Liberales Institut
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Pressespiegel
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Im Clinch mit dem Freihandel
27. April 2013
Liberales Institut übt Kritik an der Schweizer Agrarpolitik.
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Schlacht um Erbschaftssteuer hat begonnen
25. April 2013
Gegner und Befürworter des Volksbegehrens bringen sich in Stellung. Professor Reiner Eichenberger spricht von der Schweiz als egalitärer Steuerhölle, Initiant Hans Kissling von einer Feudalisierung des Landes.
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Politiker müssen beweisen, dass sie etwas tun
27. März 2013
Der Forschungsleiter des Liberalen Instituts zur Überregulierung und wie sie zu bremsen wäre.
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Der Markt ist nicht frei
20. Februar 2013
Der Neoliberalismus sei ein Irrweg gewesen, sagt Christian Hoffmann, Forschungsleiter am Liberalen Institut. Er habe dem Staat ein zu grosses Gewicht gegeben. Der Staat neige zu Monopolen, von denen nur wenige profitierten. Das zeige sich jetzt an der Staatsschuldenkrise.
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Bruno Frey lauréat du Prix Röpke pour ses travaux sur l'Europe
8. Dezember 2012
L'économiste a créé un concept d'UE à plusieurs vitesses, une approche basée sur la résolution de problèmes concrets plutôt qu'un modèle centraliste.
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Ringen um den Schweizer Gesundheitssektor
5. Juni 2012
Planwirtschaftliches Denken verteuert das Gesundheitssystem. Die Diskussionen auf dem Symposium des Liberalen Instituts zeigen, dass neue Umverteilungen und weitere Bürokratie keine Lösungen darstellen. Gezielte Solidarität in Kombination mit mehr Wettbewerb wäre ein Ausweg.
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Röpke-Preis für Beat Kappeler
10. Dezember 2011
Das Liberale Institut hat seinen Wilhelm-Röpke-Preis dieses Jahr dem Schweizer Publizisten und Ökonomen Beat Kappeler verliehen.
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Matte wirtschaftliche Freiheit
21. September 2011
Weltweite Einengung der Spielräume durch Staatsaktivismus
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Vom sozialstaatlichen Scheitern
6. Juli 2011
Ein liberaler Blick auf kollektive Umverteilungssysteme
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Regard sur une prévoyance sortie des griffes des politiciens
1. Juni 2011
Le système de retraite est de plus en plus malade. Certes la crise de l'AVS est repoussée de quelques années. Mais en 2025, le déficit ne pourra plus être compensé par le placement de la fortune du fonds.
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Ebauches d'alternatives à l'Etat providence
30. Mai 2011
L'explosion des dépenses sociales pourrait entraver la croissance et la compétitivité de la Suisse à l'horizon 2030. Un ouvrage évalue les réformes qu'elle pourrait importer.
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Röpke-Preis an Karl Reichmuth
8. Dezember 2010
«Im Geldwesen sitzen wir noch im tiefsten Sozialismus fest»
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Kein Wettbewerb beim Geld
3. Dezember 2010
Liberales Institut übt Kritik an Papierwährungen.
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Le libéralisme à l'épreuve de l'insécurité et du centralisme
17. November 2010
Les réponses libérales aux préoccupations du moment ont été exprimées lors d'un colloque de deux jours, à Berne, organisé par le Liberales Institut et le Cercle démocratique de Lausanne.
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Assurance-maladie: le modèle Singapour
14. Juni 2010
Le compte épargne-santé semble avoir permis à la cité-Etat d'enrayer la hausse des coûts.
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Wider ein Mehr an Umverteilung
3. April 2010
Mit der Finanz- und Wirtschaftskrise erschallt der Ruf nach «sozialer Gerechtigkeit» immer lauter.
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Les socialistes qui refusent de supprimer la flat tax
3. März 2010
Presque quatre ans après son arrivée au pouvoir en Slovaquie, la coalition de gauche n'a pas supprimé la flat tax. L'événement n'est pas mince en ces temps de dénonciation du libéralisme. La flat tax a profité à toutes les classes de revenu et elle est très populaire.
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«Steuern der Zukunft sollen flacher werden»
24. Februar 2010
Ist die Einheitssteuer eine gerechte Steuer? Sollten alle Kantone nach dem Vorbild Obwaldens die Flat Tax einführen? Diese Fragen beschäftigten Experten im Rahmen einer Steuerkonferenz in Zürich.
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Eine gerechtere Steuer - Überlegungen zur Flat Tax
20. Februar 2010
Wie müssen Steuern aussehen, damit sie von der Mehrheit der Bürger als gerecht empfunden werden? Eine Veranstaltung des Liberalen Instituts versuchte darauf eine Antwort zu finden.
