Pressespiegel

  • 29 janvier 2018

    L'intellectuel vaudois qui a théorisé la démocratie libérale

    Benjamin Constant, libéral vaudois auquel 150 000 personnes ont rendu hommage lors de ses funérailles parisiennes, est un puriste de la liberté, un défenseur de l'indépendance et de l'impôt minimal sur lequel Pierre Bessard et Olivier Meuwly reviennent dans un remarquable ouvrage collectif.

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 2. Januar 2018

    «Die EU hat den falschen Weg eingeschlagen»

    Ökonom Franz Jaeger über die Altersreform, die Zuwanderung und den Binnenmarkt.

    Dominik Feusi, Basler Zeitung

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  • 12 décembre 2017

    Hyper-bureaucratisée, l'école a besoin d'être libérée

    La formation duale est applaudie par tous les experts grâce à l'apport du privé. Mais l'enseignement primaire et secondaire, étatisé du contenu au financement, alimente le mécontentement. Il a besoin du vent de liberté inspiré par Denis de Rougemont, Benjamin Constant ou John Stuart Mill.

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 30. September 2017

    Der Sozialstaat als Brandbeschleuniger

    Thomas Fuster, Neue Zürcher Zeitung

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  • 14. August 2017

    Der Seher von Genf

    Wilhelm Röpke (1899—1966) ist fast vergessen. Das merkt man. Rückkehr zu einem unbequemen Liberalen.

    Markus Somm, Basler Zeitung

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  • 26. Juni 2017

    Leben ohne staatliche Gängelung

    Titus Gebel will als Anbieter von freien Privatstädten ein neues Produkt schaffen.

    Thomas Fuster, Neue Zürcher Zeitung

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  • 11. März 2017

    Politisch korrekter Nationalismus

    Wochenkommentar

    Patrik Müller, az Nordwestschweiz

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  • 9. November 2016

    Die Illusion der reichen Firma

    Unternehmenssteuern sind das Resultat einer ­Politik, die das Wesen von Firmen nicht versteht. Das Referendum der Linken gegen die Unternehmenssteuerreform III vernichtet Werte.

    Beat Gygi, Die Weltwoche

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  • 13. Juni 2016

    Comment s'offrir une retraite sans AVS ni 2e pilier?

    La classe moyenne doute de plus en plus du maintien du niveau de vie avec les rentes offertes par les 1er et 2e piliers. Une chance pour redécouvrir les mérites de l'épargne individuelle. Même pour les petits revenus.

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 26. Mai 2016

    Kritik an AHV und beruflicher Vorsorge

    Das Liberale Institut befürchtet, dass sich im Schweizer Altersvorsorgesystem eine Besteuerungs- und Verschuldungs-Spirale entwickelt. Eine neue Studie nennt grundlegende Reformideen.

    Michael Ferber, Neue Zürcher Zeitung

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  • 6. Mai 2016

    «Avec le TTIP fin 2017, la Suisse devra sacrifier une vache sacrée»

    Martin Naville, directeur de la Chambre de commerce Suisse-Etats-Unis, s'est déclaré optimiste sur l'avenir du partenariat transatlantique, lors d'une conférence sur les conséquences des élections américaines. La Suisse défendra-t-elle son agriculture, malgré les risques de délocalisation des entreprises?

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 14. April 2016

    Empörend, altmodisch und doch modern

    Heuer sind es 50 Jahre her, dass der bedeutende liberale Ökonom Wilhelm Röpke gestorben ist. Anlass genug, sich mit dem für die Schweiz so wichtigen Denker der «liberalen Mitte» auseinanderzusetzen.

    Gerhard Schwarz, Neue Zürcher Zeitung

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  • 16 avril 2016

    Röpke, l'économiste qui voulait dépasser l'offre et la demande

    Le Genevois Wilhelm Röpke, l'un des libéraux les plus importants du XXe siècle, est décédé il y a 50 ans. Un congrès rend hommage à un libéral qui place la société au-dessus de l'économie.

