Liberales Institut
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8001 Zürich, Schweiz
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Publikationen
Durch seine Publikationen stellt das Liberale Institut fundierte Analysen, Studien und Denkanstösse zu verschiedenen Themen zur Verfügung. Edition Liberales Institut ist die Buchverlagsaktivität des Liberalen Instituts.
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Wirtschaftliche Freiheit
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Privatautonomie
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Politische Vielfalt
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Liberale Kultur
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Edition Liberales Institut
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Index wirtschaftlicher Freiheit
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Index der Eigentumsrechte
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akw.
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Für eine vernünftige Einschränkung des Stimmrechts
Mai 2013
Einen schwerwiegenden Interessenkonflikt beseitigen: Kein Wahlrecht für jene, die auf Kosten der Steuerzahler leben.
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Profitstreben als beste Unternehmensethik
Februar 2013
Müssen Unternehmen altruistisch handeln? Und was für eine Ethik braucht der Markt? Wieso freie Märkte effektiver sind als Moral-Appelle.
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Hinter dem Verbot von Barzahlungen steht der Überwachungsstaat
Februar 2013
Die Überschuldung westlicher Staaten dreht heute den Kontrollwahn immer weiter. Ohne Bargeld sind Bürger manipulierbare Untertanen, auch in Demokratien.
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Euro-Stabilität durch konkurrierende Privatwährungen
November 2012
LI-PAPER. Der Wettbewerb zwischen staatlichen Währungen ist nicht ausgeprägt genug, um Geld- und Zinsmanipulationen wirksam zu verhindern.
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Milton Friedman: zur 100. Wiederkehr seines Geburtsjahres
November 2012
LI-PAPER. Milton Friedman gehörte mit seinem riesigen wissenschaftlichen Werk zu den einflussreichsten Ökonomen unserer Zeit.
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John Maynard Keynes: Anmassung und Verführung
Oktober 2012
LI-PAPER. Vor dem Hintergrund der jüngsten Finanzkrise wird deutlich, warum der Keynesianismus zwar politisch populär aber ökonomisch irreführend und gefährlich ist.
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Index für wirtschaftliche Freiheit 2012
September 2012
Wirtschaftliche Freiheit reduziert die Wahrscheinlichkeit von Bankenkrisen und beschleunigt die Überwindung von Wirtschaftskrisen. Seit 2007 ging die wirtschaftliche Freiheit weltweit zurück. Die Schweiz bleibt das wirtschaftlich freieste Land Europas.
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Ist der Euro (fast) so gut wie Gold?
September 2012
LI-PAPER. Fiskalisch verantwortungslose Staaten streben auch in einer Gemeinschaftswährung die Monetisierung ihrer Schulden an.
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Der Staat ist ein Bandit, den man in Schach halten muss
August 2012
Die aktuelle Politik begreift auch heute Europa als einheitlich zu machenden Territorialstaat und Rousseausche Vision.
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Rettet die Bildung vor dem Staatsversagen
Juli 2012
Warum Lernen unsere eigene Sache ist und nicht die der Funktionäre. Vom Kollektivegoismus zur Benutzerfinanzierung.
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Politischer Verrat an Europa
Juni 2012
Den langfristigen Grundlagen für den wirtschaftlichen und kulturellen Erfolg Europas droht die politische Zerstörung. Dabei stände eine Alternative bereit.
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In Verteidigung des Euro — und die Kapitalfehler der EZB und des EU-Interventionismus
Juni 2012
LI-PAPER. Unzählige Kritiker des Euro hassen ihn wegen seiner grössten Tugend: Die Fähigkeit, verschwenderische Politiker zu disziplinieren.
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Das Ende der Armut: Chancen einer globalen Marktwirtschaft
2012
Der Internationale Index für wirtschaftliche Freiheit zeigt: seit Ausbruch der Finanzkrise befindet sich die Marktwirtschaft weltweit auf dem Rückzug. Protektionistische Massnahmen und milliardenschwere Ausgabenprogramme stärken den Einfluss des Staates — zu Lasten privater Eigentumsrechte.
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Die wahre Lehre vom Geld
Juni 2012
Von 100 Jahren erschien Ludwig von Mises' «Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel». Die Erkenntnisse darin bleiben hochaktuell.
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Friedrich August von Hayek: Zur 20. Wiederkehr seines Todestages
März 2012
LI-PAPER. Als Gelehrter und als väterlicher Freund kam Hayek dem Ideal des «gentleman» gewiss so nahe, als es Menschlichkeit erlaubt.
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2012 Internationaler Index der Eigentumsrechte
März 2012
In Staaten wie Ägypten, Libyen oder Tunesien werden heute bis zu 90% aller Eigentumstitel nicht anerkannt.
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Entschweizerte Schweiz?
April 2012
Die Staaten der Europäischen Union werden langsam, aber sicher verbrüsselt. Darum braucht Europa ein Beispiel und Vorbild für alternative Staatsmodelle.
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Zum Schaden der Patienten
Februar 2012
Der Regulierungseifer im Arzneimittelwesen führt zu einer zunehmenden Austrocknung von Innovationszugängen.
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Die Euro-Misere — eine ordnungspolitische Krisenzwischenbilanz
Januar 2012
LI-PAPER. Der Wohlfahrtsstaat hat in die Euro-Krise geführt. Ein neuer EU-Zentralismus kann diese Ursachen nicht beheben.
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Der neue Extremismus lauert in der Mitte
Dezember 2011
Die Mitte hat Konjunktur. Doch Pragmatismus ist keine politische Tugend, er ist eine Form der Denkfaulheit und Prinzipienlosigkeit.
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Euro oder Europa?
November 2011
Mit forcierter Integration wollen Europas Staatslenker die Schuldenkrise beheben. Damit würde der Euro gerettet, aber Europa ginge verloren.
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Dem Schweizer Liberalismus auf der Spur / Sur les traces du libéralisme suisse
2011
Ist der Liberalismus heute in Gefahr? Eine beispiellose Welt-Finanzkrise hat Interventionen auf den Plan gerufen, die einmal mehr das Gleichgewicht zwischen der Freiheit und dem Staat zu erschüttern drohen. Hierbei steht die Schweiz erneut als Ausnahme da, doch kann sie sich dem Druck von aussen entziehen?
Le libéralisme est-il aujourd'hui en danger? Une crise financière mondiale sans précédent a conduit à des interventions qui semblent bouleverser une fois de plus l'équilibre entre liberté et État. La Suisse fait à nouveau figure d'exception, mais peut-elle se dérober à la pression de l'extérieur?
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Personenfreizügigkeit statt Wohlfahrtsstaat
Oktober 2011
Offene Personalmärkte und freie Einwanderung vertragen sich nicht mit den kollektiven Umverteilungssystemen des Wohlfahrtsstaates.
