im Dienst der Freiheit
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Liberales Institut
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8008 Zürich, Schweiz
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Wirtschaftliche Freiheit
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Bankenregulierung: Nach dem Debakel ist vor dem Debakel
Mai 2010
Die jüngsten Ereignisse lassen den Ruf nach mehr Regulierung laut werden. Doch sind Politiker in der Lage, eine Finanzkrise zu vermeiden?
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Zur Fairness der proportionalen Besteuerung
Mai 2010
LI-PAPER. Die individuelle Freiheit stellt auch ein überzeugendes Argument gegen die steuerliche Progressivität dar.
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Der Anachronismus zwangsfinanzierter Staatsmedien
April 2010
Die abstruse Idee eines «Service public» im Mediensektor hat jeglichen Wettbewerb auf dem Rundfunkmarkt ausgeschaltet.
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Der Weg in die Knechtschaft einer monetären Planwirtschaft
April 2010
LI-PAPER. Die gewollte monetäre Planwirtschaft der europäischen Staats- und Regierungschefs führt in die Irre.
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Ich, der Bleistift
2010
LI-PAPER. Die Lehre, die ich zu erteilen habe, ist: Erlaubt allen kreativen Fähigkeiten frei zu fliessen. Habt Vertrauen zu freien Männern und Frauen.
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Die Sehnsucht nach einer Zähmung des Kapitalismus
Dezember 2009
Die Wirtschaftskrise wird oft mit Marktversagen erklärt. Viele setzen daher ihre Hoffnung auf mehr Regulierung. Doch die Ursachenanalyse ist falsch.
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Vom ökologischen Schaden der Politik
Dezember 2009
LI-PAPER. Es ist die ureigenste Kompetenz des freien Marktes, grenzenlose Bedürfnisse mit begrenzten Mitteln möglichst gut zu befriedigen.
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Für die Privatisierung der Universitäten
November 2009
Der aktuellen Protestbewegung fehlt die Einsicht in die Notwendigkeit einer Trennung von Hochschulbildung und Staat.
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Der Klimahysterie widerstehen - gegen eine überstürzte Klimapolitik
November 2009
LI-PAPER. Ist die Idee einer weltweit koordinierten Bekämpfung der Klimaerwärmung mehr als eine kostspielige bürokratische Anmassung?
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Der Fall der Berliner Mauer und die Tyrannei des Staates
November 2009
LI-PAPER. Eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit stellt grundlegende Freiheitsrechte in Frage und degradiert den Menschen zu einem Staatssklaven.
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Superhighway to Serfdom
October 2009
LI-PAPER. It should by now be apparent that there is nothing whatsoever benign about increasing the size of the State.
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Ungleichheit, soziale Kälte und Ausschliessung — dank Sozialstaat
Oktober 2009
Sozialen Abstieg erzeugt keineswegs der freiwillige Austausch auf freien Märkten — er ist das Erzeugnis gut gemeinter Staatseingriffe.
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Warum der Positivismus- Empirismus sich nicht mit der Freiheit verträgt
September 2009
LI-PAPER. Die Übernahme empiristisch-positivistischer Forschung aus der Naturwissenschaft wird der Komplexität menschlichen Handelns nicht gerecht.
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«Free Banking» als Alternative zu Zentralbankengeld
Juni 2009
LI-PAPER. Gutes Geld und ein gutes Finanzwesen gegen exzessive Konjunkturzyklen sind nicht unmöglich, sondern nur verboten.
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Staatliche Verschuldung als Weg des geringsten Widerstands
Juni 2009
Der Staat nimmt seinen Bürgern nicht nur kein Geld weg, er kann sogar beliebig viel Geld verteilen. Für eine bestimmte Zeit.
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Piraten und «Piraten»: Gedanken zum Urheberrecht
Mai 2009
Das Urteil gegen die Betreiber der Website «The Pirate Bay» zeigt, dass das Urheberrecht überdacht werden sollte.
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Der freie Markt als intrinsisch moralische Institution
April 2009
Der Markt fördert nicht nur die Effizienz, sondern auch die Gerechtigkeit unter den Beteiligten. Er ist auch der grösste denkbare Gemeinschaftsstifter.
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Was bei der Jagd auf die freie Marktwirtschaft zu bedenken wäre
April 2009
Welche Wirkungen sind von all den Regulierungen als Antwort auf die Finanz- und Wirtschaftskrise zu erwarten?
