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Wissen
Das Liberale Institut präsentiert und empfiehlt eine Auswahl bedeutender klassischer sowie aktueller Werke, die der vielfältigen liberalen Geistestradition zugerechnet werden können. Alle Bücher, die über diese Seite bei unserem Kooperationspartner Amazon bestellt werden, tragen zur Finanzierung des Liberalen Instituts bei.
Wir wünschen Ihnen eine angenehme und anregende Lektüre.
Ökonomie
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Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit
Wirtschaft, Ethik und Gerechtigkeit ist eine Abhandlung zu Grundfragen der Wirtschaftsethik. Der Autor zeigt Fehlentwicklungen seines Fachs auf — gemessen an dem, was Wirtschaftsethik als wissenschaftliche Disziplin leisten sollte. Das Kernstück seiner Kritik bildet eine Definition wirtschaftsmoralisch gerechten Handelns. Mit ihr gelingt es dem Autor, einschlägige Begriffe der Wirtschaftsethik (von Corporate Social Responsibility bis hin zu Stakeholder Value) kritisch zu analysieren und deren Brauchbarkeit für die wirtschaftsethische Forschung neu zu erschließen.
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Political Economy, Public Policy and Monetary Economics: Ludwig von Mises and the Austrian Tradition
"Given the current global economic crisis, with its origins in a credit crisis, and the failure of modern macroeconomics to provide an adequate theory for the links between the credit markets and the economy, the economics profession badly needs new insights into the role of credit and expectations in causing economic fluctuations. It could learn from the ideas and policy recommendations of those economists who lived through the Great Depression. Von Mises was one of those great economists. This book is a welcome invitation to examine the ideas of von Mises and the Austrian school on such vitally important subjects." Jagdish Handa, McGill University
"In an era in which we are seeing increased interest in studying economic theorists from the Great Depression, Ebeling has done a great service in writing a fresh work on a figure who has been greatly neglected in recent years. Ludwig von Mises merits more attention whether one ultimately agrees with him or not." James E. Hartley, Mount Holyoke College
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Im Schatten der Finanzkrise: Muss das staatliche Zentralbankwesen abgeschafft werden?
Schon 1358 hatte der französische Bischof Nicolas von Oresme erkannt, dass künstliche Ausweitungen der Geldmenge vor allem von den Währungshütern selbst betrieben werden. Diese seien für Handel und Wirtschaft schädlich und bedrohten sogar die Zivilisation.
Und 1859 schrieb Friedrich Wilhelm Raiffeisen: »Es schreit die ganze Welt nach Geld, und zwar nach möglichst billigem Gelde. Je leichter, je mehr und je billiger dieses erlangt wird, umso schlimmer werden die Zustände werden.« Die Politik des billigen Geldes hat fatale Konsequenzen, wie die gegenwärtige Finanzkrise schmerzlich verdeutlicht. Wenn staatliche Zentralbanken die Krise wieder mit einer Niedrigzinspolitik bekämpfen, ist die nächste Blase vorprogrammiert.
Andreas Hoffmann, Jörg Guido Hülsmann, Ekkehard A. Köhler, Thorsten Polleit, Frank Schäffler, George Selgin, Norbert F. Tofall und Lawrence H. White analysieren nicht nur die Rolle der Zentralbanken bei der Entstehung der Finanzkrise, sondern zeigen auch Lösungsmöglichkeiten auf, wie man vom schlechten zu gutem Geld gelangt.
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Aus Schaden klug? Ursachen der Finanzkrise und notwendige Lehren
Im Jahr 2008 stand das internationale Finanzsystem vor einem Zusammenbruch. Eine Flaute auf dem US-Immobilienmarkt hatte die grossen Investmentbanken, etablierte Geschäftsbanken und Versicherungen in den finanziellen Ruin getrieben. Die Kreditversorgung der Weltwirtschaft kam zum Stillstand. Wie konnte das passieren?
Die Politik kennt nur einen Sündenbock: die Gier und Irrationalität des entfesselten Kapitalismus. Weltweit brechen Regierungen in einen spektakulären Aktionismus aus — Billionensummen werden mobilisiert, um Banken zu verstaatlichen und Industrieunternehmen zu stützen. Die Zentralbanken öffnen ihre Geldschleusen weiter denn je. Doch ohne ein fundiertes Verständnis der Finanzkrise drohen vorschnelle Reaktionen nur weiteren Schaden anzurichten.