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Paternalismus und Ökodiktatur
September 2011
Die Grenzen der Wirksamkeit des Staates sind offensichtlich, und doch herrscht eine Staatsgläubigkeit wie schon lange nicht mehr.
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Index für wirtschaftliche Freiheit 2011
September 2011
Wirtschaftliche Freiheit fördert ökonomische Entwicklung stärker, als der Ausbau sozialstaatlicher Programme. Weltweit verzeichnet der Index 2011 erneut einen Abbau wirtschaftlicher Freiheit.
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Preisdeflation ist kein gesamtwirtschaftliches Problem
September 2011
LI-PAPER. Unmittelbarer Effekt einer Preisdeflation ist eine Anpassung in der Vermögensstruktur, aber kein gesamtwirtschaftlicher Nachteil.
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Der Klassenkampf der Nationalbank hat begonnen
September 2011
Sich auf einen Wettlauf mit den wirtschaftlich Lahmen und Blinden dieser Welt einzulassen, ist eine denkbar gefährliche Politik.
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Warum die Sozialisierung von Kosten auch der Umwelt schadet
August 2011
Willkürliche Privilegien und Verzerrungen des Preissystems durch den Staat führen zu Missbrauch und Verschwendung knapper Ressourcen.
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Orwellsche EU
Juli 2011
Die Europäische Union macht auf dem Weg in die monetäre Planwirtschaft Rechtsbrüche vergessen, indem sie das Recht umschreibt.
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Das Atomzeitalter ist noch lange nicht zu Ende
Juli 2011
Nur in Deutschland, der Schweiz und Italien ist nach dem Tsunami vom 11. März 2011 und dem nachfolgenden Unglück im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi das «Ende des Atomzeitalters» ausgerufen worden. Andernorts geht der Bau neuer Kernreaktoren weiter. Doch überall ist die Diskussion über bessere Reaktorkonzepte in Gang gekommen.
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Der liberale Ansatz in der Umwelt- und Energiedebatte
Mai 2011
LI-PAPER. Nur wenn die Dynamik der Marktwirtschaft genutzt wird, können natürliche Ressourcen nachhaltig geschützt werden.
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Die Suche nach dem «Gemeinwohl» führt Unternehmen in die Irre
Juni 2011
Unterschiedliche Präferenzen stellen kein Übel dar — Privateigentum und Wettbewerb führen zu einem Ausgleich legitimer Interessen.
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Die Verwerflichkeit der Erbschaftsbesteuerung
Mai 2011
Es ist auch gerade aus utilitaristischen Gründen unerlässlich, diejenigen Vermögen zu schonen, die über eine Generation hinaus angehäuft werden.
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Von der Untauglichkeit einer Boni-Steuer
April 2011
Exzessive Gewinne und Löhne in der Finanzindustrie sind keineswegs Ergebnis freier Marktkräfte. Sie sind vielmehr das Symptom einer verfehlten Geldpolitik.
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2011 Internationaler Index der Eigentumsrechte
März 2011
Erst der Schutz individueller Eigentumsrechte ermöglicht auch den Ärmsten den wirtschaftlichen Aufstieg.
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Zu viel Aufregung um den «Peak Oil»
März 2011
Marktvorgänge, nicht physische Grenzen sind für das Fördermaximum entscheidend.
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Das bedingungslose Grundeinkommen ist unüberlegt, unliberal, asozial
März 2011
Die Idee führt einen verheerenden Fehlentscheid europäischer Einkommenspolitik weiter. Sie würde die Zentralisierung der Gesellschaft totalitär machen.
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Sackgasse Sozialstaat: Alternativen zu einem Irrweg
2011
Der Sozialstaat ist gescheitert! Seine kollektiven Umverteilungssysteme sind nicht mehr in der Lage, die Bürger vor Armut, Krankheit oder Arbeitslosigkeit zu schützen. Ständiges Ausgabenwachstum und eine anhaltende Auszehrung der Finanzierungsbasis zeichnen die heutigen Strukturen aus, und führen in eine Verschuldungsspirale. Systemische Grossrisiken, Finanz- und Wirtschaftskrisen sind die Folge — wie aktuelle Entwicklungen in Europa eindrucksvoll zeigen.
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Regulierung auf leisen Sohlen in der Europäischen Union
März 2011
LI-PAPER. EU-Mehrheitsentscheidungen ermöglichen es den Mitgliedsländern, höhere Regulierungsniveaus aufzuzwingen.
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Währungswettbewerb als Evolutionsverfahren
März 2011
LI-PAPER. Der Übergang zu einer marktwirtschaftlichen Geldordnung ist evolutionär mittels Wettbewerb möglich.
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Mangelt es der Politik an Glaubwürdigkeit?
Februar 2011
LI-PAPER. Die Berufspolitik übt eine geradezu destruktive Auswirkung auf das Verhältnis von Bürger zu Staat aus.
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Lord Acton: Die bleibende Aktualität seines Werks
Februar 2011
LI-PAPER. Zu den zeitlosen Erkenntnissen Actons zählt seine Warnung vor dem Gestaltungsdrang der Bürokratie.
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Die Tragödie des Euro
Februar 2011
LI-PAPER. Das politische Projekt zur Zentralisierung Europas erweist sich als konfliktträchtige Fehlkonstruktion.
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Europa braucht die Schweiz als Störenfried
Januar 2011
Manch hässliche Mechanismen der EU stossen vielen Schweizern auf. Zu Recht. Denn die Schweiz sollte ein kulturelles Gegenmodell bleiben.
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Rezessionen, Reformen der Finanzindustrie und die Zukunft des Kapitalismus
Dezember 2010
LI-PAPER. Die Zentralbanken sind die Institutionen, die tatsächlich verantwortlich für all das ökonomische Leid der Krise und Rezession zeichnen.
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Familienunternehmen und Bildung
November 2010
LI-PAPER. Vielfalt und kreative Dissidenz sind wichtige Grundlagen des Unternehmertums, die in staatlichen Einheitssystemen regelmässig zu kurz kommen.
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Klimaprognosen: Im Angesicht der grossen Gefahr
November 2010
LI-PAPER. Das Zusammenspannen aller gesellschaftlichen Kräfte nach Art einer Kriegswirtschaft wirkt nur kontraproduktiv.
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Klimaprognosen: Im Angesicht der grossen Gefahr
November 2010
LI-PAPER. Das Zusammenspannen aller gesellschaftlichen Kräfte nach Art einer Kriegswirtschaft wirkt nur kontraproduktiv.
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Nachhaltigkeit als Element der Marktwirtschaft
November 2010
LI-PAPER. Auf einem freien Markt konkurrieren die Teilnehmer ihren Präferenzen entsprechend um knappe Ressourcen.
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Nachhaltigkeit als Element der Marktwirtschaft
November 2010
LI-PAPER. Auf einem freien Markt konkurrieren die Teilnehmer ihren Präferenzen entsprechend um knappe Ressourcen.