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 20. November 2015

    Die SRG soll eingeschränkt werden

    Der Schweizer Medienmarkt soll weitgehend liberalisiert werden. Das fordert die Aktion Medienfreiheit. Die SRG müsse verkleinert werden.

    Rainer Stadler, Neue Zürcher Zeitung

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  • 10. November 2015

    Freispruch für das Bargeld

    «Bargeld lacht», weiss der Volksmund. Einigen Entscheidungsträgern ist es aber zunehmend ein Dorn im Auge. An einer Konferenz in Zürich wurde dem Bargeld nun der Prozess gemacht.

    Michael Felber und Michael Rasch, Neue Zürcher Zeitung

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  • 7. November 2015

    Wir akzeptieren Bargeld

    Es läuft eine Offensive gegen Cash an: Die Flucht in Noten fessle den Notenbanken die Hände in der Negativzinspolitik. Doch gerade das macht einen Teil des Charmes von Barem aus.

    Manfred Rösch, Finanz und Wirtschaft

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  • 8. Oktober 2015

    Die linke Westschweiz: Ein vorübergehender Ausrutscher?

    Weshalb die Romandie oft weniger bürgerlich wählt

    Pierre Bessard, Basler Zeitung

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  • 26. September 2015

    Schweiz an der «Freiheits-Spitze»

    Peter Morf, Finanz und Wirtschaft

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  • 21. September 2015

    Feilschen um Energie-Kompromisse

    Der Grundsatzstreit über den Atomausstieg ist vom Ringen um Subventionen verdrängt worden

    Davide Scruzzi, Neue Zürcher Zeitung

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  • 15. September 2015

    Die Schweiz — das freieste Land Europas

    Innerhalb Europas ist die Schweiz das Land mit der grössten wirtschaftlichen Freiheit. Weltweit muss man sich laut einer Studie des Fraser Institute aber mit Platz vier begnügen.

    Thomas Fuster, Neue Zürcher Zeitung

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  • 5. September 2015

    Wie misst man Armut?

    Wie soll man in einem reichen Land wie der Schweiz Armut definieren? Eine neue Studie weist darauf hin, wie fragwürdig gängige Messmethoden sind. Für die Sozialhilfe sind vierköpfige Familien mit Einkommen von 5000 Franken im Monat arm.

    Fabian Schäfer, Berner Zeitung

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  • 17. Februar 2015

    Widersprüchliche Energiewende

    Wirtschaftsverbände arbeiten an einem Referendum zur Strategie 2050.

    Kurt Tschan, Basler Zeitung

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  • 5. Mai 2015

    La SSR est au service de l'Etat et non du public

    «L'Inde a ses vaches sacrées et la Suisse la SSR», lance le conseiller national PDC Gerhard Pfister, dans un ouvrage comprenant 27 contributions différentes sur le rôle de la télévision (1). L'image n'est pas fausse, tant le monopole paraît inaccessible, lointain, au-dessus des besoins des consommateurs.

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 18. Februar 2015

    Die Energiestrategie wird als «Mogelpackung» bemängelt

    Claudia Carl, Finanz und Wirtschaft

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  • 17. Februar 2015

    Wirtschaft hofft auf Hilfe des Volks

    Der Widerstand gegen die Energiestrategie wächst in der Wirtschaft. Swissmem prüft die Referendumsfrage.

    Stefan Häne, Tages-Anzeiger

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  • 8. Oktober 2014

    Undemokratisch und frei

    Trotz einer wachsenden Zahl von Demokratien ist die Welt wirtschaftlich keineswegs freier geworden. Auf der Rangliste der ökonomisch freiesten Länder glänzen auch undemokratische Staaten mit Spitzenplätzen.

    Thomas Fuster, Neue Zürcher Zeitung

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  • 8. Oktober 2014

    La réforme fiscale à l'épreuve de la mobilité

    La Suisse lance une réforme fiscale des entreprises destinée à répondre aux critiques européennes. Eveline Widmer-Schlumpf, sans doute à des fins partisanes, saisit cette opportunité et ajoute un non-sens historique.