Renommierte Autoren werfen einen Blick hinter die Kulissen und zeigen auf, wie eine falsche Politik, regulatorische Fehlanreize und eine schlechte Geldordnung die Marktwirtschaft destabilisieren und Wohlstand vernichten. Ein echtes Umdenken ist notwendig, damit der Markt wieder nachhaltiges Wachstum sichern und Krisen vorbeugen kann.
Kritische Analysen und Stellungnahmen, die die Finanzkrise neu bewerten: Mehr Markt und Wettbewerb sind die einzigen Mittel gegen Geld- und Finanzkrisen. Es ist höchste Zeit, aus Schaden klug zu werden!
Mit Beiträgen von Roland Baader, Thorsten Polleit, Beat Kappeler, Pascal Salin, Michael von Prollius, Karen Horn, Rahim Taghizadegan, Daniel Kohler, Philipp Bagus und Robert Nef.
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Traktat über Freiheit
Freiheit ist wichtig — darüber sind sich die meisten Menschen einig. Aber was ist Freiheit überhaupt? Um sich der Freiheit dauerhaft erfreuen zu können, bedarf es einer klaren Vorstellung darüber, was sie ist und was sie zu leisten vermag. Freiheit garantiert der Gesellschaft keine »Nestwärme«, sie will den Menschen nicht vorschreiben, wie sie glücklich zu sein haben. Sie führt aber zu mehr Wohlstand und zu kulturellerem Reichtum. Sie schützt den Menschen davor, als Mittel zum Zweck anderer zu werden. Zu oft meinen Menschen, man könne ein wenig Freiheit für andere Werte opfern, nur um herauszufinden, dass am Ende auch die verloren sind. «Man braucht nur die Migrationsströme dieser Welt zu sehen, um den Wunsch der Menschen nach Freiheit zu verstehen. Utopisten, darunter viele Intellektuelle, mögen das kommunistische Kuba oder sonst irgendein totalitäres Land für die ›bessere Welt‹ halten — leben wollen sie selbst in den meisten Fällen dort nicht. Im Gegenteil: Die Menschen haben stets zu Millionen und Abermillionen die Flucht vor dem vermeintlichen Utopia hin zur größeren und realen Freiheit oder zumindest den mit ihr verbundenen Vorteilen bevorzugt.»
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Die Gemeinwirtschaft: Untersuchungen über den Sozialismus
In diesem Buch unternimmt Mises eine systematische Widerlegung des Sozialismus in allen seinen Varianten, wobei er nicht nur auf wirtschaftliche, sondern auch auf kulturelle und soziale Aspekte eingeht. Das Kernstück seiner Argumentation ist dabei die schon in seinem berühmten Artikel "Die Wirtschaftsrechnung im sozialistischen Gemeinwesen" dargelegte Unmöglichkeit der Wirtschaftsplanung in einer sozialistischen "Planwirtschaft".
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Die Pervertierung der Marktwirtschaft: Der Weg in die Staatswirtschaft und zurück zur Sozialen Marktwirtschaft
Marktwirtschaft ist ein integraler Bestandteil der Kultur des Westens. Zugleich hat die Marktwirtschaft heute viele Gegner und nur wenige Unterstützer. Ihr per se sozialer Charakter wird vor allem von fehlgeleiteten Politikern und interventionistischen Intellektuellen missachtet. Angesichts des Versagens herkömmlicher Wohlfahrtspolitik mit wachsenden Massen enttäuschter und geprellter Bürger ist es Zeit, dem vorherrschenden wirtschaftspolitischen Schwindel entgegenzutreten. Nicht die Marktwirtschaft ruft Krisen hervor. Dafür sind vielmehr diejenigen verantwortlich, die ständig Ergebnisse gegen die Menschen auf Märkten zu erzielen versuchen. Die Soziale Marktwirtschaft ist heute nicht mehr sozial. Ursache ist nicht ein Mangel an Sozialstaat, sondern ein Mangel an Marktwirtschaft. Die Finanzkrise ist nicht Folge ungehemmter Marktwirtschaft, sondern zuallererst Ausdruck staatswirtschaftlicher Verfehlungen. Der unversöhnliche Antagonismus zwischen auf Macht gerichteter Politik und auf die Befriedigung menschlicher Bedürfnisse gerichteter Marktwirtschaft ist der Konflikt dieses Jahrhunderts, dem wir uns endlich stellen müssen. Die Rückkehr zu einer sozialen Marktwirtschaft setzte eine Erneuerung der Marktwirtschaft voraus.