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Der Markt als Urphänomen ist älter als der Staat
April 2009
Die Wirtschaft, der Tausch und der Handel, basieren auf dem Menschen, wie er ist. Der Staat dagegen muss seine Legitimation immer wieder begründen.
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Die trostlose Wirtschaftswissenschaft und die aktuelle Krise
April 2009
Es wäre sinnvoll, wenn ein integraleres wirtschaftliches Denken, wie es den freiheitlichen Schulen eigen ist, in Zukunft wieder mehr Anerkennung fände.
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Bankgeheimnis: Für Freiheitsrechte, nicht für Finanzplatz
April 2009
Beim Bankgeheimnis geht es um den Primat der Bürger vor dem Staat und den Vorrang des Individuums vor der Mehrheit.
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Der Staat hat versagt, nicht der Kapitalismus
März 2009
LI-PAPER. Der Interventionismus provoziert Fehlanreize, die zu neuen Missständen führen, und die dann neue Interventionen auslösen.
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Das Bankgeheimnis als Ausdruck überlegener Moral
Februar 2009
Der Schutz der finanziellen Privatsphäre ist die Folge eines elementaren Rechts auf Eigentum, das mit allen Mitteln und aller Kraft zu verteidigen ist.
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Niedrigere Steuern dienen dem Gemeinwohl
Februar 2009
In Steuerfragen wird oft ignoriert, dass es ein eminentes öffentliches Interesse am Schutz des Privateigentums gibt.
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Kann die Regierung die Rezession bekämpfen?
Januar 2009
LI-PAPER. In der Bekämpfung der aktuellen Wirtschaftskrise werden dem Staat nahezu wundersame Kräfte zugeschrieben.
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A Forced Spend or a Spent Force?
December 2008
LI-PAPER. As the sense of crisis deepens, the authorities are beginning to abandon all restraint in their urge to stimulate what they call ‘spending'.
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«Free Banking» für krisenresistentes, nachhaltig gutes Geld
December 2008
LI-PAPER. Das staatliche Papiergeldsystem stellt die Weichen der gesellschaftlichen Entwicklung in Richtung einer dirigistischen Wirtschaftsordnung.
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The Threat of Tax Centralization Hovers Over Europe
December 2008
Tax centralization poses a serious challenge to freedom and prosperity in Europe and goes against the continent's historical success.
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Staatsinterventionen könnten in die Depression führen
November 2008
Das deutsche Rettungspaket ist Flickschusterei. Die Selbstheilung des Marktes sollte nicht verhindert werden.
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Die aktuelle Wirtschaftskrise und die Theorie des Konjunkturzyklus
September 2008
Die aktuelle Finanzkrise ist auch eine Krise der staatlichen Zentralbanken und damit verschiedener ökonomischer Denkschulen.
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Die Finanzkrise als Korrektiv eines Staatsversagens
September 2008
Noch immer dominiert in Medienberichten der Trugschluss, die so genannte Finanzkrise sei Folge unternehmerischen Versagens.
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Zur Finanzkrise: Eine Strategie gegen die grosse Inflation
September 2008
Als Monopolanbieter von Geld wissen Zentralbanken nicht, wie viel Kredit und Geld eine Volkswirtschaft braucht. Es gäbe andere Wege.
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Immobilieneigentum in der Schusslinie des Staates
September 2008
LI-BRIEFING. Wohnimmobilien erfüllen ein grundlegendes menschliches Bedürfnis und sind dabei kaum dem Zugriff des Staates zu entziehen.
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Zentralbanken sind staatliche Inflationsbehörden
Juli 2008
Zentralbanken bekämpfen lediglich die von ihnen selbst durch eine Politik zu billigen Geldes verursachten Preisanstiege.
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Steuerflucht zum Schutz legitimer Eigentumsrechte
Juli 2008
Als «Steuersünder» werden Menschen bezeichnet, die ihr Geld vor dem Fiskus in Sicherheit bringen. Warum nicht illegitim sein muss, was nicht legal ist.
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Von der Schwierigkeit, mit «Entwicklungshilfe» zu helfen
Juni 2008
Die Entwicklungshilfe hält eine Rentenökonomie am Leben, die jede produktive Eigeninitiative lähmt und den Aufbau wettbewerbsfähiger Strukturen verhindert.
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Die Illusion der schmerzlosen Erbschaftssteuer
Mai 2008
Die Erbschaftssteuer zerstört die Verfügungsfreiheit über das Privateigentum, bestraft den Konsumverzicht und führt zur Zerschlagung von Firmen.