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 1. Oktober 2014

    Mängelrügen für die Schweiz

    Empfehlungen von Silvio Borner

    Rico Kutscher, Neue Zürcher Zeitung

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  • 30 avril 2014

    Deux scandales accentuent l'idée d'une UE antidémocratique

    Les parachutes dorés sont plus présents que jamais dans l'arène politique européenne. Un député européen qui ne serait pas réélu aux prochaines élections gagnerait au moins 58 000 francs et au plus 232 000 francs, soit un mois de salaire par année en fonction et au plus 24 mois, révèle l'«Observer». Personne n'a demandé l'approbation des citoyens.

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 4. November 2013

    Der Staat — die Gouvernante

    Krippen, Tageseltern, Mittagstische sollen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhöhen und die Entwicklung der Kinder fördern. Letzteres kann selbst die Flut der einschlägigen Vorschriften nicht garantieren. Die Thematik mutiert zur Glaubensfrage.

    Beat Grossrieder, Neue Zürcher Zeitung

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  • 16. Juli 2013

    Die Monster-Kasse namens IV

    Wer sich bei der Krankenversicherung für eine freie Wahl und gegen die Einheitskasse einsetzt, müsste sich das bei der IV auch überlegen. Was würde eine freie Wahl der Invalidenversicherung bedeuten?

    Dominik Feusi, Basler Zeitung

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  • 9. Juli 2013

    Automatischer Informationsaustausch - ein bürokratischer Albtraum

    Angesichts der vielfältigen Probleme, die sich durch einen automatischen Informationsaustausch im Steuerbereich ergeben, stellt sich die Frage: Wäre es nicht besser, die Staatsausgaben unter Kontrolle zu bringen und die Steuergesetzgebung drastisch zu vereinfachen?

    Peter Bernholz, Neue Zürcher Zeitung

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  • 1. Juni 2013

    Plädoyer für die monetäre Autonomie

    Franken-Euro-Kursuntergrenze nicht für ewig.

    Martin Lanz, Neue Zürcher Zeitung

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  • 27. April 2013

    Im Clinch mit dem Freihandel

    Liberales Institut übt Kritik an der Schweizer Agrarpolitik.

    Yvonne Helble, Neue Zürcher Zeitung

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  • 25. April 2013

    Schlacht um Erbschaftssteuer hat begonnen

    Gegner und Befürworter des Volksbegehrens bringen sich in Stellung. Professor Reiner Eichenberger spricht von der Schweiz als egalitärer Steuerhölle, Initiant Hans Kissling von einer Feudalisierung des Landes.

    Philipp Löpfe, Tages Anzeiger

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  • 27. März 2013

    Politiker müssen beweisen, dass sie etwas tun

    Der Forschungsleiter des Liberalen Instituts zur Überregulierung und wie sie zu bremsen wäre.

    Armin Müller, Handelszeitung

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  • 20. Februar 2013

    Der Markt ist nicht frei

    Der Neoliberalismus sei ein Irrweg gewesen, sagt Christian Hoffmann, Forschungsleiter am Liberalen Institut. Er habe dem Staat ein zu grosses Gewicht gegeben. Der Staat neige zu Monopolen, von denen nur wenige profitierten. Das zeige sich jetzt an der Staatsschuldenkrise.

    Steffen Klatt, UnternehmerZeitung

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  • 8. Dezember 2012

    Bruno Frey lauréat du Prix Röpke pour ses travaux sur l'Europe

    L'économiste a créé un concept d'UE à plusieurs vitesses, une approche basée sur la résolution de problèmes concrets plutôt qu'un modèle centraliste.

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 5. Juni 2012

    Ringen um den Schweizer Gesundheitssektor

    Planwirtschaftliches Denken verteuert das Gesundheitssystem. Die Diskussionen auf dem Symposium des Liberalen Instituts zeigen, dass neue Umverteilungen und weitere Bürokratie keine Lösungen darstellen. Gezielte Solidarität in Kombination mit mehr Wettbewerb wäre ein Ausweg.