Tenor des vorliegenden Essays ist, dass wir aus Eigeninteresse und der Wahrheit zuliebe die schlechte Reputation der Marktwirtschaft, die im englischsprachigen Raum bekanntlich als Kapitalismus bezeichnet wird, nicht als gegeben hinnehmen sollten. Marktwirtschaft und Soziale Marktwirtschaft sind keine sich selbst erhaltenden Ordnungen. Ordnungsvergessenheit und Ordnungsverlust gehen Hand in Hand. Wer sich nicht gegen den Ordnungsverfall auflehnt, wird (bald) feststellen, dass er unter Bedingungen lebt, die er sich weder gewünscht hat, noch ertragen möchte.
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Marktwirtschaft ist nicht genug: Gesammelte Aufsätze
Ob in der Weimarer Republik, im Exil oder in der jungen Bundesrepublik: Wilhelm Röpke (1899-1966) war einer der großen geistigen Führer der westlichen Welt im Kampf gegen die totalitären Versuchungen von links und rechts. Als Ökonom betrieb er keine angewandte Mathematik, sondern umsichtige Moralwissenschaft. Sein Ideal einer civitas humana, die der Selbstbestimmung und Würde des Menschen dient, ist aktueller denn je. In diesem Band sind 36 Aufsätze und Essays versammelt, die neue Leser in die großen Themen seines Werks einführen wollen. Aber auch auf Röpke-Kenner wartet die eine oder andere Entdeckung.
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Vom Wert der besseren Ideen: Sechs Vorlesungen über Wirtschaft und Politik
Wie klar und eindeutig sich doch die Mises schen Grundgedanken in diesem Buch abzeichnen jene Ideen über Wirtschaft und Gesellschaft, die ihm die Bewunderung seiner Anhänger und die Feindseligkeit seiner Gegner eintrugen Obwohl jeder der sechs Vorträge als unabhängige Abhandlung gelten kann, bereitet die Harmonie der ganzen Reihe dem Leser einen ästhetischen Genuss, wie ihn der Beschauer eines architektonischen Meisterwerks erlebt. (Fritz Machlup / Princeton 1979) Freiheit in der Gesellschaft heißt, daß ein Mensch ebenso sehr von anderen abhängig ist, wie diese von ihm. In der freien Marktwirtschaft dient jeder seinen Mitbürgern und diese wiederum dienen ihm. Die Menschen glauben, daß es in einer Marktwirtschaft [ ] die Industriekapitäne, die Geschäftsleute, die Unternehmer sind, die tatsächlich den Ton in der Wirtschaft angeben. Aber das ist ein Irrtum. Die wirklichen Herren im marktwirtschaftlichen System sind die Verbraucher. Und wenn die Verbraucher sich von einer Branche abwenden, verlieren die betroffenen Geschäftsleute ihre Bedeutung in der Gesamtwirtschaft, es sei denn, sie passen ihre Tätigkeit den Wünschen und den Aufträgen der Verbraucher an.
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Wandlungen des Neoliberalismus: Eine Studie zu Entwicklung und Ausstrahlung der Mont Pèlerin Society
Ein Gespenst geht um in Europa: der Neoliberalismus. Der Neoliberalismus ist zu einem meist negativ konnotierten Schlagwort verkommen. Dieses Buch möchte einen Beitrag zur Versachlichung der Debatte leisten und die geistes- und zeitgeschichtlichen Ursprünge des Neoliberalismus erhellen. Der Wirtschaftshistoriker Philip Plickert analysiert den Niedergang des klassischen Liberalismus und dessen Krise im frühen 20. Jh. In der Zwischenkriegszeit entwickelten sich vier Zentren eines erneuerten Liberalismus: Wien, London, Freiburg und Chicago. 1947 gründete Friedrich August von Hayek die Mont Pèlerin Society (MPS) als Sammlungspunkt der versprengten und marginalisierten Neoliberalen.