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Chaos, Ordnung und die Gefahr des Machbarkeitswahns
Oktober 2010
Eine freie Ordnung produziert nie nur positive Ergebnisse. Die Marktwirtschaft ist ein permanenter Suchprozess mit vielen Irrungen und Wirrungen.
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Der Mythos der Mitbestimmung in der Europäischen Union
Oktober 2010
Wäre die Schweiz Mitglied der EU-Institutionen, müsste sie sich auf eine Aussenseiterrolle ohne nennenswerten Einfluss beschränken.
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Index für wirtschaftliche Freiheit 2010
September 2010
Erstmals seit 1980 verzeichnet der Index weltweit einen Rückgang wirtschaftlicher Freiheit. Klarer Zusammenhang von wirtschaftlicher Freiheit und Abbau der Arbeitslosigkeit.
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Die Partei der Freiheit: Studien zur Geschichte des deutschen Liberalismus
2010
LI-BUCH. Die Wurzeln einer konsequent liberalen Bewegung, ihre Anfeindungen und auch Irreführungen im parteipolitischen Alltagsgeschäft.
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«Grüne» Jobs - teuer für Arbeitnehmer, Steuerzahler und die Umwelt
August 2010
Eine aktuelle Studie zeigt auf, dass staatliche Programme zur Förderung «grüner Arbeitsplätze» weltweit bereits 430 Milliarden Franken Steuergelder verschlingen. Diese Aufgaben drohen netto zu einem Arbeitsplatzverlust zu führen.
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Alkoholverbote: nach wie vor intolerant und kleinkariert
September 2010
Städte wollen Alkohol in der Öffentlichkeit verbieten. Schon vor 300 Jahren waren Trinken und Rauchen untersagt. Die Verbote hielten nicht lange.
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Mehr Staat bedeutet weniger Wachstumspotenzial
September 2010
Die umfangreichsten Studien bestätigen eindeutig den negativen Einfluss eines überbordenden Staates auf Wirtschaftswachstum und Lebensstandards.
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Die Grenzen der Souveränität staatlicher Macht
September 2010
Die EU beruht auf einem veralteten Konzept. Sie verfolgt Ziele, die auch grundlegende liberale Werte gefährden.
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In einem Meer der Schulden gibt es keine Inseln mehr
September 2010
Der Staat kassiert immer mehr Geld für seine Umverteilungen. Wie steht es mit dem verfügbaren Einkommen der Haushalte?
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Die Klima-Religion kommt ins Wanken
März 2010
Im Namen der «Klimarettung» entwickeln Politiker und Bürokraten immer neue Ideen für Staatsinterventionen, die massiv in die Freiheiten der Bürger eingreifen. Doch rechtfertigt die Faktenlage einen politischen Aktivismus?
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Buchbesprechung: «Der Staat im dritten Jahrtausend»
Juni 2010
LI-PAPER. Eine Zukunftsvision der Staatsführung, die von liberalen Erkenntnissen und Überzeugungen geleitet wird.
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Freiheit und Vielfalt statt alternativlosem Zentralismus
Juni 2010
LI-PAPER. Die Rettung des Euro durch eine zentralistische Geld- und Wirtschaftspolitik widerspricht dem europäischen Geist.
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Bankenregulierung: Nach dem Debakel ist vor dem Debakel
Mai 2010
Die jüngsten Ereignisse lassen den Ruf nach mehr Regulierung laut werden. Doch sind Politiker in der Lage, eine Finanzkrise zu vermeiden?
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Zur Fairness der proportionalen Besteuerung
Mai 2010
LI-PAPER. Die individuelle Freiheit stellt auch ein überzeugendes Argument gegen die steuerliche Progressivität dar.
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Der Anachronismus zwangsfinanzierter Staatsmedien
April 2010
Die abstruse Idee eines «Service public» im Mediensektor hat jeglichen Wettbewerb auf dem Rundfunkmarkt ausgeschaltet.
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Der Weg in die Knechtschaft einer monetären Planwirtschaft
April 2010
LI-PAPER. Die gewollte monetäre Planwirtschaft der europäischen Staats- und Regierungschefs führt in die Irre.
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John Stuart Mill und die Bedrohung der Freiheit
April 2010
LI-PAPER. Es ist der Missbrauch politischer Macht, welcher seit je die grösste Bedrohung der Freiheit darstellt.
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Ich, der Bleistift
2010
LI-PAPER. Die Lehre, die ich zu erteilen habe, ist: Erlaubt allen kreativen Fähigkeiten frei zu fliessen. Habt Vertrauen zu freien Männern und Frauen.
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Vorbeugen ist nicht immer besser als heilen
Februar 2010
Was der Flop der H1N1-Impfung über das Vorsorgeprinzip lehren könnte.
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2010 Internationaler Index der Eigentumsrechte
Februar 2010
Mit der Krise des Finanzsektors verliert der Schutz physischen Eigentums in der Schweiz an Zuverlässigkeit.
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Vom Staatspaternalismus zum totalitären Staat
Januar 2010
Es ist dringend notwendig, den ethischen Wert der individuellen Freiheit und der Eigenverantwortung neu zu entdecken.
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Begrenzung der Demokratie durch Begrenzung der Politik
Januar 2010
Je mehr Lebensfragen via Politik und Zwang gelöst werden sollen, desto fragwürdiger wird das Mehrheitsprinzip.
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Nach Kopenhagen - und «Climategate»
Januar 2010
Vom Kopenhagener Klimagipfel «COP15» sind zwei Punkte im Gedächtnis geblieben. Erstens hantieren Politiker mit exakten Temperatur- und CO2-Reduktionszahlen, wie wenn das Klima im physikalischen Labor stattfinden würde. Zweitens geht es um astronomische Geldsummen, die gegen den Klimawandel verteilt und umverteilt werden sollen. Solche Aussichten mobilisieren alle möglichen Akteure. Zu den materiellen Profiteuren gehört auch der Wissenschaftskomplex. Die öffentliche Aufmerksamkeit müsste vermehrt auf die drohende Politisierung der Forschung gelenkt werden - eine Aufgabe, der sich die hiesigen Medien bisher verschlossen haben.
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Die Sehnsucht nach einer Zähmung des Kapitalismus
Dezember 2009
Die Wirtschaftskrise wird oft mit Marktversagen erklärt. Viele setzen daher ihre Hoffnung auf mehr Regulierung. Doch die Ursachenanalyse ist falsch.
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Vom ökologischen Schaden der Politik
Dezember 2009
LI-PAPER. Es ist die ureigenste Kompetenz des freien Marktes, grenzenlose Bedürfnisse mit begrenzten Mitteln möglichst gut zu befriedigen.
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Vom ökologischen Schaden der Politik
Dezember 2009
LI-PAPER. Es ist die ureigenste Kompetenz des freien Marktes, grenzenlose Bedürfnisse mit begrenzten Mitteln möglichst gut zu befriedigen.