    Rico Kutscher, Neue Zürcher Zeitung

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  • 10. Dezember 2011

    Röpke-Preis für Beat Kappeler

    Das Liberale Institut hat seinen Wilhelm-Röpke-Preis dieses Jahr dem Schweizer Publizisten und Ökonomen Beat Kappeler verliehen.

    Peter Fischer, Neue Zürcher Zeitung

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  • 21. September 2011

    Matte wirtschaftliche Freiheit

    Weltweite Einengung der Spielräume durch Staatsaktivismus

    Beat Gygi, Neue Zürcher Zeitung

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  • 6. Juli 2011

    Vom sozialstaatlichen Scheitern

    Ein liberaler Blick auf kollektive Umverteilungssysteme

    Michael Schoenenberger, Neue Zürcher Zeitung

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  • 1. Juni 2011

    Regard sur une prévoyance sortie des griffes des politiciens

    Le système de retraite est de plus en plus malade. Certes la crise de l'AVS est repoussée de quelques années. Mais en 2025, le déficit ne pourra plus être compensé par le placement de la fortune du fonds.

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 30. Mai 2011

    Ebauches d'alternatives à l'Etat providence

    L'explosion des dépenses sociales pourrait entraver la croissance et la compétitivité de la Suisse à l'horizon 2030. Un ouvrage évalue les réformes qu'elle pourrait importer.

    Guillaume Meyer, L'Agefi

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  • 8. Dezember 2010

    Röpke-Preis an Karl Reichmuth

    «Im Geldwesen sitzen wir noch im tiefsten Sozialismus fest»

    Peter Kuster, Finanz und Wirtschaft

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  • 3. Dezember 2010

    Kein Wettbewerb beim Geld

    Liberales Institut übt Kritik an Papierwährungen.

    Michael Ferber, Neue Zürcher Zeitung

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  • 17. November 2010

    Le libéralisme à l'épreuve de l'insécurité et du centralisme

    Les réponses libérales aux préoccupations du moment ont été exprimées lors d'un colloque de deux jours, à Berne, organisé par le Liberales Institut et le Cercle démocratique de Lausanne.

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 14. Juni 2010

    Assurance-maladie: le modèle Singapour

    Le compte épargne-santé semble avoir permis à la cité-Etat d'enrayer la hausse des coûts.

    Guillaume Meyer, L'Agefi

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  • 3. April 2010

    Wider ein Mehr an Umverteilung

    Mit der Finanz- und Wirtschaftskrise erschallt der Ruf nach «sozialer Gerechtigkeit» immer lauter.

    Michael Ferber, Neue Zürcher Zeitung

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  • 3. März 2010

    Les socialistes qui refusent de supprimer la flat tax

    Presque quatre ans après son arrivée au pouvoir en Slovaquie, la coalition de gauche n'a pas supprimé la flat tax. L'événement n'est pas mince en ces temps de dénonciation du libéralisme. La flat tax a profité à toutes les classes de revenu et elle est très populaire.

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 24. Februar 2010

    «Steuern der Zukunft sollen flacher werden»

    Ist die Einheitssteuer eine gerechte Steuer? Sollten alle Kantone nach dem Vorbild Obwaldens die Flat Tax einführen? Diese Fragen beschäftigten Experten im Rahmen einer Steuerkonferenz in Zürich.

    Dmitrij Gawrisch, Handelszeitung

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  • 20. Februar 2010

    Eine gerechtere Steuer - Überlegungen zur Flat Tax

    Wie müssen Steuern aussehen, damit sie von der Mehrheit der Bürger als gerecht empfunden werden? Eine Veranstaltung des Liberalen Instituts versuchte darauf eine Antwort zu finden.