Aktive Mitglieder der MPS waren einflußreiche Denker wie Hayek, Ludwig von Mises, Milton Friedman, James Buchanan, Walter Eucken, Wilhelm Röpke und Alexander Rüstow sowie Ludwig Erhard. Das Buch schildert, gestützt auf reiches Quellenmaterial, den schwierigen Aufbau der MPS, unterschiedliche strategische Perspektiven, den frühen politischen Durchbruch in Deutschland mit Erhards Wirtschaftsreform, die interne Krise um 1960 und die langfristige Ausstrahlung der MPS als intellektueller Kernorganisation der Neoliberalen auf Wissenschaft und Politik.
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Eros der Freiheit: Plädoyer für eine radikale Aufklärung
Die individuelle Freiheit ist die größte Errungenschaft der Moderne. Mehr denn je ist eine Neubestimmung des Verhältnisses von politischer und individueller Freiheit notwendig.
Dieser Essay handelt von den Fallstricken der Freiheit ebenso wie von ihren Potentialen, von ihrem Dilemma, das uns spätestens seit der Aufklärung begleitet: nämlich der Sehnsucht nach Freiheit, die ständig mit der Angst vor ihr ringt.
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Anarchism/Minarchism: Is a Government Part of a Free Country?
It is well known that the radical libertarian philosopher Robert Nozick sharply distinguished his vision of the free society from egalitarian liberals such as John Rawls. Less remarked upon is the distinction he drew between the free society governed by a strictly limited government, commonly referred to as 'minarchism', and the society without any government at all - anarchism.In this volume, the editors, Long - an anarchist, and Machan - a minarchist, have brought together a selection of specially commissioned essays from the key theorists actively involved in this debate. Each tackles the question of whether or not a government forms a legitimate part of a free society from a variety of perspectives or whether anarchy/minarchy is merely a distinction without a difference.
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Institutional Competition
Why is competition between institutions usually viewed in a negative light, when competition is considered positive in most other economic contexts? The contributors to this volume introduce new perspectives on this issue, analytically and empirically exploring reasons for this perception. Negative assessments of institutional competition emphasize that such competition may lead to a race to the bottom in terms of eroding government revenues, redistributing wealth from workers to capitalists, and limiting democracy by forcing politicians to prioritize international investment capital rather than working for their voters. In this volume, however, many of the essays draw attention to the positive learning and information effects. The contributors conclude that competition may actually lead to institutions becoming more efficient in allocating resources.
Contents:
Foreword
Preface
Andreas Bergh and Rolf Höijer1. The Concept of Institutional Competition
Rolf Höijer2. A History of Thought on Institutional Competition
Roland Vaubel3. Learning Through Institutional Competition
Michael Wohlgemuth4. Institutional Competition: International Environment, Levels and Consequences
Peter Bernholz5. Can Competition Between Governments Enhance Democracy?
Viktor J. Vanberg6. Tax Competition and Tax Cartels
Rolf Höijer7. Fiscal Competition and the Optimization of Tax Revenues for Higher Growth
Victoria Curzon-Price8. A Race to the Bottom for the Big Welfare States?
Andreas Bergh9. Fiscal Federalism and Economic Growth in OECD Countries
Lars P. Feld10. Asia's Giants in the World Economy: China and India
Erich WeedeIndex
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Die Ethik der Geldproduktion
Unsere modernen Währungssysteme wurden geschaffen, um Krisen zu bekämpfen und Wohlstand zu sichern. Aber die Finanzmärkte brechen immer wieder ein; es herrscht fortwährend Alarmstimmung. Liegt hier ein Fehler im System? Wir sind es nicht gewohnt, die Geldproduktion als eine Industrie wie jede andere zu betrachten, aber Jörg Guido Hülsmann zeigt, dass sie mit den üblichen Mitteln der Ökonomie und der rationalen Ethik untersucht werden kann. Er beschreibt die sozialen, kulturellen und spirituellen Folgen dauerhafter Inflation und erklärt die Funktionsweise von nationalen und internationalen Währungssystemen. Hülsmann argumentiert, u. a. auf der Grundlage der christlichen Morallehre, dass die heutigen Formen der Geldproduktion ökonomisch und ethisch anfechtbar sind. Unser Währungssystem erzeugt ungerechte Einkommen, vernichtet Wohlstand, zerrüttet die moralischen Grundlagen der Gesellschaft und führt letzten Endes zu Hyperinflation oder Totalitarismus. J.G. Hülsmann ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Angers, Frankreich, und Senior Fellow am Mises Institute in Auburn (Alabama, USA). Er hat zahlreiche Arbeiten über Geldtheorie und -politik veröffentlicht.