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Der Vertrag von Lissabon birgt mehr Sprengstoff als Kitt
November 2009
Die EU ist im strukturkonservativen Denken des Merkantilismus und des entmündigenden Daseinsvorsorgestaates verhaftet geblieben.
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Für die Privatisierung der Universitäten
November 2009
Der aktuellen Protestbewegung fehlt die Einsicht in die Notwendigkeit einer Trennung von Hochschulbildung und Staat.
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Der Klimahysterie widerstehen — Argumente gegen eine überstürzte Klimapolitik
November 2009
LI-PAPER. Ist die Idee einer weltweit koordinierten Bekämpfung der Klimaerwärmung mehr als eine kostspielige bürokratische Anmassung?
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Der Klimahysterie widerstehen - gegen eine überstürzte Klimapolitik
November 2009
LI-PAPER. Ist die Idee einer weltweit koordinierten Bekämpfung der Klimaerwärmung mehr als eine kostspielige bürokratische Anmassung?
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Der Fall der Berliner Mauer und die Tyrannei des Staates
November 2009
LI-PAPER. Eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit stellt grundlegende Freiheitsrechte in Frage und degradiert den Menschen zu einem Staatssklaven.
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Die richtigen Lehren aus der Finanzkrise
2009
Kritische Analysen und Stellungnahmen, die die Finanzkrise neu bewerten: Mehr Markt und Wettbewerb sind die einzigen Mittel gegen Geld- und Finanzkrisen. Es ist höchste Zeit, aus Schaden klug zu werden!
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Superhighway to Serfdom
October 2009
LI-PAPER. It should by now be apparent that there is nothing whatsoever benign about increasing the size of the State.
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Ungleichheit, soziale Kälte und Ausschliessung — dank Sozialstaat
Oktober 2009
Sozialen Abstieg erzeugt keineswegs der freiwillige Austausch auf freien Märkten — er ist das Erzeugnis gut gemeinter Staatseingriffe.
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Kühlere Töne zur Klimaerwärmung
März 2009
Ein Bericht von der durch das Heartland Institute in New York veranstalteten internationalen Klimawandelkonferenz 2009.
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Index für wirtschaftliche Freiheit 2009
September 2009
Rezessionen bedrohen die wirtschaftliche Freiheit. Die Schweiz behält ihre Spitzenposition in Europa.
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Wenn enthusiastische Bürgerliche den Staat verehren
September 2009
Der Staat ist auch in der Schweiz auf dem Vormarsch. Die Bürgerlichen haben wacker mitgewirkt. Eine Kritik bürgerlicher Politik aus liberaler Sicht.
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Warum der Positivismus- Empirismus sich nicht mit der Freiheit verträgt
September 2009
LI-PAPER. Die Übernahme empiristisch-positivistischer Forschung aus der Naturwissenschaft wird der Komplexität menschlichen Handelns nicht gerecht.
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Die versteckten Kosten der Mehrwertsteuer
September 2009
Das «bürokratische Monster» gleicht einer Lohnabgabe für arbeitsintensive Branchen und verringert Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
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Anmassender Blick des Staates in die Kinderstuben der Nation
Juli 2009
Mit der Verordnung «über die ausserfamiliäre Betreuung von Kindern» verriegelt der Bundesrat einmal mehr eine bisher freie Tätigkeit.
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«Free Banking» als Alternative zu Zentralbankengeld
Juni 2009
LI-PAPER. Gutes Geld und ein gutes Finanzwesen gegen exzessive Konjunkturzyklen sind nicht unmöglich, sondern nur verboten.
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Der Staat gegen die Gesellschaft: Anmerkungen zu Jürgen Habermas
Juni 2009
Die «Zivilgesellschaft» von Habermas führt zu nichts anderem als zu einem neo-marxistischen Kollektivismus.
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Steuerbelastung und individuelle Rechte in der OECD — ein internationaler Vergleich
Juni 2009
LI-STUDIE. Die Profiteure des Kampfes gegen «Steueroasen» sind alleine die reformunfähigen Hochsteuerländer.
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Staatliche Verschuldung als Weg des geringsten Widerstands
Juni 2009
Der Staat nimmt seinen Bürgern nicht nur kein Geld weg, er kann sogar beliebig viel Geld verteilen. Für eine bestimmte Zeit.
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Piraten und «Piraten»: Gedanken zum Urheberrecht
Mai 2009
Das Urteil gegen die Betreiber der Website «The Pirate Bay» zeigt, dass das Urheberrecht überdacht werden sollte.
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Der freie Markt als intrinsisch moralische Institution
April 2009
Der Markt fördert nicht nur die Effizienz, sondern auch die Gerechtigkeit unter den Beteiligten. Er ist auch der grösste denkbare Gemeinschaftsstifter.
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Was bei der Jagd auf die freie Marktwirtschaft zu bedenken wäre
April 2009
Welche Wirkungen sind von all den Regulierungen als Antwort auf die Finanz- und Wirtschaftskrise zu erwarten?
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Der Markt als Urphänomen ist älter als der Staat
April 2009
Die Wirtschaft, der Tausch und der Handel, basieren auf dem Menschen, wie er ist. Der Staat dagegen muss seine Legitimation immer wieder begründen.
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Die trostlose Wirtschaftswissenschaft und die aktuelle Krise
April 2009
Es wäre sinnvoll, wenn ein integraleres wirtschaftliches Denken, wie es den freiheitlichen Schulen eigen ist, in Zukunft wieder mehr Anerkennung fände.
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Bankgeheimnis: Für Freiheitsrechte, nicht für Finanzplatz
April 2009
Beim Bankgeheimnis geht es um den Primat der Bürger vor dem Staat und den Vorrang des Individuums vor der Mehrheit.
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Natürliche Verbündete: Marktwirtschaft und Umweltschutz
März 2009
Der Band «Natürliche Verbündete - Marktwirtschaft und Umweltschutz» des Liberalen Instituts erörtert liberale Ansätze des Umweltschutzes und der nachhaltigen Entwicklung.
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Der Staat hat versagt, nicht der Kapitalismus
März 2009
LI-PAPER. Der Interventionismus provoziert Fehlanreize, die zu neuen Missständen führen, und die dann neue Interventionen auslösen.
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Natürliche Verbündete - Marktwirtschaft und Umweltschutz
2009
Eine umfassende Zusammenstellung, die mit gängigen Vorurteilen aufräumt und innovative Ideen und Konzepte vorstellt.
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Das Bankgeheimnis als Ausdruck überlegener Moral
Februar 2009
Der Schutz der finanziellen Privatsphäre ist die Folge eines elementaren Rechts auf Eigentum, das mit allen Mitteln und aller Kraft zu verteidigen ist.
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2009 Internationaler Index der Eigentumsrechte
Februar 2009
Sichere Eigentumsrechte fördern ökonomische Stabilität.