    Gerhard Schwarz, Neue Zürcher Zeitung

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  • 2. November 2009

    Gemeindeautonomie, direkte Demokratie und Steuerwettbewerb in der Schweiz

    Ein Interview mit Robert Nef im Anschluss an ein Seminar zur Themenkreis Föderalismus und Kommunalautonomie veranstaltet vom Liberalen Institut (Potsdam).

    Steffen Hentrich, freiheit.org

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  • 21. Oktober 2009

    Alle Macht dem freien Wettbewerb

    Eine falsch verstandene Politik kontrolliert und überwacht zunehmend die Wirtschaft. Dabei sollte sie eine Ausweitung der Wirtschaftsfreiheit zum Ziel haben.

    Pierre Bessard , Die Weltwoche

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  • 15. September 2009

    Freiheit ist auch bei schlechtem Wetter ein Thema

    Die Schweiz ist auf der Liste der freiesten Länder weiterhin auf Platz vier. Die Frage nach den Wirkungen der Krise ist offen.

    Beat Gygi, Neue Zürcher Zeitung

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  • 15. September 2009

    La liberté économique est aussi très cyclique

    Selon l'indice de liberté économique 2009, la Suisse maintient sa position de pointe en Europe.

    Pierre Bessard, L'Agefi

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  • 6. Juni 2009

    «L'Etat est responsable de la crise»

    L'analyse libérale de la crise financière contraste singulièrement avec celle des autorités

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 2. Juni 2009

    Kiosk oder Insel der Freiheit?

    An Sonn- und Feiertagen läuft das Geschäft der Tankstellenshops wie geschmiert. Nach der Eröffnung der Westumfahrung wollten die Zürcher Behörden den geltenden gesetzlichen Bestimmungen mehr Nachachtung verschaffen — und stachen in ein Wespennest.

    Neue Zürcher Zeitung

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  • 18. März 2009

    Liberale Ideen zum Geld

    Bericht über die LI-Tagung zum Währungssystem und zur Geldpolitik

    Elisabeth Tester, Finanz und Wirtschaft

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  • 18. März 2009

    Les banques centrales en question

    Avec la structure actuelle des banques centrales, les crises se répéteront au même rythme.

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 26. Februar 2009

    Leserbrief zu „Zeitgeistige Veränderungen“

    Es stimmt nicht, dass die Ablehung des Staates ein Ende findet.

    Verena Meierhofer, NZZ

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  • 18. Januar 2009

    Die sieben Todsünden der Banken

    Robert Holzach, 86, war Generaldirektor und VR-Präsident der Schweizerischen Bankgesellschaft SBG und bis zur Fusion mit dem Schweiz. Bankverein 1998 Ehrenpräsident der UBS. In dieser Funktion hielt er 1993 vor dem Liberalen Institut in Zürich eine Tischrede, die die NZZ am Sonntag leicht gekürzt am 18. Januar 2009 nochmals veröffentlichte.

    Robert Holzach, NZZ am Sonntag

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  • Januar/Februar 2009

    Europa muss sich neu definieren

    Die EU ist nach ihrem Selbstverständnis bzw. Selbstmissverständnis weder ein komplex vernetztes System von Staatsverträgen souveräner Staaten, noch ein Staatenbund, noch ein Bundesstaat, noch eine zentral verwaltete technokratische Infrastruktur-Bürokratie, sondern von allem ein wenig. Sie definiert sich als „ein politischwirtschaftlich- kultureller Zusammenschluss sui generis“. Das muss zu Problemen führen.

    Robert Nef, Die News

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  • 29. November 2008

    Konfiskatorische Steuern?

    Vor einer Woche habe ich mir aus Anlass des StreitgesprächsHans Eichel gegen Christoph Blocher Gedanken zum Schweizer Bankkundengeheimnis gemacht. Es sei nur natürlich, dass (Welt-)Bürger versuchten, ihre Ersparnisse vor Abwertung, Zwangsumwandlung in Staatsobligationen usw. in Sicherheit zu bringen, lautetemein Fazit zur «Aussenfunktion» dieses Rechts zum Schutze der Privatsphäre.