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Die Steuertheorien der Austrian Economics
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The Ethics of Liberty
This work is a rigorous and philosophically sophisticated exposition of the libertarian political position. It roots the case for freedom in the concept of natural rights and applies it to a host of practical problems. It concludes that a social order that strictly adheres to the rights of private property must exclude the institutionalized violence inherent in the state.
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Capitalism: The Unknown Ideal
The foundations of capitalism are being battered by a flood of altruism, which is the cause of the modern world's collapse. This is the view of Ayn Rand, a view so radically opposed to prevailing attitudes that it constitutes a major philosophic revolution. In this series of essays, she presents her stand on the persecution of big business, the causes of war, the student rebellion, and the evils of altruism.
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Der Staat - die grosse Fiktion
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Das Mass des Menschlichen
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Wie liberal kann der Staat sein? Eine anarcho-kapitalistische Perspektive für den Liberalismus
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Kleines Lesebuch über den Liberalismus
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Kleines Lesebuch über den Föderalismus
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Kapitalismus und Freiheit
Als der Band "Kapitalismus und Freiheit" 1962 in den USA erschien, befasste sich die westliche Wirtschaftspolitik mit Planung und Intervention. Friedman, der am 31. Juli seinen 90. Geburtstag feiert, kritisierte an dieser Politik frühzeitig "den mangelnden Glauben in die Freiheit". In den 80er Jahren wurden die Ideen des US-Ökonomen populär. Heute, da Reformverhinderer und Regulierer den Ton angeben, erscheint Friedmans Werk nach vielen Jahren endlich wieder auf Deutsch. Ein Glaubensbekenntnis klug, einseitig, provokant. Ein großes Buch.
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Dichter der Freiheit. Ein Friedrich Schiller-Brevier
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Freiheit oder Gleichheit. Ein Alexis de Tocqueville-Brevier
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Logik der Freiheit. Ein Ludwig von Mises-Brevier
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Der Weg zum Wohlstand. Ein Adam-Smith-Brevier
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Richtigstellung. Ein polemisches Soziallexikon
Die deutsche politisch korrekte Neusprache strotzt vor Euphemismen und offensichtlichen Tatsachenverdrehungen hierfür gibt Beispiele zuhauf: Freiheit als Abwesenheit von Zwang wird zur positiven Freiheit im Sinne von sozialer Sicherheit oder Versorgung; Gerechtigkeit wird zur sozialen Gerechtigkeit im Sinne von sozialer Nivellierung; Forderungen werden zu Sozialrechten, Sozialpartnerschaft steht für das mächtigste Kartell der deutschen Geschichte und auch die Rentenversicherung hat rein gar nichts mit Versicherung zu tun. Pikant ist nicht zuletzt auch der Euphemismus Generationenvertrag: Er führt denn Begriff Vertrag ad absurdum, weil mit Kindern und Ungeborenen bekanntermaßen noch gar kein Vertrag geschlossen werden kann. Dieses sozialpolemische Lexikon mit über 300 Einträgen, einer Vielzahl von Literaturhinweisen bzw. Querverweisen sowie mit bibliographischem Anhang erhebt erst gar nicht den Anspruch objektiv im Sinne von wertfrei zu sein; es sieht sich vielmehr als Aufforderung, für eine Rückführung des Staates auf ein unumgängliches Minimum einzutreten und versteht sich damit vor allem auch als antibürokratisches Lexikon. Im Zusammenhang gelesen, stellt es nichts weniger als eine Einführung in die Schule des freiheitlichen Denkens dar.
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Die Bürokratie
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Human Action: A Treatise on Economics
Mises attributes the tremendous technological progress and the consequent increase in wealth and general welfare in the last two centuries to the introduction of liberal government policies based on free-market economic teachings, creating an economic and political environment which permits individuals to pursue their respective goals in freedom and peace. Mises also explains the futility and counter-productiveness of government attempts to regulate, control, and equalize all people's circumstances: "Men are born unequal and...it is precisely their inequality that generates social cooperation and civilization."