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Niedrigere Steuern dienen dem Gemeinwohl
Februar 2009
In Steuerfragen wird oft ignoriert, dass es ein eminentes öffentliches Interesse am Schutz des Privateigentums gibt.
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Abschied vom grünen Weltbild
Februar 2009
Es wäre nun an der Zeit, nüchtern zu überprüfen, ob der „Abschied vom Zeitalter fossiler Energien“ wirklich Dreh- und Angelpunkt der Energiepolitik sein kann.
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Kann die Regierung die Rezession bekämpfen?
Januar 2009
LI-PAPER. In der Bekämpfung der aktuellen Wirtschaftskrise werden dem Staat nahezu wundersame Kräfte zugeschrieben.
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Von unliebsamen Kiffern, Lastern und Verbrechern
Januar 2009
Wenn es um Hanf geht, sind die Sinne oft getrübt — nicht nur die Sinne der Kiffer. Ein Nachtrag zur Abstimmung.
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A Forced Spend or a Spent Force?
December 2008
LI-PAPER. As the sense of crisis deepens, the authorities are beginning to abandon all restraint in their urge to stimulate what they call ‘spending'.
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«Free Banking» für krisenresistentes, nachhaltig gutes Geld
December 2008
LI-PAPER. Das staatliche Papiergeldsystem stellt die Weichen der gesellschaftlichen Entwicklung in Richtung einer dirigistischen Wirtschaftsordnung.
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Der Trend zur Despotie beginnt oft auf leisen Sohlen
Dezember 2008
Tausende staatlicher Bürokraten geben sich als Sachwalter des Guten aus, auch wenn sie genauso gut oder schlecht sind wie jene, die sie lenken wollen.
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The Threat of Tax Centralization Hovers Over Europe
December 2008
Tax centralization poses a serious challenge to freedom and prosperity in Europe and goes against the continent's historical success.
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Das europäische Steuerkartell und die Rolle der Schweiz
November 2008
LI-STUDIE. Die steuerliche Zentralisierung auf der Ebene der EU findet in viel stärkerem Ausmass statt, als gemeinhin wahrgenommen.
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Was läuft falsch in der Europäischen Union?
November 2008
LI-PAPER. Das Problem der EU ist nicht auf ein mangelndes Verständnis für Demokratie zurückzuführen, sondern liegt viel tiefer.
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Staatsinterventionen könnten in die Depression führen
November 2008
Das deutsche Rettungspaket ist Flickschusterei. Die Selbstheilung des Marktes sollte nicht verhindert werden.
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Ökonomische Gesetze machen vor dem Klimawandel nicht halt
November 2008
Die heutige Klimapolitik könnte teurer werden als der Klimawandel selbst, sagte Prof. Dr. Carl Christian von Weizsäcker vom deutschen Max-Planck-Institut zur Erfor schung von Gemeinschaftsgütern anlässlich eines Gastreferats beim Liberalen Institut in Zürich.
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Wie die Familienpolitik den Familien schaden kann
November 2008
LI-PAPER. Nur in Freiheit und Mündigkeit können Ehepartner und Kinder wechselseitige Verantwortung übernehmen.
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Klimawandel erfordert Abbau von Handelsschranken
Oktober 2008
Anlässlich des UNO-Welternährungstages fordert die Civil Society Coalition on Climate Change (CSCCC) Regierungsvertreter zu einem Abbau verzerrender Handelsschranken und Subventionen auf. Die internationale Arbeitsgemeinschaft gemeinnütziger Organisationen erkennt darin den einzig gangbaren Weg für eine Bewältigung des Klimawandels durch die von Armut und Hunger betroffenen Regionen der Welt.
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Die aktuelle Wirtschaftskrise und die Theorie des Konjunkturzyklus
September 2008
Die aktuelle Finanzkrise ist auch eine Krise der staatlichen Zentralbanken und damit verschiedener ökonomischer Denkschulen.
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Die Finanzkrise als Korrektiv eines Staatsversagens
September 2008
Noch immer dominiert in Medienberichten der Trugschluss, die so genannte Finanzkrise sei Folge unternehmerischen Versagens.
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Zur Finanzkrise: Eine Strategie gegen die grosse Inflation
September 2008
Als Monopolanbieter von Geld wissen Zentralbanken nicht, wie viel Kredit und Geld eine Volkswirtschaft braucht. Es gäbe andere Wege.
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Index für wirtschaftliche Freiheit 2008
September 2008
Wirtschaftliche Freiheit stellt das beste Rezept gegen Armut dar.
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Skepsis gegenüber einer allgemeinen Schulpflicht ab 4 Jahren
September 2008
LI-PAPER. HarmoS setzt die fragwürdige Tradition der Vereinheitlichung, Zentralisierung und Gleichmacherei im staatlichen Bildungswesen fort.
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Immobilieneigentum in der Schusslinie des Staates
September 2008
LI-BRIEFING. Wohnimmobilien erfüllen ein grundlegendes menschliches Bedürfnis und sind dabei kaum dem Zugriff des Staates zu entziehen.
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The Vanity of the Bonfires
August 2008
Earlier this month, the local press carried a summary of a report compiled by a panel of so-called ‘experts' of the Swiss Academy of Engineering Science (SATW) under the startling rubric that motor gasoline “should” henceforth be priced, by fiat, at no less than CHF 4 per litre — roughly double the current market price.
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Mehrheitsprinzip: Appenzell ist die Alternative zu Athen
August 2008
Bedroht das demokratische Mehrheitsprinzip die Freiheit? Ein Vergleich zwischen griechischer Polis und der direkten Demokratie in Schweizer Kantonen
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Zentralbanken sind staatliche Inflationsbehörden
Juli 2008
Zentralbanken bekämpfen lediglich die von ihnen selbst durch eine Politik zu billigen Geldes verursachten Preisanstiege.
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Der Wohlfahrtsstaat: Engpass oder Sackgasse ?
Juli 2008
LI-PAPER. Im Umgang mit Finanzen gehört es zum erzieherischen Grundstoff, dass man nicht mehr ausgeben sollte, als man einnimmt.
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Steuerflucht zum Schutz legitimer Eigentumsrechte
Juli 2008
Als «Steuersünder» werden Menschen bezeichnet, die ihr Geld vor dem Fiskus in Sicherheit bringen. Warum nicht illegitim sein muss, was nicht legal ist.
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Neue Verbote als kollektive gesundheitliche Selbstreinigung
Juli 2008
Schon vom «Institut für Gesundheitsförderung» gehört? Die Gesundheit der Bürger liegt dem Staat zunehmend am Herzen — mehr als ihre Mündigkeit.
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Von der Schwierigkeit, mit «Entwicklungshilfe» zu helfen
Juni 2008
Die Entwicklungshilfe hält eine Rentenökonomie am Leben, die jede produktive Eigeninitiative lähmt und den Aufbau wettbewerbsfähiger Strukturen verhindert.