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Gemeindeautonomie, direkte Demokratie und Steuerwettbewerb in der Schweiz
2. November 2009
Ein Interview mit Robert Nef im Anschluss an ein Seminar zur Themenkreis Föderalismus und Kommunalautonomie veranstaltet vom Liberalen Institut (Potsdam).
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Alle Macht dem freien Wettbewerb
21. Oktober 2009
Eine falsch verstandene Politik kontrolliert und überwacht zunehmend die Wirtschaft. Dabei sollte sie eine Ausweitung der Wirtschaftsfreiheit zum Ziel haben.
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Freiheit ist auch bei schlechtem Wetter ein Thema
15. September 2009
Die Schweiz ist auf der Liste der freiesten Länder weiterhin auf Platz vier. Die Frage nach den Wirkungen der Krise ist offen.
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La liberté économique est aussi très cyclique
15. September 2009
Selon l'indice de liberté économique 2009, la Suisse maintient sa position de pointe en Europe.
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«L'Etat est responsable de la crise»
6. Juni 2009
L'analyse libérale de la crise financière contraste singulièrement avec celle des autorités
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Kiosk oder Insel der Freiheit?
2. Juni 2009
An Sonn- und Feiertagen läuft das Geschäft der Tankstellenshops wie geschmiert. Nach der Eröffnung der Westumfahrung wollten die Zürcher Behörden den geltenden gesetzlichen Bestimmungen mehr Nachachtung verschaffen — und stachen in ein Wespennest.
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Liberale Ideen zum Geld
18. März 2009
Bericht über die LI-Tagung zum Währungssystem und zur Geldpolitik
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Les banques centrales en question
18. März 2009
Avec la structure actuelle des banques centrales, les crises se répéteront au même rythme.
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Leserbrief zu „Zeitgeistige Veränderungen“
26. Februar 2009
Es stimmt nicht, dass die Ablehung des Staates ein Ende findet.
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Die sieben Todsünden der Banken
18. Januar 2009
Robert Holzach, 86, war Generaldirektor und VR-Präsident der Schweizerischen Bankgesellschaft SBG und bis zur Fusion mit dem Schweiz. Bankverein 1998 Ehrenpräsident der UBS. In dieser Funktion hielt er 1993 vor dem Liberalen Institut in Zürich eine Tischrede, die die NZZ am Sonntag leicht gekürzt am 18. Januar 2009 nochmals veröffentlichte.
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Europa muss sich neu definieren
Januar/Februar 2009
Die EU ist nach ihrem Selbstverständnis bzw. Selbstmissverständnis weder ein komplex vernetztes System von Staatsverträgen souveräner Staaten, noch ein Staatenbund, noch ein Bundesstaat, noch eine zentral verwaltete technokratische Infrastruktur-Bürokratie, sondern von allem ein wenig. Sie definiert sich als „ein politischwirtschaftlich- kultureller Zusammenschluss sui generis“. Das muss zu Problemen führen.
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Konfiskatorische Steuern?
29. November 2008
Vor einer Woche habe ich mir aus Anlass des StreitgesprächsHans Eichel gegen Christoph Blocher Gedanken zum Schweizer Bankkundengeheimnis gemacht. Es sei nur natürlich, dass (Welt-)Bürger versuchten, ihre Ersparnisse vor Abwertung, Zwangsumwandlung in Staatsobligationen usw. in Sicherheit zu bringen, lautetemein Fazit zur «Aussenfunktion» dieses Rechts zum Schutze der Privatsphäre.
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«Es wird komplizierter»
8. November 2008
Schweizer Banken und Pharma exponiert
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Kontra-Punkt: Warum staatliche Rettungspläne schädlich sind
24. Oktober 2008
In der jüngsten Ausgabe von «Finanz und Wirtschaft» plädiert Pierre Bessard, Direktor des Zürcher Liberalen Instituts, nicht für eine Regulierung, sondern im Gegenteil für eine umfassende Liberalisierung der Finanzmärkte.
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Die Zukunft des Liberalismus
30. September 2008
Interview mit Robert Nef zur Finanzkrise
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Freisinn - Liberal und populär geht nicht
19. September 2008
Mehr Mut zur Unbeliebtheit — nur so hat die FDP eine Chance, sagt einer ihrer Vordenker.
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Der hohe Preis der Freiheit
30. Juni 2008
Die Hayek-Tage zu Zwangsabgaben und Zwangsvorgaben
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«Osteuropa bekommt riesige Probleme»
7. Juni 2008
Roland Vaubel, Professor für Volkswirtschaftslehre, über die zu hohe Inflation in der Eurozone und den USA
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Zug ist Vorbild für andere Kantone
5. Juni 2008
Der Zuger Finanzexperte Pierre Bessard lobt das hiesige Steuermodell. Für ihn setzt aber der neue Finanzausgleich falsche Anreize.
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La concurrence entre les Etats du XVIIIe siècle à nos jours
21. Mai 2008
La concurrence profite à tous, y compris aux petites nations.