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Neidökonomie
Der Sammelband "Neidökonomie" geht der Bedeutung des Neids in Wirtschaft und Wirtschaftspolitik nach. Auch wenn das Buch weder eine eigentliche ökonomische Theorie des Neids entwickelt noch die Frage, ob der Neid den Fortschritt eher voranbringt oder behindert, endgültig beantworten kann, beleuchtet es doch die verschiedensten Aspekte dieses Lasters aus soziologischer, ökonomischer und philosophischer Sicht.
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Ludwig von Mises: The Man and His Economics
Austrian-born economist Ludwig von Mises (who died in 1973) was a professor at New York University for nearly 25 years, until 1969. A free-market advocate who believed in the power of the consumer, Mises was one of the leading members of what is called "the Austrian school of economics." There are already any number of scholarly works that examine Mises' life and his theories. This latest book, though, is part of a new series called Library of Modern Thinkers, which is designed to make the ideas of less well known sociologists, political scientists, and economists accessible to a more general audience. Kirzner, author of Discovery, Capitalism, and Distributive Justice (1989), was a student and ardent admirer of Mises. He sketches a brief biographical portrait of his former professor to provide "the human and historical context within which Mises' intellectual contributions emerged." Kirzner then examines Mises' impact on contemporary economics, outlines his methodology, and summarizes his key ideas--focusing on the market process, money, cycles, interest, and free markets.
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Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel
"Niemand weiß besser als wir Nationalökonomen, was unserer Wissenschaft fehlt, und niemand empfindet ihre Lücken und Mängel schmerzlicher als wir. Doch das, was die Politik des letzten Jahrzehntes an theoretischer Einsicht benötigt hat, hätte sie von der Nationalökonomie lernen können." (Aus dem Vorwort zur zweiten Auflage, 1924) Die Ideen Ludwig von Mises bezüglich institutioneller Regelungen und geldpolitischer Maßnahmen haben auch im beginnenden 21. Jahrhundert nichts an Aktualität eingebüßt. Sein seinerzeit bahnbrechendes und auch heute noch lesenswertes Hauptwerk zur Geld- und Konjunkturpolitik von 1912 liegt nun in einem unveränderten Nachdruck der überarbeiteten zweiten Auflage von 1924 vor.
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Die Idee der Freiheit
Welche Bücher soll man lesen, wenn man sich für die Idee der Freiheit interessiert? Welchen Beitrag zu ihrer Formulierung und Vertiefung haben etwa Denker wie Aristoteles, Konfuzius, Mises, Ortega y Gasset, Röpke oder Schumpeter geleistet? Die Bibliothek der Freiheit präsentiert von Lord Acton bis Mary Wollstonecraft 111 Werke von rund 100 Autoren und stellt sie in den Zusammenhang von freiheitlicher Ordnung und Marktwirtschaft. Ergänzt wird die Besprechung der Werke durch einige Originalzitate. Die Auswahl erhebt nicht den Anspruch, alle entscheidenden Klassiker der Freiheit aufzulisten; sie erfolgte zwar wohlüberlegt und ernsthaft, hat aber auch eine gelegentlich spielerische Seite. So sehr die Texte für sich allein eine interessante Lektüre darstellen, sollen sie vor allem Lust darauf machen, sich in die einzelnen Werke weiter zu vertiefen. Die Vorstellung der Bücher erfolgt durch Professoren und Publizisten, die sich seit langem mit der Idee der Freiheit befassen. Stöbern Sie in der Bibliothek der liberalen Denker.