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Klimaschutzpolitik als Ausdruck des Nihilismus
Juni 2008
Ein Plädoyer für gesunden Menschenverstand und Wettbewerb statt Bürokratie und konsensuale Gutheissung.
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Die Liberalsten im Land
Juni 2008
Reicht es, sich «liberal» zu nennen, um es auch wirklich zu sein? Im aktuellen Wirrwarr liberaler Etiketten ist Vorsicht geboten.
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Tax Competition: The Swiss Case
June 2008
PAPER. Tax competition in Switzerland provides taxpayers with more choice and better protection of their property rights.
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Does the principle of majority rule represent a threat to liberty?
June 2008
LI-PAPER. For a defence of the principle of majority rule we need look no further than the oath sworn at Rütli by the founding fathers of the Swiss Confederation.
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Die Illusion der schmerzlosen Erbschaftssteuer
Mai 2008
Die Erbschaftssteuer zerstört die Verfügungsfreiheit über das Privateigentum, bestraft den Konsumverzicht und führt zur Zerschlagung von Firmen.
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Frankensteins Jammer über die Weltfinanzmärkte
Mai 2008
Frankenstein jammerte über die Verbrechen seiner Kreatur. Auch die Exzesse der Finanzmärkte verweisen letztlich auf ein Versagen ihrer Schöpfer — der Politik.
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Staatsuniversitäten: Regeneration durch Wettbewerb
April 2008
LI-PAPER. Die bestehenden Staatsuniversitäten würden heute von der Neugründung einer privaten Universität entscheidend profitieren.
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Einheitliche Steuern erhöhen die Markteffizienz nicht
April 2008
Monopol unterdrückt institutionelle Innovation und Budgetdisziplin — Schweiz muss im Interesse Europas dem Steuerkartell widerstehen
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Versagt hat der Staat, nicht der Markt
März 2008
Die Finanzkrise ist kein Argument für mehr Regulierung. Die durch die Geldpolitik ausgelöste Verzerrung der Kapitalkosten verleitete die Banken.
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Bürgerschaftliches Engagement in der Schweiz und in Europa
März 2008
LI-PAPER. Obligatorische Sozialdienste packen das Problem von der falschen Seite her an, weil sie das Entstehen zusätzlicher Dienstleistungen verhindern.
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Das Bankgeheimnis ist keine Schlaumeierei
März 2008
Es sind ungute, unfreundliche und unliberale Signale, die die deutsche Regierung in der letzten Zeit Richtung Liechtenstein und Schweiz gesandt hat.
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2008 Internationaler Index der Eigentumsrechte
Februar 2008
Der IPRI hat auch in 2008 wieder den Stand des Eigentumsschutzes in 115 Ländern erhoben.
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Die Illusion der Unternehmensbesteuerung
Februar 2008
LI-BRIEFING. Im Geiste des Respekts vor den Eigentumsrechten des Einzelnen muss die Schweiz weiterhin ihre Unternehmenssteuern senken.
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Protectionism harms consumers and the environment
Februar 2008
The competitive market process, underpinned by free trade between and within nations, is inherently more sustainable than the regulated economy advocated by eco-doom mongers.
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Subsidiarität und Non-Zentralität
Februar 2008
LI-PAPER. Wir müssen den Föderalismus als Non-Zentralismus nicht relativieren und kapputtreformieren, sondern radikal erneuern.
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Das Herz des Etatismus
Januar 2008
Die plumpesten Bereicherungsmassnahmen hüllen sich gerne in ein humanistisches Mäntelchen — insbesondere in den westlichen Wohlfahrtsstaaten.
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Feindbild Neoliberalismus
Januar 2008
Die meisten Sünden, die man dem Neoliberalismus ankreidet, sind effektiv Altlasten der vorbestehenden Machtstrukturen und Korruptionsnetze.
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Mit der Klimaerwärmung leben lernen
Dezember 2007
Statt sich mit aller Kraft für eine interventionistische Verlangsamung der Klimaerwärmung einzusetzen, sollte man mehr auf die marktlichen und technologischen Entwicklungen vertrauen.
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Adaptation, not emission cuts
Dezember 2007
If the negotiators on the resort island of Bali are seriously concerned about avoiding dangerous climate change in a cost-effective manner, they should be looking primarily at adaptation, not at trying to cut emissions.
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Civil Society Report on Climate Change
Dezember 2007
The Civil Society Report on Climate Change shows that Kyoto 2 is the wrong solution. Such a treaty would harm billions of poor people: it would make energy and energy-dependent technologies, such as clean water, more expensive, and would perpetuate poverty.
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Mythos Service public
November 2007
Das Privileg, Monopolist zu sein, wird immer dazu führen, dass die «öffentlichen» Unternehmen auf Kosten anderer profitieren.
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Der grosse Betrug
Oktober 2007
Die Individualisierung der AHV würde nicht nur dem abwegigen paternalistischen Verständnis des Vorsorgestaats einen Riegel schieben, sie würde auch der heutigen Arbeitsmarktrealität Rechnung tragen.
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Einbürgerung als Zuwahl
Oktober 2007
LI-PAPER. Die Frage der Einbürgerung ist viel zu grundsätzlich als dass man sie den Gerichten überlassen dürfte.
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Wehret den Visionen: Pragmatismus als bleibendes Erfolgsgeheimnis der Schweiz
September 2007
Die Europäische Union ist ein von oben geschaffenes, zentralistisches Gebilde, das sich mit institutionellem und fiskalischem Wettbewerb schwer tut. Dies ist mit schweizerischen Grundwerten nicht zu vereinbaren.
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Zum Steuerdisput mit der EU
August 2007
Die strikte Anwendung des Legalitätsprinzips im Steuerbereich kann nicht durch nachträgliche und einseitige Vertragsauslegung aufgehoben werden.
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10 Leitplanken für liberale Politik
August 2007
Freiheit kann nie grenzenlos sein, aber die entscheidenden Schranken sind aus liberaler Sicht nicht den Bürgerinnen und Bürgern zu setzen, sondern den Behörden aller Stufen.
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Zum «fairen Wettbewerb» der EU
August 2007
Eine vereinheitliche Steuerbemessungsgrundlage für Unternehmen in der EU ist der Einfallstor für hohe Mindeststeuersätze.
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Gegen den Richterstaat
Juli 2007
In der EU ist die richterliche Gewalt der kooperative Partner der Kommission, der die Macht der Exekutiven stützt und legitimiert.
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Frau und Politik
Mai 2007
Es ist schade, wenn zutiefst vernünftige staatsskeptische und im besten Sinn soziale Überlegungen nicht aktiver und wirksamer ins politische Kräfteparallelogramm eingebracht werden.
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Markt für bessere Bildung
März 2007
Die Frage, wer denn im Bildungsbereich welche Investition für wen zu tätigen habe und wer sie wie amortisieren und nutzen könne, wird zwar häufig gestellt, jedoch kaum je beantwortet.
