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UBS, USA und das Schweizer Bankgeheimnis

Pierre Bessard verteidigt die freiheitliche Tradition der Schweiz in der «New York Times».

In einem Gastbeitrag für die «New York Times», die einflussreichste Tageszeitung der USA, verteidigt Pierre Bessard die Schweizer Tradition der finanziellen Privatsphäre. In seinem Kommentar erklärt der Direktor des Liberalen Instituts, warum ein Verständnis der Schweiz als Fluchtburg krimineller Machenschaften das Wesen des Schweizer Bankgeheimnisses völlig verkennt. Das Recht auf finanzielle Privatsphäre stellt vielmehr einen wirksamen und bewährten Schutz vor den Zudringlichkeiten expansiver Staatsapparate dar.

Der Ruf nach einem automatischen Informationsaustausch in fiskalischen Belangen ist hingegen ein gefährlicher ordnungspolitischer Irrweg. Der «gläserne Bürger» ist ein orwellianisches Konzept und widerspricht grundsätzlich der Idee des souveränen Bürgers als Träger einer freiheitlichen Demokratie.

«Leave Swiss Banks Alone»
«New York Times»-Artikel von Pierre Bessard

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Zentrum für Steuerwettbewerb

3. August 2009