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Frankensteins Jammer über die Weltfinanzmärkte
Mai 2008
Frankenstein jammerte über die Verbrechen seiner Kreatur. Auch die Exzesse der Finanzmärkte verweisen letztlich auf ein Versagen ihrer Schöpfer — der Politik.
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Einheitliche Steuern erhöhen die Markteffizienz nicht
April 2008
Monopol unterdrückt institutionelle Innovation und Budgetdisziplin — Schweiz muss im Interesse Europas dem Steuerkartell widerstehen
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Versagt hat der Staat, nicht der Markt
März 2008
Die Finanzkrise ist kein Argument für mehr Regulierung. Die durch die Geldpolitik ausgelöste Verzerrung der Kapitalkosten verleitete die Banken.
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Das Bankgeheimnis ist keine Schlaumeierei
März 2008
Es sind ungute, unfreundliche und unliberale Signale, die die deutsche Regierung in der letzten Zeit Richtung Liechtenstein und Schweiz gesandt hat.
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Die Illusion der Unternehmensbesteuerung
Februar 2008
LI-BRIEFING. Im Geiste des Respekts vor den Eigentumsrechten des Einzelnen muss die Schweiz weiterhin ihre Unternehmenssteuern senken.
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Mythos Service public
November 2007
Das Privileg, Monopolist zu sein, wird immer dazu führen, dass die «öffentlichen» Unternehmen auf Kosten anderer profitieren.
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Unarmed bandits
January 2007
Extracting rents from the general population by gaining the ear of the state is to the detriment of the large mass of consumers/taxpayers.
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Der Wettbewerb und seine Feinde
Januar 2007
Der umverteilende Wohlfahrtsstaat entlastet die Träger des Korporatismus moralisch, sozial und auch finanziell von ihrem Verhalten.
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Die Verflechtung von Staat und Wirtschaft schafft Chaos statt Ordnung
2007
Der durch die Verflechtung von Staat und Wirtschaft entstehende Schaden äussert sich in markanten Freiheits- und Wohlstandsverlusten.
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Organisierte Interessen und Staat in der Schweiz: Auf der Suche nach dem Bösewicht
2007
Das wirtschaftspolitische Regime der schweizerischen Nachkriegszeit ist vom Problemlöser zum Problemverursacher geworden.
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Eine unheilvolle Ehe
2007
Die österreichische Konsensdemokratie mit der Sozialpartnerschaft ist das mächtigste Kartell in Österreich.
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Korporatismus, direkte Demokratie und Föderalismus
2007
Trotz Gefahr von Wettbewerbsbeschränkungen durch die direkte Demokratie oder den Föderalismus schaden diese beiden Institutionen der Reformfähigkeit der Schweiz nicht.
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Korporatismus und wirtschaftlicher Erfolg
2007
Der Korporatismus als Sozialpartnerschaft hat in der Schweiz einen schon fast magischen Klang.
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Zum Spannungsfeld zwischen Korporatismus und Non-Zentralismus
2007
Wer den Korporatismus mit dem Primat der Politik verbindet, nimmt letztlich die Wirtschaft unter die Knute des Staates.
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Politischer Wettbewerb in der „rent-seeking-society“
2007
„Rent-seeking“, die Suche nach staatlich geschützten Einkommen und Machtpositionen, verdrängt „profit seeking“ — das Streben nach privat erarbeiteten Leistungs- und Entwicklungsprämien.
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Wie viel Macht hat die Wirtschaft?
Februar 2006
Die möglichst vollständige Trennung von Wirtschaft und Staat sowie die umfassende Privatisierung und Deregulierung sind liberale Postulate erster Ordnung.
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Kultur ist Sache der Kultur
Februar 2005
Laisser-faire ist weniger gefährlich als eine von Behörden oder steuerfinanzierten Stiftungen organisierte Selektion dessen, was dumm ist und was gescheit, was «kulturpolitisch korrekt» ist und was nicht, was schön ist und was nicht.
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Managerversagen und Entlassungen
2003
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Wider die Technikphobie
Juni 2002
Technik verlangt von uns jene geheimnisvolle Mischung von Selbstbewusstsein und Demut, ohne die es keine echte Partnerschaft gibt. Nicht die Technik ist gefährlich, sondern die Unvernunft der Menschen, die mit ihr nicht umgehen können.
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Grundsätzliches gegen den Finanzausgleich
2001
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Markt, Liberalismus, parlamentarische und direkte Demokratie
2001