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Fragwürdige Antirassismus-Norm
März 2007
Es besteht kein Zweifel, dass Rassismus und Völkermord abscheuliche Übel sind, die von keinem vernünftigen Menschen gebilligt oder gar verteidigt werden.
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2007 Internationaler Index der Eigentumsrechte
März 2007
Sichere Eigentumsrechte fördern ökonomische Stabilität.
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Unarmed bandits
January 2007
Extracting rents from the general population by gaining the ear of the state is to the detriment of the large mass of consumers/taxpayers.
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Der Wettbewerb und seine Feinde
Januar 2007
Der umverteilende Wohlfahrtsstaat entlastet die Träger des Korporatismus moralisch, sozial und auch finanziell von ihrem Verhalten.
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Die Verflechtung von Staat und Wirtschaft schafft Chaos statt Ordnung
2007
Der durch die Verflechtung von Staat und Wirtschaft entstehende Schaden äussert sich in markanten Freiheits- und Wohlstandsverlusten.
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Organisierte Interessen und Staat in der Schweiz: Auf der Suche nach dem Bösewicht
2007
Das wirtschaftspolitische Regime der schweizerischen Nachkriegszeit ist vom Problemlöser zum Problemverursacher geworden.
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Eine unheilvolle Ehe
2007
Die österreichische Konsensdemokratie mit der Sozialpartnerschaft ist das mächtigste Kartell in Österreich.
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Korporatismus, direkte Demokratie und Föderalismus
2007
Trotz Gefahr von Wettbewerbsbeschränkungen durch die direkte Demokratie oder den Föderalismus schaden diese beiden Institutionen der Reformfähigkeit der Schweiz nicht.
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Korporatismus und wirtschaftlicher Erfolg
2007
Der Korporatismus als Sozialpartnerschaft hat in der Schweiz einen schon fast magischen Klang.
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Zum Spannungsfeld zwischen Korporatismus und Non-Zentralismus
2007
Wer den Korporatismus mit dem Primat der Politik verbindet, nimmt letztlich die Wirtschaft unter die Knute des Staates.
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Politischer Wettbewerb in der „rent-seeking-society“
2007
„Rent-seeking“, die Suche nach staatlich geschützten Einkommen und Machtpositionen, verdrängt „profit seeking“ — das Streben nach privat erarbeiteten Leistungs- und Entwicklungsprämien.
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Entschädigung von Gewinnern durch Gewinner?
Mai 2006
Gegenseitige Öffnungen führen normalerweise für alle beteiligten Länder zu einem Netto-Gewinn. Die Auffassung, die Schweiz habe an die EU-Osterweiterung einen Beitrag im Sinn einer Abgeltung von Vorteilen zu leisten, hält einer sorgfältigen Analyse nicht stand.
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Die Moral des Marktes
Mai 2006
Die Freiheit und die Moral als Regulativ des Marktes
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Freiheit in Vielfalt: Leben und Wirken Wilhelm Röpkes
Mai 2006
Wilhelm Röpke als Mahner und Kritiker jeglicher Form überzogener Zentralisierung, Bürokratisierung und Monopolisierung
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Wilhelm Röpke — ein liberaler Wertkonservativer
Mai 2006
Der Neoliberalismus als „Dritter Weg“ zwischen Moralismus und Ökonomismus.
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Markt und Moral: Die Positionen von Röpke und Hayek
Mai 2006
Der Markt ermöglicht den Menschen Selbstbestimmung und Selbstverantwortung, aber auch echte Solidarität und Gemeinschaft.
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Wasserscheide der Sozialphilosophien
Mai 2006
Die Marktwirtschaft als Voraussetzung einer Gesellschaft, die ihre Freiheit bewahren will.
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Wie viel Macht hat die Wirtschaft?
Februar 2006
Die möglichst vollständige Trennung von Wirtschaft und Staat sowie die umfassende Privatisierung und Deregulierung sind liberale Postulate erster Ordnung.
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Für eine staatsunabhängige Wirtschaft und Kultur
Februar 2006
eder mündige Mensch hat ein Eigentum an seiner Person und das erlaubt ihm, unter den Lebens-Angeboten jenes Paket auszuwählen und selbst zu bestimmen, das zu ihm passt.
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Der Fall der Berliner Mauer: Ursachen und Lehren für die Freiheit
2006
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Die moralischen Grundlagen des Kapitalismus
2006
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Capitalism and Religion
2006
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Die freiheitliche Wirtschaftsordnung und der Katholizismus — eine Art von Hassliebe
2006
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Zur Rechtfertigung von Eigentum und Erbe
2006
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Kapitalismus und Asiens Religionen und Weisheitslehren
2006
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Grundwerte einer freien Wirtschaftsordnung
2006
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Philippika für die Freiheit
2006
Argumente für die Freiheit des Glaubens, des Eigentums und der Entscheidung bezüglich aller Bereiche des menschlichen Zusammenlebens.
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Plädoyer für den Kapitalismus aus theologischer Sicht
2006
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Recht und Marktwirtschaft — im Lichte des christlichen Glaubens
2006
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Reformatorische Wurzeln des Liberalismus
2006
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Christentum und Kapitalismus — Ein Plädoyer wider die Instrumentalisierung
2006
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Tugend als Bollwerk der Freiheit
Dezember 2005
Werte und Tugenden bleiben, Bedrohungen wandeln sich, und Sprache und Politik müssen immer wieder versuchen, den bleibenden Sinn auch unter veränderten Verhältnissen möglichst verständlich zu übermitteln.
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Persönliche Freiheit als Basis des Zusammenlebens
August 2005
Auch die Einzelperson tut gut daran, zunächst ihre persönliche Freiheit zu nutzen, um Selbstvorsorge zu betreiben.
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Reformstau und «hölzerne Mauer»
Juli 2005
Die Schweiz leidet wohl an einer Kombination der beiden Stautypen: einerseits zu viel, anderseits zu wenig Reformen.
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Der hausgemachte Krippennotstand
Juni 2005
Die linke Kinderkrippen-Industrie vernichtet Krippenplätze. Auch im Bereich der Kinderkrippen ist Privatinitiative zu ermöglichen und zu fördern anstatt abzuwürgen.
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Personalisieren statt Territorialisieren
Mai 2005
Die Suche nach den optimalen Grenzen jenes Territoriums, auf welchem sich über die Steuern öffentliche Kosten und öffentliche Nutzen auch nur halbwegs sinnvoll zuordnen lassen, führt in eine Sackgasse. Jede neue Grenzziehung erzeugt neue Irrationalitäten und Externalitäten, da jedes Infrastrukturangebot sein eigenes Einzugsgebiet hat.