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Der Weg zur Knechtschaft
Als eines der wichtigsten Bücher unserer (der damaligen) Generation hat Henry Hazlitt in seiner Besprechung von 'Der Weg zur Knechtschaft' in der New York Times den Bestseller Friedrich August von Hayeks bezeichnet. Das war 1945. Es war eine Zeit des intellektuellen Zögerns, der Suche nach dem richtigen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Modell für die vom Krieg zerstörten Staaten, die siegreichen genauso wie die unterlegenen. Das streitbare Buch, mit dessen genereller Tendenz sich Hayeks Rivale John Maynard Keynes 'in tief bewegter Übereinstimmung' sah, machte Hayek mit einem Schlag berühmt. Hat der Bestseller von einst seine Schuldigkeit getan, hat er uns heute nichts mehr zu sagen? Erstaunlicherweise - und das gehört zu seinen Qualitäten - hat 'Der Weg zur Knechtschaft' bis heute nichts von seiner Gültigkeit und seiner Bedeutung eingebüßt. Was Joseph Schumpeter dem Buch einst attestiert hat, nämlich Mut und 'Offenheit, die Verschleierung verachtet und nie ein Blatt vor den Mund nimmt', ist heute nicht weniger wichtig als vor bald sechzig Jahren, im Gegenteil: In der Atmosphäre der geistigen Angleichung und der staatlich und sozial erzwungenen 'political correctness' ist Hayeks schonungslose und zugleich realistische Analyse der wirtschafts- und sozialpolitischen Zusammenhänge von besonderer Bedeutung. Das Kultbuch des renomierten Nationalökonomen und intelektuellen Gegenspielers von John Maynard Keynes, dessen Erscheinungsdatum sich 2004 zum 60. Mal jährte.
Anthony de Jasay
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Liberale Vernunft, Soziale Verwirrung
Anthony de Jasay gehört zu jener Gruppe grosser Wissenschaftler, die sich kaum je selbst zitieren. Seine Gedanken und Ideen sind somit immer originell, zündend und scharf geschliffene Juwele. Neben bisher unveröffentlichten Essays, sind in diesem Band erstmals sämtliche seiner je auf deutsch erschienenen Aufsätze vereint. De Jasay's zwingende Argumente und seine meisterhafte Formulierungkunst überzeugen selbst Andersdenkende. Den übergreifenden Themen seiner Arbeit entsprechend ist das Buch in Politik, Sozialismus und Philosophie unterteilt.
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The State
An analysis of modern political arrangements that views the state as acting in its own interest contrary to the interests of individuals and even of an entire society. The text traces the logical and historical progression of the state from a modest-sized protector of life and property through its development into what the author believes to be an "agile seducer of democratic majorities" and "the welfare-dispensing drudge that it is today".
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Ordered Anarchy: Jasay and His Surroundings
Anthony de Jasay's work has been enormously influential, describing both a theoretical philosophical model for a stateless, liberal, free market order and offering analysis of and solutions to many of the technical economic problems associated with such a vision of society - most notably his work on the free rider and his return. In this book, ten significant scholars in philosophy and political economy, including Nobel laureate in economics James Buchanan, pay tribute to the man and his work in a series of essays at once both respectful and critical."Ordered Anarchy" focuses on three fundamental questions of libertarian thinking. Which are the basic libertarian principles and how do rights and liberties relate to each other? Is order possible and durable in an anarchic or quasi-anarchic society, and if so, under which preconditions? How and to what extent are the pillars of politics, such as the constitution, institutions and government, detrimental or beneficial to an enduring free society?While Narveson, Palmer and Bouillon focus on the first of these questions, the late Radnitzky and van Dun address the second.
Benson, Holcombe and Kliemt provide answers to question number three, while Buchanan and Little highlight the role of Anthony de Jasay in this debate and the inspiration that his thinking has given to the authors of this volume.
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Against Politics
Government depends on collective decision making. Even in peaceful democracies, some decide for all. Challenging the morality of this position, this text argues that it is not different political systems that are at fault so much as the very nature of politics itself. This text pulls together de Jasay's key work in this area over the last ten years. In the first section of the book de Jasay attacks contractarian thought and the very notion of the legitimacy of politics. In the final section he outlines an alternative vision, a form of ordered anarchy based on social virtues, achievements and institutions which exist prior to government and which are not contingent on political arrangements. The book provides an insight into a radical form of libertarianism which renders even the most minimal form of state redundant.
Klimawandel
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Blauer Planet in grünen Fesseln
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Öko-Nihilismus
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Natürliche Verbündete - Marktwirtschaft und Umweltschutz
Klimawandel, Feinstaubemissionen, Abholzung der Regenwälder, Abnahme der Artenvielfalt und Biodiversität — auch 40 Jahre nach Begründung der Öko-Bewegung bleibt der Umweltschutz ein zentrales Anliegen der öffentlichen Debatte. Während die Probleme nahezu grenzenlos erscheinen, herrscht auf Seite der Lösungen pure Einfalt: der Staat soll es richten.
