Liberales Institut
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Privatautonomie
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Rettet die Bildung vor dem Staatsversagen
Juli 2012
Warum Lernen unsere eigene Sache ist und nicht die der Funktionäre. Vom Kollektivegoismus zur Benutzerfinanzierung.
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Das bedingungslose Grundeinkommen ist unüberlegt, unliberal, asozial
März 2011
Die Idee führt einen verheerenden Fehlentscheid europäischer Einkommenspolitik weiter. Sie würde die Zentralisierung der Gesellschaft totalitär machen.
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Familienunternehmen und Bildung
November 2010
LI-PAPER. Vielfalt und kreative Dissidenz sind wichtige Grundlagen des Unternehmertums, die in staatlichen Einheitssystemen regelmässig zu kurz kommen.
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Alkoholverbote: nach wie vor intolerant und kleinkariert
September 2010
Städte wollen Alkohol in der Öffentlichkeit verbieten. Schon vor 300 Jahren waren Trinken und Rauchen untersagt. Die Verbote hielten nicht lange.
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In einem Meer der Schulden gibt es keine Inseln mehr
September 2010
Der Staat kassiert immer mehr Geld für seine Umverteilungen. Wie steht es mit dem verfügbaren Einkommen der Haushalte?
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Vom Staatspaternalismus zum totalitären Staat
Januar 2010
Es ist dringend notwendig, den ethischen Wert der individuellen Freiheit und der Eigenverantwortung neu zu entdecken.
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Die versteckten Kosten der Mehrwertsteuer
September 2009
Das «bürokratische Monster» gleicht einer Lohnabgabe für arbeitsintensive Branchen und verringert Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
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Anmassender Blick des Staates in die Kinderstuben der Nation
Juli 2009
Mit der Verordnung «über die ausserfamiliäre Betreuung von Kindern» verriegelt der Bundesrat einmal mehr eine bisher freie Tätigkeit.
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Von unliebsamen Kiffern, Lastern und Verbrechern
Januar 2009
Wenn es um Hanf geht, sind die Sinne oft getrübt — nicht nur die Sinne der Kiffer. Ein Nachtrag zur Abstimmung.
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Der Trend zur Despotie beginnt oft auf leisen Sohlen
Dezember 2008
Tausende staatlicher Bürokraten geben sich als Sachwalter des Guten aus, auch wenn sie genauso gut oder schlecht sind wie jene, die sie lenken wollen.
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Wie die Familienpolitik den Familien schaden kann
November 2008
LI-PAPER. Nur in Freiheit und Mündigkeit können Ehepartner und Kinder wechselseitige Verantwortung übernehmen.
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Skepsis gegenüber einer allgemeinen Schulpflicht ab 4 Jahren
September 2008
LI-PAPER. HarmoS setzt die fragwürdige Tradition der Vereinheitlichung, Zentralisierung und Gleichmacherei im staatlichen Bildungswesen fort.
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Der Wohlfahrtsstaat: Engpass oder Sackgasse ?
Juli 2008
LI-PAPER. Im Umgang mit Finanzen gehört es zum erzieherischen Grundstoff, dass man nicht mehr ausgeben sollte, als man einnimmt.
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Neue Verbote als kollektive gesundheitliche Selbstreinigung
Juli 2008
Schon vom «Institut für Gesundheitsförderung» gehört? Die Gesundheit der Bürger liegt dem Staat zunehmend am Herzen — mehr als ihre Mündigkeit.
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Does the principle of majority rule represent a threat to liberty?
June 2008
LI-PAPER. For a defence of the principle of majority rule we need look no further than the oath sworn at Rütli by the founding fathers of the Swiss Confederation.
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Staatsuniversitäten: Regeneration durch Wettbewerb
April 2008
LI-PAPER. Die bestehenden Staatsuniversitäten würden heute von der Neugründung einer privaten Universität entscheidend profitieren.
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Bürgerschaftliches Engagement in der Schweiz und in Europa
März 2008
LI-PAPER. Obligatorische Sozialdienste packen das Problem von der falschen Seite her an, weil sie das Entstehen zusätzlicher Dienstleistungen verhindern.
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Das Herz des Etatismus
Januar 2008
Die plumpesten Bereicherungsmassnahmen hüllen sich gerne in ein humanistisches Mäntelchen — insbesondere in den westlichen Wohlfahrtsstaaten.
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Der grosse Betrug
Oktober 2007
Die Individualisierung der AHV würde nicht nur dem abwegigen paternalistischen Verständnis des Vorsorgestaats einen Riegel schieben, sie würde auch der heutigen Arbeitsmarktrealität Rechnung tragen.
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Markt für bessere Bildung
März 2007
Die Frage, wer denn im Bildungsbereich welche Investition für wen zu tätigen habe und wer sie wie amortisieren und nutzen könne, wird zwar häufig gestellt, jedoch kaum je beantwortet.
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Der hausgemachte Krippennotstand
Juni 2005
Die linke Kinderkrippen-Industrie vernichtet Krippenplätze. Auch im Bereich der Kinderkrippen ist Privatinitiative zu ermöglichen und zu fördern anstatt abzuwürgen.
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Abschied vom „ancien régime“ des Wohlfahrtsstaats
2005
Jeder Abschied fällt schwer, auch der Abschied vom Mythos, der Fortschritt bewege sich in Richtung einer Perfektionierung der staatlich garantierten kollektiven Daseinsvorsorge.
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Argumente gegen die negative Einkommenssteuer
November 2004
Warum ist dieses Konzept trotz der einschlägig negativen Erfahrungen, welche im letzten Jahrhundert mit planwirtschaftlichen Experimenten gemacht worden sind, so attraktiv?
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Der Wohlfahrtsstaat zerstört die Wohlfahrt und den Staat
2003
LI-PAPER. Ein durch wohlfahrtsstaatliche Überforderung wirtschaftlich und moralisch bankrott erklärter Staat kann seine ureigensten Grundaufgaben, nämlich den Schutz der Freiheit und die Gewährleistung der Ordnung nicht mehr wahrnehmen.
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The Swiss Three-Pillar Principle: Dismantle, Extend, Reform?
October 2002
LI-PAPER. The so called “Swiss Three Pillar Principle” can be seen as an illustrative case for the debate on pension reforms, but not as a shining example.
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Arbeits- und Lebensformen in der Zukunft
2001
Die Veränderungen der Arbeitswelt durch die technische Entwicklung und ihre Rückwirkungen auf die Lebensgestaltung.
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Socialism, Envy and Redistribution
Oktober 1998
The socialists, however, take it as their call to build a troop of followers out of the existing resentment which of necessity is present in a pluralistic unconstrained society.
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Vom Überleben des Sozialismus im Wohlfahrtsstaat
August 1998
Die Entwöhnungskuren werden mit Schmerzen aller Art verbunden sein. Was wir in dieser Situation alle brauchen, ist das durch Angebot und Nachfrage im Markt und in der Praxis vermittelte und geförderte gute Einfühlungsvermögen.