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Staatspropaganda und Medien
April 2005
Der Bundesrat hat einen verfassungsrechtlichen Informationsauftrag, der aber einer umfassenden Meinungsbildung dienen soll und nicht als Kampagne für die von Parlament und Regierungsmehrheit favorisierten Lösungsvorschläge missbraucht werden darf.
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Kultur ist Sache der Kultur
Februar 2005
Laisser-faire ist weniger gefährlich als eine von Behörden oder steuerfinanzierten Stiftungen organisierte Selektion dessen, was dumm ist und was gescheit, was «kulturpolitisch korrekt» ist und was nicht, was schön ist und was nicht.
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Abschied vom „ancien régime“ des Wohlfahrtsstaats
2005
Jeder Abschied fällt schwer, auch der Abschied vom Mythos, der Fortschritt bewege sich in Richtung einer Perfektionierung der staatlich garantierten kollektiven Daseinsvorsorge.
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Is Switzerland Losing its Precious Heritage of Decentralization in the Name of Efficiency?
2005
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Der schweizerische Föderalismus als Modell für die EU-Verfassung?
2005
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Abwanderung und Widerspruch: Ein Plädoyer für Standortwettbewerb und markterhaltenden Föderalismus
2005
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Federalism as a Protection against the Unintended Consequences of Legislation
2005
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Protection of Minorities by “Competition of Systems”
2005
Ten propositions on the protection of minorities
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Rule of Law — unverzichtbar, aber überschätzt
2005
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Die Bedeutung von Konkurrenz beim Aufstieg der westlichen Welt
2005
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Marktwirtschaft, Mehrheitsprinzip und Minderheitenschutz
2005
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Der Liberalismus des schlechten Gewissens
Dezember 2004
Es braucht Liberale, denen die individuelle Mündigkeit wirklich Programm ist und die sich mit Kopf und Herz für eine freiheitliche Ordnung einsetzen, ohne sich ihrer Positionen zu schämen.
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Argumente gegen die negative Einkommenssteuer
November 2004
Warum ist dieses Konzept trotz der einschlägig negativen Erfahrungen, welche im letzten Jahrhundert mit planwirtschaftlichen Experimenten gemacht worden sind, so attraktiv?
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Riskante Weltstaat-Utopie
November 2004
Der Staat zwingt seine Bürgerinnen und Bürger über Steuern und Rentensysteme und Monopole grosse Bestandteile ihrer Einkünfte nach seinem Kollektivwillen zu verwenden.
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Liberalismus als Anti-Etatismus
März 2004
Der «Liberalismusgehalt» einer Gesellschaft hängt direkt mit dem Verstaatlichungsgrad zusammen. Wir sind zu fast 50 Prozent verstaatlicht.
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Lob des Non-Zentralismus
2004
LI-PAPER. Die Versuchung des Zentralismus ist gross, und die Halbwertszeit seines Zerfalls dauert lange.
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In Praise of Non-Centralism
2004
LI-PAPER. Centralism offers a great temptation, and the half-life of its disintegration lasts long.
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Anstalt und Körperschaft — zwei Staatsmodelle
September 2003
Man sollte dort, wo das körperschaftliche Staatsverständnis noch lebendig ist, keine Abkehr davon erzwingen. Bemerkungen zur Einbürgerungsfrage
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Der Wohlfahrtsstaat zerstört die Wohlfahrt und den Staat
2003
LI-PAPER. Ein durch wohlfahrtsstaatliche Überforderung wirtschaftlich und moralisch bankrott erklärter Staat kann seine ureigensten Grundaufgaben, nämlich den Schutz der Freiheit und die Gewährleistung der Ordnung nicht mehr wahrnehmen.
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Der Liberalismus, den ich meine
2003
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Liberalism, Loose or Strict
2003
There is a built-in mechanism in democracy for the state to buy support from some by abusing the rule of submission and exploiting others.
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Freiheit und Liberalismus im Wandel
2003
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Vom Gegner lernen!
2003
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Wider den Zwang zum Sozialen
2003
Für frei praktizierten Sozialismus, gegen anmassende Sozialdemokratie
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Liberty
2003
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Liberalism as a Reaction Against the State
2003
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Managerversagen und Entlassungen
2003
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Sind die USA und die Schweiz noch «Sister Republics»?
2003
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Der Wohlfahrtsstaat als Altlast und als Illusion
2003
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The “more-or-less-free-traders”
October 2002
The EU has been founded to promote free trade, but in fact it has turned to a bureaucratic, interventionist and egalitarian organisation governed by technocrats and soft-socialists.
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The Swiss Three-Pillar Principle: Dismantle, Extend, Reform?
October 2002
LI-PAPER. The so called “Swiss Three Pillar Principle” can be seen as an illustrative case for the debate on pension reforms, but not as a shining example.
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Wider die Technikphobie
Juni 2002
Technik verlangt von uns jene geheimnisvolle Mischung von Selbstbewusstsein und Demut, ohne die es keine echte Partnerschaft gibt. Nicht die Technik ist gefährlich, sondern die Unvernunft der Menschen, die mit ihr nicht umgehen können.
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Nachrufe: Bourdieu statt Nozick
Februar 2002
Gefangen im Käfig seiner marxistischen Terminologie war Bourdieu gegenüber den Entwicklungen des Spätsozialismus recht hilflos.
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Liberalismus und Antizentralismus in Deutschland
2002
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Wer schützt uns vor den Schützern?
2002
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Eigentum und Freiheit: Die liberale Naturrechtsphilosophie bei Frédéric Bastiat
2002
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Verletzlichkeit und Resistenz der Freiheit
September 2001
Der internationale Terrorismus hat mit hoher Präzision die Verletzlichkeit einer freien Gesellschaft ausgenützt und einen immensen Schaden angerichtet, dessen Folgen noch nicht abschätzbar sind.
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Arbeits- und Lebensformen in der Zukunft
2001
Die Veränderungen der Arbeitswelt durch die technische Entwicklung und ihre Rückwirkungen auf die Lebensgestaltung.
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Grundsätzliches gegen den Finanzausgleich
2001
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Markt, Liberalismus, parlamentarische und direkte Demokratie
2001
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Länger leben — länger arbeiten
2001
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Keine gute Idee!
Januar 1999
Der Kommunismus ist also keine prinzipiell gute Idee, die durch einige nebensächliche Fehlschlüsse in der Praxis pervertiert wurde. Sie zerstört das Gute gerade an seiner Wurzel.
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Socialism, Envy and Redistribution
Oktober 1998
The socialists, however, take it as their call to build a troop of followers out of the existing resentment which of necessity is present in a pluralistic unconstrained society.
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Vom Überleben des Sozialismus im Wohlfahrtsstaat
August 1998
Die Entwöhnungskuren werden mit Schmerzen aller Art verbunden sein. Was wir in dieser Situation alle brauchen, ist das durch Angebot und Nachfrage im Markt und in der Praxis vermittelte und geförderte gute Einfühlungsvermögen.