Wie aber sieht die Leistungsbilanz staatlicher Ge- und Verbote aus? Umweltprobleme benötigen heute Jahrzehnte, um eine effektive Lösung zu finden. Zahllose Partikularinteressen engagieren sich im politischen Prozess, um aus Initiativen der Umweltpolitik Profit zu schlagen. Allzu oft erweist sich der Staat gar als Umweltzerstörer statt -schützer. Eine realistische Analyse lässt erkennen: Der Staat beherrscht weniges gut, der Umweltschutz gehört nicht dazu.
Was aber sind die Alternativen? Die Marktwirtschaft hat in der Herstellung und Verteilung ökonomischer Güter ihre Stärke und Vielfalt bewiesen. Ist sie auch in der Lage, ökologische Güter und natürliche Ressourcen nachhaltig zu bewirtschaften? Die Autoren dieses Bandes zeigen, wie freiheitliche Institutionen die beste Voraussetzung für einen wirksamen Schutz der Umwelt bieten. Rechtsstaatlichkeit, Eigentumsrechte und Vertragsfreiheit erlauben es den Menschen, rasch angemessene Lösungen für drängende Umweltprobleme umzusetzen — ohne auf die zweifelhaften Segnungen der Politik warten zu müssen.
Eine umfassende Zusammenstellung, die mit gängigen Vorurteilen aufräumt und innovative Ideen und Konzepte vorstellt.
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Meltdown: The Predictable Distortion of Global Warming by Scientists, Politicians, and the Media
Why is news about global warming always bad? Why do scientists so often offer dire predictions about the future of the environment? In Meltdown, climatologist Patrick Michaels says it's only natural. He argues that the way we do science today - when issues compete with each other for monopoly funding by the government - creates a culture of exaggeration and a political comunity that then takes credit for having saved us from certain doom. Michaels starts with a succinct discussion of climate-change science and then unrolls a litany of falsehood, exaggeration, and misstatement. He cited hundreds of errors and exaggerations in scientific papers, new reports, and television sound bites.
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Cool It!: The Skeptical Environmentalist's Guide to Global Warming
Global warming has become one of the permanent concerns of our time, with ever stronger calls to combat it via drastic programs, like the Kyoto Protocol. In this highly controversial book, Bjorn Lomborg (author of the bestselling "The Skeptical Environmentalist") claims that the arguments for such action are little more than scare mongering and exposes this wide range of disinformation. Global warming is happening. It's a serious and important problem and we need to deal with it in a responsible way. But in order to do so effectively, Lomborg argues we need to look at the cost and benefits of the proposed measures against global warming. He demonstrates that drastic, here-and-now measures is the worst way to spend our money. Climate change is a 100-year problem - we should not try to fix it in 10 years. This important book explodes myths and places the global warming debate into a broader view.
Romane
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Atlas Shrugged
Published in 1957, "Atlas Shrugged" was Ayn Rand's greatest achievement and last work of fiction. In this novel, she dramatizes her unique philosophy through an intellectual mystery story that integrates ethics, metaphysics, epistemology, politics, economics, and sex. Set in a near-future U.S.A. whose economy is collapsing as a result of the mysterious disappearance of leading innovators and industrialists, this novel presents an astounding panorama of human life - from the productive genius who becomes a worthless playboy to the great steel industrialist who does not know that he is working for his own destruction to the philosopher who becomes a pirate to the woman who runs a transcontinental railroad to the lowest track worker in her train tunnels. Peopled by larger-than-life heroes and villains, charged with towering questions of good and evil, "Atlas Shrugged" is a philosophical revolution told in the form of an action thriller.
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The Fountainhead
The Fountainhead has become an enduring piece of literature, more popular now than when published in 1943. On the surface, it is a story of one man, Howard Roark, and his struggles as an architect in the face of a successful rival, Peter Keating, and a newspaper columnist, Ellsworth Toohey. But the book addresses a number of universal themes: the strength of the individual, the tug between good and evil, the threat of fascism. The confrontation of those themes, along with the amazing stroke of Rand's writing, combine to give this book its enduring influence.