    Finanz und Wirtschaft

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  • 8. November 2008

    «Es wird komplizierter»

    Schweizer Banken und Pharma exponiert

    Finanz und Wirtschaft

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  • 24. Oktober 2008

    Kontra-Punkt: Warum staatliche Rettungspläne schädlich sind

    In der jüngsten Ausgabe von «Finanz und Wirtschaft» plädiert Pierre Bessard, Direktor des Zürcher Liberalen Instituts, nicht für eine Regulierung, sondern im Gegenteil für eine umfassende Liberalisierung der Finanzmärkte.

    St. Galler Tagblatt

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  • 30. September 2008

    Die Zukunft des Liberalismus

    Interview mit Robert Nef zur Finanzkrise

    DRS 4

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  • 19. September 2008

    Freisinn - Liberal und populär geht nicht

    Mehr Mut zur Unbeliebtheit — nur so hat die FDP eine Chance, sagt einer ihrer Vordenker.

    Robert Nef, Das Magazin

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  • 30. Juni 2008

    Der hohe Preis der Freiheit

    Die Hayek-Tage zu Zwangsabgaben und Zwangsvorgaben

    Michael Wohlgemuth, Neue Zürcher Zeitung

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  • 7. Juni 2008

    «Osteuropa bekommt riesige Probleme»

    Roland Vaubel, Professor für Volkswirtschaftslehre, über die zu hohe Inflation in der Eurozone und den USA

    Philippe Béguelin und Peter Kuster, Finanz und Wirtschaft

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  • 5. Juni 2008

    Zug ist Vorbild für andere Kantone

    Der Zuger Finanzexperte Pierre Bessard lobt das hiesige Steuermodell. Für ihn setzt aber der neue Finanzausgleich falsche Anreize.

    Marco Morosoli, Neue Zuger Zeitung

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  • 21. Mai 2008

    La concurrence entre les Etats du XVIIIe siècle à nos jours

    La concurrence profite à tous, y compris aux petites nations.

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 28. April 2008

    «Le système allemand encourage la fraude»

    Professeur à l'Institut de finances publiques de l'Université Humboldt, à Berlin, Charles Blankart analyse la différence de perception que l'on a de l'Etat dans les deux pays.

    Yves Petignat, Le Temps

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  • 16. April 2008

    La concurrence fiscale est déjà fortement réprimée en Suisse

    La discussion sur l'harmonisation fiscale va prendre un ton de plus en plus désagréable ces prochains mois.

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 9. April 2008

    «Die Schweiz muss um den Steuerwettbewerb kämpfen»

    Der internationale Steuerwettbewerb steht nicht erst unter Druck, seit Deutschland die liechtensteinischen Steuerpraktiken an den Pranger gestellt hat.

    Matthias Benz, Neue Zürcher Zeitung

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  • 9. April 2008

    Zentrum für Steuerwettbewerb

    Das Liberale Institut hat das Zentrum für Steuerwettbewerb gegründet.

    Peter Kuster, Finanz und Wirtschaft

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  • 20. Februar 2008

    «Avalon ist ein elitärer Staat»

    Das Unbehagen des Thurgauer Unternehmers Daniel Model am herrschenden Staatswesen ist gross. Deshalb hat er einen «eigenen Staat» ausgerufen: «Avalon». Was anfangs ein Gedanke war, beginnt sich zu materialisieren — mit Eignungstest und eigener Währung. Ein Gespräch über die Hintergründe eines verrückten Experiments.

    René Scheu, St. Galler Tagblatt

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  • 14. Februar 2008

    «...Freiheit ist besser»

    Er ist einer der prominentesten Liberalen in der Schweiz. Robert Nef über die Folgen von Kontrollen und die verhängnisvolle Wahl zwischen Sicherheit und Freiheit.