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«Le système allemand encourage la fraude»
28. April 2008
Professeur à l'Institut de finances publiques de l'Université Humboldt, à Berlin, Charles Blankart analyse la différence de perception que l'on a de l'Etat dans les deux pays.
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La concurrence fiscale est déjà fortement réprimée en Suisse
16. April 2008
La discussion sur l'harmonisation fiscale va prendre un ton de plus en plus désagréable ces prochains mois.
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«Die Schweiz muss um den Steuerwettbewerb kämpfen»
9. April 2008
Der internationale Steuerwettbewerb steht nicht erst unter Druck, seit Deutschland die liechtensteinischen Steuerpraktiken an den Pranger gestellt hat.
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Zentrum für Steuerwettbewerb
9. April 2008
Das Liberale Institut hat das Zentrum für Steuerwettbewerb gegründet.
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«Avalon ist ein elitärer Staat»
20. Februar 2008
Das Unbehagen des Thurgauer Unternehmers Daniel Model am herrschenden Staatswesen ist gross. Deshalb hat er einen «eigenen Staat» ausgerufen: «Avalon». Was anfangs ein Gedanke war, beginnt sich zu materialisieren — mit Eignungstest und eigener Währung. Ein Gespräch über die Hintergründe eines verrückten Experiments.
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«...Freiheit ist besser»
14. Februar 2008
Er ist einer der prominentesten Liberalen in der Schweiz. Robert Nef über die Folgen von Kontrollen und die verhängnisvolle Wahl zwischen Sicherheit und Freiheit.
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Wenig Verständnis für Entwicklungshilfe
12. November 2007
June Arungas Engagement für Freiheit und Telekommunikation
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«Nur die passende Lösung überlebt»
29. August 2007
Robert Nef verteidigt den Föderalismus, kritisiert Umverteilungen in den zentralen Apparaten und will die Schweizer Sozialwerke zugunsten privater Hilfsmodelle schrittweise umbauen. Dabei setzt er auf die spontane Hilfe von Mensch zu Mensch.
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«Freiheit ist generell unbequem und oft lästig»
25. November 2006
Robert Nef über die Sozialwerke, die Justiz, den Föderalismus und das Kaputtfördern
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Der Schrecken der Sozialisten
15. Februar 2006
Mit seinen Theorien beeinflusste er die Wirtschaftspolitik des Westens nach dem Zweiten Weltkrieg wie kaum ein anderer: Friedrich August von Hayek, Verfechter des freien Marktes und Lieblingsfeind der Linken.
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Was man sieht und was man nicht sieht
17. November 2005
Das Liberale Institut hat seinen Preis für Nachwuchspublizistik Matthias Schaub verliehen. Er hat die Landwirtschaftspolitik im Stil des scharfzüngigen liberalen Publizisten Frédéric Bastiat (1801-1850) aufgespiesst.
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Robert Nef, artisan des idées libérales
10. November 2005
Son ouvrage sur le non-centralisme rencontre un franc succès à l'Est. Robert Nef organisait mercredi soir une fête de la liberté, en mémoire de la chute du Mur.
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«Wir haben zu viel Selbstvertrauen verloren»
25. Mai 2005
Robert Nef befürchtet bei einem Ja zu Schengen langfristig einen Souveränitätsverlust der Schweizer Wirtschaft.
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«Ich habe eine Allergie gegen den Zwang»
3. März 2005
Die Gesellschaft lebt davon, dass Verantwortung und Pflichten freiwillig übernommen werden. Probleme sind per Vertrag oder Vereinbarung und nicht durch Zwang zu lösen.
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Björn Lomborg, écologiste sceptique, pourfend Kyoto et défend la croissance
5. November 2004
Le monde se porte mieux, déclare le célèbre le professeur danois. Placer le traité de Kyoto au centre des préoccupations serait une lourde erreur.
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«Wer zu viel umverteilt, zerstört die Gesellschaft»
13. Oktober 2004
Robert Nef über seinen Club der Freunde, die Wirtschaft, die Wachstumsdebatte und die Sozialwerke
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La solidarité par l'État casse les solidarités
16. April 2004
Il y a vingt-cinq ans, Robert Nef créait le Liberales Institut. Aujourd'hui, il continue à le diriger avec détermination et conviction. Il est en effet persuadé que si nous devons avoir un avenir, c'est par le libéralisme qu'il passera.
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Markt, Mündigkeit und Menschenwürde
18. März 2004
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Instituts äussert sich Robert Nef zum inflationär verwendeten Begriff «liberal», zum Zustand des Freisinns und zur Zukunft des Liberalen Instituts.
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Wettbewerb statt Mehrheit
14. Februar 2004
Verfassungen können dazu missbraucht werden, Macht, die staatliche Institutionen im Laufe der Zeit an sich gerissen haben, im Nachhinein zu legitimieren und weiter auszubauen.