und Freiheit: Die liberale Naturrechtsphilosophie bei Frédéric Bastiat
2002
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Verletzlichkeit und Resistenz der Freiheit
September 2001
Der internationale Terrorismus hat mit hoher Präzision die Verletzlichkeit einer freien Gesellschaft ausgenützt und einen immensen Schaden angerichtet, dessen Folgen noch nicht abschätzbar sind.
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Länger leben — länger arbeiten
2001
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Keine gute Idee!
Januar 1999
Der Kommunismus ist also keine prinzipiell gute Idee, die durch einige nebensächliche Fehlschlüsse in der Praxis pervertiert wurde. Sie zerstört das Gute gerade an seiner Wurzel.