    Georg Mair, Südtiroler Wochenmagazin

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  • 12. November 2007

    Wenig Verständnis für Entwicklungshilfe

    June Arungas Engagement für Freiheit und Telekommunikation

    Beat Gygi, Neue Zürcher Zeitung

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  • 29. August 2007

    «Nur die passende Lösung überlebt»

    Robert Nef verteidigt den Föderalismus, kritisiert Umverteilungen in den zentralen Apparaten und will die Schweizer Sozialwerke zugunsten privater Hilfsmodelle schrittweise umbauen. Dabei setzt er auf die spontane Hilfe von Mensch zu Mensch.

    Elisabeth Rizzi, Handelszeitung

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  • 25. November 2006

    «Freiheit ist generell unbequem und oft lästig»

    Robert Nef über die Sozialwerke, die Justiz, den Föderalismus und das Kaputtfördern

    Peter Kuster, Finanz und Wirtschaft

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  • 15. Februar 2006

    Der Schrecken der Sozialisten

    Mit seinen Theorien beeinflusste er die Wirtschaftspolitik des Westens nach dem Zweiten Weltkrieg wie kaum ein anderer: Friedrich August von Hayek, Verfechter des freien Marktes und Lieblingsfeind der Linken.

    Barbara Köhler, Bilanz

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  • 17. November 2005

    Was man sieht und was man nicht sieht

    Das Liberale Institut hat seinen Preis für Nachwuchspublizistik Matthias Schaub verliehen. Er hat die Landwirtschaftspolitik im Stil des scharfzüngigen liberalen Publizisten Frédéric Bastiat (1801-1850) aufgespiesst.

    Matthias Schaub, Neue Zürcher Zeitung

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  • 10. November 2005

    Robert Nef, artisan des idées libérales

    Son ouvrage sur le non-centralisme rencontre un franc succès à l'Est. Robert Nef organisait mercredi soir une fête de la liberté, en mémoire de la chute du Mur.

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 25. Mai 2005

    «Wir haben zu viel Selbstvertrauen verloren»

    Robert Nef befürchtet bei einem Ja zu Schengen langfristig einen Souveränitätsverlust der Schweizer Wirtschaft.

    Pascal Ihle, Handelszeitung

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  • 3. März 2005

    «Ich habe eine Allergie gegen den Zwang»

    Die Gesellschaft lebt davon, dass Verantwortung und Pflichten freiwillig übernommen werden. Probleme sind per Vertrag oder Vereinbarung und nicht durch Zwang zu lösen.

    Michael Brunner und Marc Lustenberger, Schaffhauser Nachrichten

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  • 5. November 2004

    Björn Lomborg, écologiste sceptique, pourfend Kyoto et défend la croissance

    Le monde se porte mieux, déclare le célèbre le professeur danois. Placer le traité de Kyoto au centre des préoccupations serait une lourde erreur.

    Emmanuel Garessus, Le Temps

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  • 13. Oktober 2004

    «Wer zu viel umverteilt, zerstört die Gesellschaft»

    Robert Nef über seinen Club der Freunde, die Wirtschaft, die Wachstumsdebatte und die Sozialwerke

    Peter Kuster, Finanz und Wirtschaft

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  • 16. April 2004

    La solidarité par l'État casse les solidarités

    Il y a vingt-cinq ans, Robert Nef créait le Liberales Institut. Aujourd'hui, il continue à le diriger avec détermination et conviction. Il est en effet persuadé que si nous devons avoir un avenir, c'est par le libéralisme qu'il passera.

    Jan Marejko, L'Agefi

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  • 18. März 2004

    Markt, Mündigkeit und Menschenwürde

    Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Instituts äussert sich Robert Nef zum inflationär verwendeten Begriff «liberal», zum Zustand des Freisinns und zur Zukunft des Liberalen Instituts.

    Pascal Ihle, Neue Zürcher Zeitung

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  • 14. Februar 2004

    Wettbewerb statt Mehrheit

    Verfassungen können dazu missbraucht werden, Macht, die staatliche Institutionen im Laufe der Zeit an sich gerissen haben, im Nachhinein zu legitimieren und weiter auszubauen.

    Reinhold Gemperle, Neue Zürcher Zeitung

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